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Vitamin E

Vitamin E gehört zu der Gruppe der fettlöslichen Vitamine und ist auch unter der Bezeichnung Tocopherol bekannt. Das Vitamin E wurde 1922 entdeckt und es ist dafür bekannt, dass es eine vor allem antioxidative Wirkung haben soll, d.h. den Körper vor freien Radikalen schützen kann.

Welche Lebensmittel enthalten Vitamin E

Da Vitamin E zu den fettlöslichen Vitaminen zählt, ist es insbesondere in fettreichen Nahrungsmitteln zu finden. Einen besonders hohen Gehalt an Vitamin E hat das Weizenkeimöl, das einen Gehalt von bis zu 70% enthält. Auch Sonnenblumenöl, Getreidekeime, Blattgemüse, Rotes Palmöl sowie Olivenöl sind reich an Vitamin E. Der tägliche Bedarf von Vitamin E liegt bei ungefähr 4 mg. Aufgrund der antioxidativen Eigenschaften von Vitamin E wird es in der Lebensmittelindustrie auch als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt. Unter den E-Nummern E306, E 307 und E 308 können Tocopherole Lebensmitteln zugesetzt werden.

Mangelerscheinungen

Ein Mangel an Vitamin E ist allgemein eher selten zu beobachten. Vitamin E kann lange vom Köper gespeichert werden und eine ausreichende Zufuhr ist meist durch die normale Ernährung gewährleistet. Sollte es doch zu einem Mangel kommen, können Folgende Symptome beobachtet werden: schlecht heilende Wunden, Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit und Müdigkeit. Da Vitamin E auch bei der Steuerung der Keimdrüsen eine Rolle spielt, ist es auch als Antisterilitätsvitamin bekannt.

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