Passionsfrucht

Passionsfrucht
Passionsfrucht

Die Passionsfrucht, die bei uns auch unter dem Namen Maracuja weit verbreitet ist, stammt ursprünglich aus den tropischen Gebieten Mittel- und Südamerikas. Die Frucht wird mittlerweile aber auch auf anderen Kontinenten wie beispielsweise Australien oder Afrika angebaut. Die Pflanze, die die Passionsfrüchte hervorbringt, ist die Passiflora von der es weit über 400 verschiedene Arten gibt. Sie zählt zur Familie der Beeren und kann bei guter Pflege mehrere Jahrzente alt werden.

 
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Die Passionsfrucht - Ein exotisches Geschmackserlebnis

In den deutschen Handel kommen hauptsächlich die dunkellila Früchte. Die Spanier hielten die Frucht irrtümlicherweise für eine Art Granatapfel und gaben ihr deshalb zunächst den Namen Granadilla. So lautet auch heute noch der Fachbegriff für die vielen verschiedenen Sorten der Passionsfrucht. Die Frucht schmeckt süßlich und leicht bitter. Auch die internationalen Küchen hat die Passionsfrucht mittlerweile erobert und ist dort nicht mehr wegzudenken.

Verwendungsformen der Passionsfrüchte

Die Passionsfrucht ist als Obstsalat, Eis, Sorbet, Saft, Dessert oder pur zum Auslöffeln sehr beliebt. Sie ist nicht nur sehr vielseitig, sondern auch reich an Vitaminen, besonders an Vitamin B, Vitamin C, Niacin und Riboflavin. Aus den Samen der Passionsfrucht wird Öl zur Weiterverarbeitung in kosmetischen Artikeln gewonnen. Weiterhin werden die Blütenblätter gerne als Beruhigungsmittel und gegen Entzündungen aller Art verwendet. Sie sollte nur reif, also im besten Fall dunkellila und etwas schrumpelig, gekauft werden da sie anders als beispielsweise bei Bananen, fast nicht mehr nachreift.

Kann man Passionsfrüchte selbst züchten

Wer eine Passionsfrucht zu Hause aufziehen möchte, sollte darauf achten, dass die Pflanze nicht zu kühl steht, immer reichlich Wasser hat und im Winter auf alle Fälle nach drinnen gebracht werden sollte. Idealerweise steht sie in der Winterzeit in einem Wintergarten, wo viel Licht vorhanden ist. Da die Passionsblume in die Höhe wächst, ist es ratsam, eine Rankhilfe zu kaufen.

Die Pflanze kann auch aus dem Samen gezogen werden. Sollten die Früchte nicht gleich verzehrt werden, können sie einige Wochen kühl gelagert werden. In Lateinamerika ist der sogenannte "Maipirinha" ein beliebtes Getränk: Dazu einfach das Fleisch der Passionsfrucht mit etwas Rohrzucker und Zuckerrohrschnaps vermischen, ein paar Eiswürfel dazugeben und genießen.

 

Nährwert
(auf 100g Passionsfrucht)
kcal: 63 KJ
KJ: 263 KJ
Kohlenhydrate: 9,5 g
Proteine: 2,4 g
Fett: 0,4 g
Wasser: 76 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Passionsfrucht)
Niacin: 2,1 mg
Vitamin A: 108 µg
Vitamin B1: 0,02 mg
Vitamin B2: 0,1 mg
Vitamin B6: 0,4 mg
Vitamin C: 20 mg
Vitamin E: 0,4 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Passionsfrucht)
Calcium: 16 mg
Eisen: 1,1 mg
Kalium: 267 mg
Magnesium: 39 mg
Natrium: 28 mg
Phosphor: 54 mg

Olive grün mariniert

Olive grün mariniert

Vermutlich sind Oliven in Syrien heimisch. Da wurden sie schon vor 6'000 Jahren angebaut. Die Kenntnis um ihre Kultivierung breitete sich von dort entlang der nordafrikanischen Küste aus. Mit der arabischen Eroberung erreichte sie schließlich Spanien und Portugal. Bereits die Römer und Griechen bauten Oliven an und verwendeten das Öl zum Kochen, in sportlichen Wettstreiten zur Körperpflege und für Arzneimittel.

Papaya

Papaya

Die Papaya-Pflanze ist eine gerade, krautähnliche Pflanze, die bis zu acht Metern hoch wird. Aus den weißen Blüten entstehen nach der Befruchtung die birnenförmigen Papaya-Früchte. Bevorzugte Anbaugebiete sind Brasilien, Costa Rica, Kenia, Mexiko, Australien und Indien.

Passionsfrucht

Passionsfrucht

Die Passionsfrucht, die bei uns auch unter dem Namen Maracuja weit verbreitet ist, stammt ursprünglich aus den tropischen Gebieten Mittel- und Südamerikas. Die Frucht wird mittlerweile aber auch auf anderen Kontinenten wie beispielsweise Australien oder Afrika angebaut. Die Pflanze, die die Passionsfrüchte hervorbringt, ist die Passiflora von der es weit über 400 verschiedene Arten gibt. Sie zählt zur Familie der Beeren und kann bei guter Pflege mehrere Jahrzente alt werden.

Pfirsich

Pfirsich

Der Pfirsich hieß damals eigentlich persischer Apfel und ist eine Frucht aus der Familie der Rosengewächse. Seine Oberfläche ist rauh und im Inneren der Frucht befindet sich ein Stein, der sogenante Kern, weshalb er zur Steinobstsorte zählt.

Pflaumen

Pflaumen

Pflaumen sind eine beliebte Obstart, die in fast allen größeren Gärten anzutreffen ist. Einer der großen Vorteile von Pflaumen ist, dass die gepfropften Sorten Halbstämme sind, die frei wachsen oder an einer Mauer als Fächerspalier gezogen werden können. Außerdem sind viele von ihnen selbstfertil (selbstbestäubend), was besonders dann nützlich ist, wenn man nur für einen Baum Platz hat.

Preiselbeeren

Preiselbeeren

Preiselbeeren werden auch als Moosbeeren bezeichnet und im Handel überwiegend im Glas sowie als Tiefkühlkost angeboten. Die zum Verzehr angebotenen Preiselbeeren sind häufig bereits zu Kompott verarbeitet. Daneben besteht ein wachsendes Angebot an getrockneten Preiselbeeren. Im Getränkesektor sind Fruchtsäfte sowie Fruchtsaftgetränke aus Preiselbeeren beliebte Durstlöscher.

Quitten

Quitten

Die Quitten sind ein Kernobst und in ihrem Aussehen entweder einem Apfel oder einer Birne ähnlich. Es wird daher zwischen Apfelquitten und Birnenquitten unterschieden. Der Quittenbaum selbst ist in mit einem Apfel- oder Birnbaum zu vergleichen. Botanisch gehört er zu den Rosengewächsen.

Sanddornbeeren Saft

Sanddornbeeren Saft

Sanddorn wächst zum überwiegenden Teil an der Ost- und Nordseeküste und im Herbst ist Erntezeit für die orangen Sanddornbeeren, die einen großen Anteil an Vitamin C besitzen. Dieser Vitamin C Anteil liegt bei etwa 450 mg je 100 g Sanddornfruchtfleisch und ist höher als der Vitamingehalt von Orangen oder Zitronen. Deshalb wird der Sanddorn in der Umgangssprache auch oftmals "Zitrone des Nordens" genannt.

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