Aprikosen in Dosen
Aprikosen in Dosen
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Aprikosen in Dosen sind gut zu lagern, vor allem auch über einen längeren Zeitraum, welches gerade deshalb diese Früchte so beliebt macht. Im Gegensatz zu früher, wo viele Dosen schon nach kurzer Zeit rosteten, gibt es heute bei der neuen Konservenverarbeitung keine Probleme mehr und macht die Lagerung über einen langen Zeitraum möglich und auch sehr einfach.
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Aprikosen - Das Obst mit Genuss
Ebenso kann der Verbraucher das Obst sehr
schnell in Gebrauch nehmen und muss dieses nicht erst schälen und
zuckern. Gerade bei der Obstsorte Aprikosen, kommt es im Laufe des
Jahres zu Engpässen, denn frische Aprikosen sind nicht das ganze Jahr
erhältlich, daher ist die Alternative Aprikosen in Dosen sehr zu
empfehlen.
Sind Aprikosen in Dosen genau so gesund wie frische?
Nein leider nicht, denn sie enthalten viel mehr Zucker als
ihre frischen Vertreter. Trotzdem sind Aprikosen in Dosen alleine schon
durch die gute und auch schnelle Handhabung bei den meisten
Verbrauchern sehr beliebt. So kann man mit den Aprikosen in Dosen
schnell einen schönen Obstkuchen zaubern, denn der Vorteil ist, dass
die Früchte aus der Dose nicht so trocken sind wie das Frischobst.
Ebenso kann der Verbraucher mit den Aprikosen in Dosen eine weitere
Vielzahl an leckeren Desserts und Speisen zaubern. Bei einem gemischten
Obstsalat kann die Aprikose einen leckeren Geschmack zaubern und jeder
hätte gerne einen Nachschlag.
Aprikosen zeigen ihre Größe
Einen weiteren Pluspunkt haben Aprikosen in der Gesundheitsvorsorge.
Hier macht es keinen Unterschied ob man das Obst als Frischobst oder
Aprikosen in Dosen zu sich nimmt. Gerade der Umstand, dass man
Aprikosen in Dosen bekommt, kann der Verbraucher das ganze Jahr etwas
für seine Gesundheit tun. Aprikosen haben eine hohen Beta Carotin
Anteil, welches für den Schutz gegen Herzkrankheiten sehr wichtig ist.
Zudem sind Aprikosen für die Augen sehr wichtig durch den Vitamin A
Anteil, und schützen ebenfalls vor Prostata Krebs. Welches Obst kann
von sich behaupten so gesund und wertvoll für den menschlichen Körper
in jeder Hinsicht zu sein als Aprikosen. Daher sollte man immer zu
Aprikosen in Dosen greifen, eine leckere Obstsorte für jede Gelegenheit
und das ganze Jahr hindurch schlemmen und genießen.
Nährwert
| kcal: |
71 KJ |
| KJ: |
298 KJ |
| Kohlenhydrate: |
17 g |
| Proteine: |
0,6 g |
| Fett: |
0,1 g |
| Wasser: |
80,5 g |
| Cholesterin: |
0 mg |
Vitamine
| Niacin: |
0,5 mg |
| Vitamin A: |
131 µg |
| Vitamin B1: |
0,02 mg |
| Vitamin B2: |
0,02 mg |
| Vitamin B6: |
0,05 mg |
| Vitamin C: |
4 mg |
| Vitamin E: |
0,3 mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
11 mg |
| Eisen: |
0,7 mg |
| Kalium: |
171 mg |
| Magnesium: |
9 mg |
| Natrium: |
13 mg |
| Phosphor: |
15 mg |

Das äußerst beliebte Obst Aprikose, das in Österreich, Südtirol und Teilen Bayerns auch Marille genannt wird, ist die Frucht des Aprikosenbaums. Dieser gehört zur Familie der Rosengewächse. Bei der Aprikose handelt es sich um eine Frucht mit Stein.

Die Avocado gehört zur Familie der Lorbeergewächse. Dieser Baum kann bis zu 15m hoch werden und stammt ursprünglich aus dem Süden Mexikos. Heutzutage ist die Avocado weltweit verbreitet und man findet sie z.B. in Teilen Südamerikas, z.B. Chile und Peru, im Süden der USA, in Australien und auch in Südspanien in der Gegend um Málaga und Granada.

Die Banane zählt zu den Lieblingssorten des Obstes der Deutschen. So werden hier zu Lande im Durchschnitt etwa siebzehn Kilogramm der gelben Frucht pro Kopf in einem Jahr verzehrt. Es gibt circa einhundert Arten und Gattungen der Banane. In Europa wird vor allem die so genannte Ess-Banane, oder auch Dessert-Banane am häufigsten gegessen.

Ein auf der ganzen Welt und in Deutschlan besonders beliebtes Obst ist die Birne. Die Birnenpflanze gehört zu den Kernobstgewächsen. Es extisieren mehrere tausend Sorten. Man ordnet sie der Familie der Rosengewächse zu. Verbreitet ist die Birne in Nordafrika, in West- und Ostasien und in Teilen Europas, wobei Noreuropa ausgenommen ist.

Die Eberesche gehört zur Gruppe der Rosengewächse und ihr lateinischer Name lautet Sorbus Aucuparia L. Begriffe wie Kronawetterbeeren, Brosselbeeren, Eibschen und Vogelbeeren waren und sind eher die gebräuchlichen Volksnamen. Vogelbeeren sagte man wohl deshalb, weil auch die Vögel diese Früchte der Natur sehr zu schätzen wissen.

Bekannt ist die Frucht des aus den Subtropen stammenden Grapefruitbaumes auch unter dem deutschen Namen Paradiesapfel und wird oft als Pampelmuse bezeichnet.

Die Guave gehört zu den Myrtengewächsen. Guaven stammen ursprünglich aus Mexiko und wachsen nur in der Region Südamerika, am liebsten in tropischen Regionen. Die Guave wächst an Sträuchern oder kleinen Bäumen. Die Rinde ist normalerweise glatt, aber die Zweige sind behaart. Sie hat Laubblätter, welche oval geformt sind und bis zu 15 cm lang werden. Die Guave ist eine Beerenfrucht, deren Inneres fleischig ist und viele Samen enthält. Allerdings sehen die Guaven von der Form her eher aus wie Äpfel.

Die Heidelbeeren zählen zu den Heidekrautgewächsen und der Volksname lautet Bickbeere, Griffelbeere, Blaubeere und Krähenauge. Auch die Begriffe Taubeere, Worbel, Haselbeeri und Wehlen waren für die Heidelbeeren geläufig, wobei der lateinische Name Vaccinium Myrtillus L. dem Volsmund wohl weniger bekannt sein dürfte. Die Früchte schmecken sehr gut, sind nahrhaft und wurden und werden in der Volksmedizin auch zu Heilungszwecken genutzt.

Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.

Bei Honigmelonen handelt es sich um eine Unterart der Zuckermelonen. Sie gehören zu den süßesten Versuchungen und sind dennoch für eine bewusste Ernährung hervorragend geeignet.
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