Heidelbeeren tiefgefroren ungesüßt
Heidelbeeren tiefgefroren ungesüßt
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Ohne Frage sind Obst und Gemüse ein wichtiger Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Im Supermarkt und auf dem Wochenmarkt gibt es eine große Auswahl an frischen Produkten. In der kalten Jahreszeit werden Produkte wie zum Beispiel Heidelbeeren aber oft importiert und mussten eine lange Reise auf sich nehmen. Gerade Beeren können sehr empfindlich reagieren und verlieren schnell an den wichtigen Vitaminen.
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Frisch und fruchtige Heidelbeeren
Eine gute und günstige Alternative sind tiefgefroren Heidelbeeren aus
der Kühltruhe. Die ungesüßten Früchte sind das ganze Jahr über
erhältlich und stehen den frischen Heidelbeeren im Geschmack in Nichts
nach. Selbst im Winter können die tiefgekühlten Heidelbeeren also beim
backen oder in Desserts verarbeitet werden. Lange Zeit war man der Meinung, dass Früchte aus der Tiefkühltruhe
keine gesunden Nährstoffe erhalten, doch dank der schnellen
Verarbeitung konnte dieses Vorurteil widerlegt werden.
Sind in tiefgefrorenen Heidelbeeren weniger Vitamine?
Heidelbeeren die tiefgekühlt werden sollen, werden direkt ungesüßt
verarbeitet und möglichst schnell in den Handel gebracht. Direkt nach
der Ernte werden die Früchte gewaschen, aussortiert und direkt schockgefroren. Dieser Vorgang ist schonend und sorgt dafür, dass die
Heidelbeeren keine Vitamine verlieren und länger frisch bleiben. Die
meisten Hersteller nutzen die Früchte ungesüßt und so bleibt den Kunden
daheim offen, wie die Heidelbeeren weiter verarbeitet werden sollen.
Neben den ungesüßten Heidelbeeren gibt es aber auch immer mehr
Produzenten und Unternehmen am Markt, die unterschiedliche Süßungsgrade
produzieren. Diese sind zum Beispiel geeignet für Quarkdessert oder
einfach so als kleiner Nachtisch.
Tiefgefrorene Heidelbeeren - Augen auf beim Kauf
Beim Kauf tiefgefrorenen Heidelbeeren gibt es ein paar wichtige Dinge
zu beachten, um auch gute Früchte zu bekommen und daheim nicht nur
zerdrücktes Obst auf dem Teller zu haben. Gleich beim Anfassen der Verpackung merkt man, ob das Obst gut gefroren
ist und die Kühlkette nicht lange unterbrochen wurde. Nach dem Kauf
sollten die Früchte entweder direkt verarbeitet werden, oder aber noch
einmal in die Tiefkühltruhe gelegt werden. Hier sind sie lange haltbar.
Beim Auftauen ist es zu empfehlen, die tiefgefrorenen Heidelbeeren auf
einen Teller oder in ein Sieb zu legen, damit möglicher Saft und das
Eis abtropfen können. So steht dem Verzehr der ungesüßten Heidelbeeren
nichts mehr im Wege.
Nährwert
| kcal: |
83 KJ |
| KJ: |
349 KJ |
| Kohlenhydrate: |
19 g |
| Proteine: |
0,7 g |
| Fett: |
0,5 g |
| Wasser: |
73,8 g |
| Cholesterin: |
0 mg |
Vitamine
| Niacin: |
0,5 mg |
| Vitamin A: |
10 µg |
| Vitamin B1: |
0,03 mg |
| Vitamin B2: |
0,06 mg |
| Vitamin B6: |
0,06 mg |
| Vitamin C: |
7 mg |
| Vitamin E: |
1,9 mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
10 mg |
| Eisen: |
0,8 mg |
| Kalium: |
70 mg |
| Magnesium: |
2 mg |
| Natrium: |
1 mg |
| Phosphor: |
11 mg |

Der Granatapfel gehört als Fruchtart zu der Familie der Weiderichgewächse, wird auch Grenadine genannt und seine latainische Übersetztung bedeutet soviel wie körnig oder kernreich.

Hagebutten sind bereits seit Jahrtausenden bekannt und wurden seit jeher von Mensch und Tier als Nahrungs - und Heilmittel verwendet. Der Name Hagebutte, eine Zusammensetzung aus den Wörtern Hag (Hecke) und Butte (kleine, rundliche Gestalt) bedeutet also soviel wie kleine, rundliche Gestalt an einer Hecke.

Die Heidelbeeren zählen zu den Heidekrautgewächsen und der Volksname lautet Bickbeere, Griffelbeere, Blaubeere und Krähenauge. Auch die Begriffe Taubeere, Worbel, Haselbeeri und Wehlen waren für die Heidelbeeren geläufig, wobei der lateinische Name Vaccinium Myrtillus L. dem Volsmund wohl weniger bekannt sein dürfte. Die Früchte schmecken sehr gut, sind nahrhaft und wurden und werden in der Volksmedizin auch zu Heilungszwecken genutzt.

Heidelbeeren sind seit jeher eine beliebte Beerensorte zum Verzehr. Dabei ist sie nicht nur gesund, da sie sehr viele gesunde Nährstoffe beinhaltet, sondern ihr Geschmack macht sie in der Deutschen Küche in vielerlei Hinsicht unerlässlich. Es gibt die Heidelbeeren in vielen verschiedenen Arten, im Bereich Nahrungsmittel, im Handel zu kaufen. Eine davon sind Heidelbeeren in Dosen gesüßt. Die Heidelbeeren wurden hier in gesüßtem Wasser in Dosen konserviert und auf diese Weise für eine lange Zeit haltbar gemacht.

Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) auch als Blaubeere und unter weiteren Namen bekannt, ist eine Art aus der Familie der Heidekrautgewächse. Sie gedeiht an einem 10 bis 60 cm hohen Strauch. Von April an beginnen die Beeren zu sprießen und erreichen ihre Pflückreife etwa ab Juli. Die Beere verfügt dann über eine charakteristische runde, leicht abgeplattete Form. Die Haut ist blaugrau bereift.

Heidelbeeren sind mit den Preiselbeeren verwandt, beide gehen jedoch in leicht verschiedene Geschmacksrichtungen. Wilde Heidelbeeren sind in den Wäldern nur für kurze Zeit zu pflücken. Darum ist es besonders praktisch, sie auch als Heidelbeeren Konfitüre das ganze Jahr über auf den Tisch zu bringen.

Heidelbeeren gehören zu den Heidekrautgewächsen. Die Kulturheidelbeeren stammen jedoch nicht, wie man meinen könnte, von der europäischen Heidel-, Blau oder Waldheidelbeere ab, sondern sie kommen ursprünglich aus Nordamerika. Heutzutage werden Kulturheidelbeeren weltweit auf Märkten für Obst und Gemüse verkauft. Doch lange davor waren die Beeren dekoratives Beiwerk im Garten- und Landschaftsbau, und haben sich als Zierpflanze wegen ihrer schönen Färbung vor allem im Herbst einen guten Namen machte.

Ohne Frage sind Obst und Gemüse ein wichtiger Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Im Supermarkt und auf dem Wochenmarkt gibt es eine große Auswahl an frischen Produkten. In der kalten Jahreszeit werden Produkte wie zum Beispiel Heidelbeeren aber oft importiert und mussten eine lange Reise auf sich nehmen. Gerade Beeren können sehr empfindlich reagieren und verlieren schnell an den wichtigen Vitaminen.

Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.
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