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Calcium - Ernährungslexikon

Calcium wird auch Kalzium genannt. Als chemisches Element ist Calicium ein glänzendes silbriges Metall. In der Natur kommt Calcium ausschließlich in gebundener Form als Bestandteil von Mineralien vor. Dies sind beispielsweise Calzit, Mamor, Gips oder Kreide. Im menschlichen ist Calzium Bestandteil von Zähnen, Knochen.

Funktionsweise von Calcium im Körper

In der Natur ist das Vorkommen von Calicim riesig, es ist das fünfthäufigste Element, das wie anfangs erwähnt nur in gebundener Form vorkommt. Im Gegensatz zur Natur ist es im Körper ein Mengenelement das mit 50mg pro Kilo Körpergewicht der mengenmäßig größte Mineralstoff. Auf die Gesamtmenge betracht können dies immerhin 1.000 Gramm und mehr darstellen.

In Knochen und Zähnen verleiht es Stabilität. Darüber hinaus ist es in Zellen Bestandteil von chemischer neuraler Aktivität, d.h. es ist an der Eregungsweiterleitung von Nerven und Muskeln beteiligt. Bei der Zellteiligung ist Calcium beteiligt, sowie Bestandteil an der Aktivierung von Enzymen und Hormonen. Bei Verletzungen ist Calcium an der Blutgerinnung beteiligt.

Gesundheitliche Probleme

Fehlt Calcium, oder wird aus den funktionelllen Prozessen im Körper herausgelöst, so kommt es zu schwerwiegenden Problemen. In neuralen Prozessen ist die Weiterleitung reduziert. Durch Krankheitsbilder wie Osteoporose wird die Stabilität von Knochen reduziert. Soll Osteoporose vermieden werden, muss Calcium in erhöhter Form zugeführt werden.

Empfohlene tägliche Calcium Zufuhr in Milligramm

  • Säuglinge (bis 4 Monate): 220 mg
  • 4-12 Monate: 400 mg
  • Bis 4 Jahre: 600 mg
  • 4-7 Jahre: 900 mg
  • bis 13 Jahre: 1100 mg
  • 13-19 Jahre: 1200 mg
  • 19-50: 1000 mg

Für Senioren ab 50 wird eine höhere Zufuhr von 1200 mg empfohlen, da die Aufnahmefähigkeit reduziert ist.

Übersicht der Mineralstoffe

Calcium
Chlor
Kalium
Magnesium
Schwefel
Natrium
Phosphor

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