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Olivenöl
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Olivenöl

Olivenöl ist ein pflanzliches Öl aus dem Mittelmeerraum. Durch den gesundheitlichen Aspekt findet es auch in Deutschland immer beliebter. Spanien ist der Hauptlieferant dieser pflanzlichen Öle, danach folgen Italien und Portugal. Das aus dem Kern und Fruchtfleisch gepresste Pflanzenöl nennt man Olivenöl. Es ist vielseitig verwendbar. Ob Olivenöl für Salat, zum Marinieren oder Braten von Fleisch und Fisch benutzt wird - es ist geschmacklich sehr intensiv. Olivenöle gibt es mittlerweile in sehr vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Güteklassen von Olivenöl

Werden die Oliven grün geerntet, sind die Öle meist intensiver, aber auch bitterer im Geschmack, werden sie leicht überreif geerntet, erhält man eher süßere Öle. Diese Vielfalt an Geschmack hat man bei keinen anderen pflanzlichen Fetten und Ölen. Natives Olivenöl extra ist erste Güteklasse und wird ausschließlich durch mechanisches Verfahren direkt aus Oliven gewonnen. Natives Olivenöl wird ebenfalls ausschließlich durch mechanisches Verfahren direkt aus Oliven gewonnen.

Olivenöl ist eine Mischung aus raffiniertem und nativen Olivenöl. Oliventresteröl, ist aus Oliven direkt gewonnenes Öl und Öl aus der Behandlung von Oliventrester. Der Zusatz "kaltextrahiert" bzw. "kaltgepresst" darf nur etikettiert werden, wenn die Temperatur beim gesamten Arbeitsprozess 27 Grad nicht überschritten hat.

Es gibt zwei Methoden der Ölgewinnung. Die traditionelle und die moderne Methode. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Die moderne Methode ist allerdings die meisteingesetzte, da man mit dieser eine höhere Kapazität erreicht. Auch ist sie hygienischer, wegen der Verwendung von Edelstahlbehältern.

Ein weiterer Vorteil ist die Erhitzbarkeit des Olivenöles - sie ist wesentlich höher als die der anderen pflanzlichen Fette und Öle. Olivenöl kann bis zu 210 Grad erhitzen werden, natives Olivenöl bis zu 180 Grad - andere pflanzliche Fette und Öle, wie z.B. Sonnenblumenöl, nur bis zu 170 Grad.

Die Güteklasse Olivenöl ist die mildeste Sorte. Alle Güteklassen eignen sich zum Marinieren, Kochen, Braten und Frittieren bis 180/190 Grad. In der "kalten Küche" verwendet man natives Olivenöl extra, da dieses den edelsten und intensivsten Geschmack hat und die hochwertigste Qualität besitzt. Es eignet sich zum Anmachen aller Salate und Rohkostgerichte. Rohe Fleisch- und Fischgerichte erhalten durch Olivenöl einen besonderen Geschmack, ebenso gegrillter Fisch oder gegrilltes Fleisch. Mit diesem pflanzlichen Öl kann man Gerichte geschmacklich abrunden. Auch eingelegtes Gemüse, Pilz oder Frischkäse erhält durch das Olivenöl einen edlen Geschmack.

Haltbarkeit von Olivenöl

Die Haltbarkeit ist, bei richtiger Lagerung, sehr viel länger, als bei herkömmlichen pflanzlichen Fetten und Ölen. Olivenöl sollte dunkel und bei Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad gelagert werden. Wenn dies eingehalten wird, ist Olivenöl mindestens 18 Monate haltbar. Pflanzliche Fette und Öle sind meist nur 6 Monate haltbar.
Eine angebrochene Flasche muss immer wieder gut verschlossen werden und sollte auch nach zwei Monaten verbraucht sein. Je weniger in der Flasche ist desto schneller muss das Olivenöl verbraucht werden - oder es sollte in eine kleinere Flasche umgefüllt werden.

Die gesundheitlichen Aspekte des Olivenöles reichen bis in die Antike zurück. Nicht nur, das es viele Antioxidantien enthält, es soll ebenso einen Wirkstoff enthalten, der entzündungshemmend wirkt. Desweiteren wirkt sich das Olivenöl nicht auf den Cholesterinspiegel aus. Selbst für die Schönheit ist Olivenöl ideal. Es ist vielseitiger und gesünder als alle anderen pflanzlichen Fette und Öle.

 

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