Apfelsinensaft Konzentrat

Apfelsinensaft Konzentrat
Apfelsinensaft Konzentrat

Eigentlich gibt es keinen Unterschied zwischen Apfelsinen und Orangen, dennoch sind das in der Saftproduktion zwei unterschiedliche Begriffe. Ein Orangensaft mit Bestandteilen des Fruchtfleisches wird als Apfelsinensaft bezeichnet. Der im Handel erhältliche Orangensaft ist dagegen ganz ohne Fruchtfleisch.

 
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Wie wird Apfelsinensaft Konzentrat hergestellt

Apfelsinen Saft Konzentrat ist also die Grundlage für die Herstellung eines Apfelsinen Saftes, der Fruchtfleisch Bestandteile besitzt. Da es von der reifen Apfelsine bis hin zur Saftflasche ein weiter Weg ist, ist das Herstellen von Apfelsinen Saft Konzentrat notwendig. Das Konzentrieren erfolgt durch ein Verfahren, wobei der Apfelsine in verschiedenen Temperaturstufen schonend Wasser entzogen wird. Das geschieht schon in dem Herkunftsland der Früchte. Die Erzeuger trennen nach dem Wasserentzug außerdem noch das Fruchtfleisch und das Aroma. Ist der Saft etwa bis auf ein Sechstel seiner ursprünglichen Menge eingedickt, ist das fertige Apfelsine Saft Konzentrat entstanden. Durch eine spätere Rückverdünnung können sich die Aroma- und Geschmacksstoffe erneut voll entfalten.

Warum heißt es Konzentrat

Durch dieses Verfahren der Konzentration ist zu jeder Jahreszeit eine Saftproduktion möglich, unabhängig von der Erntesaison. Wird das Apfelsine Saft Konzentrat ordnungsgemäß gelagert ist es eigentlich nicht mehr kann es nicht mehr verderben. Ein anderer Grund für das Herstellen von Apfelsinen Saft Konzentrat sind die langen Transportwege. Frische Apfelsinen würden zu großen Anteilen verderben, während der langen Überfahrt aus den Herkunftsländern USA und Brasilien. Ist das Apfelsinen Saft Konzentrat in Deutschland angekommen, beginnt die Rückverdünnung des Apfelsinen Saft Konzentrats beim Safthersteller. Hier wird das Apfelsinen Saft Konzentrat wieder mit Wasser verdünnt und das Originalaroma wieder zugesetzt. Safthersteller nutzen nun auch die Möglichkeit Apfelsine Saft Konzentrat aus Apfelsinen aus den USA, Brasilien und Spanien untereinander zu mischen, um so dem Apfelsinensaft seine eigene Geschmacksrichtung zu geben. So entsteht der Apfelsinensaft, der mit dem Zusatz "hergestellt aus Apfelsinen Saft Konzentrat" versehen werden muss.

Sind Konzentrate besser als Direktsäfte

Diese Säfte, die aus Apfelsinen Saft Konzentrat hergestellt worden sind, sind bei den Verbrauchern meist nicht so beliebt wie Direktsäfte. Gerade das fruchtige Aroma kann bei der Rückverdünnung des Apfelsinensaft Konzentrats oftmals nicht zur Zufriedenheit wieder voll entfaltet werden. Dennoch werden etwa 90 % des im Handel erhältlichen Apfelsinensaftes aus Apfelsinen Saft Konzentrat hergestellt.

Nährwert
(auf 100g Apfelsinensaft Konzentrat)
kcal: 212 KJ
KJ: 885 KJ
Kohlenhydrate: 47,1 g
Proteine: 2,4 g
Fett: 1,5 g
Wasser: 36,8 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Apfelsinensaft Konzentrat)
Niacin: 1,7 mg
Vitamin A: 101 µg
Vitamin B1: 0,4 mg
Vitamin B2: 0,1 mg
Vitamin B6: 0,3 mg
Vitamin C: 237 mg
Vitamin E: 1,5 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Apfelsinensaft Konzentrat)
Calcium: 34 mg
Eisen: 1,3 mg
Kalium: 674 mg
Magnesium: 83 mg
Natrium: 43 mg
Phosphor: 86 mg

Apfelsine

Apfelsine

Die Apfelsine, die auch Orange genannt wird, ist die Frucht einer Zitruspflanze. Ihr Ursprung liegt in Südostasien. Dort entstand sie aus einer Kreuzung aus Mandarine und Pampelmuse. Erst im 15. Jahrhundert kam die Orange auf dem Seeweg von Asien nach Europa. Hier wurde sie zunächst fast ausschließlich in Portugal angebaut.

Apfelsine Konfitüre

Apfelsine Konfitüre

Die Apfelsine ist eines der vitaminreichsten Früchte und somit ein ganz wichtiger Vitaminträger. Die Apfelsine enthält neben vielen wichtigen Vitaminen auch wichtige Mineralstoffe wie zum Beispiel Eisen und Phosphor. Außerdem sind in der Apfelsine mindestens 11 Aromastoffe enthalten. Die Apfelsine hat einen süß-säuerlichen Geschmack. Dies ist zurückzuführen auf die verschiedenen Fruchtsäurekombinationen und dem Fruchtzuckergehalt.

Apfelsinensaft frisch gepresst

Apfelsinensaft frisch gepresst

Die Zauberkraft von Zitrusfrüchten wie Zitrone, Clementine und Apfelsine ist heute kein Geheimnis mehr, wohl aber war es das, als Adlige mit dem Bau von Orangerien begannen. Es begann mit der Einführung der Früchte im 15. Jahrhundert und setzte sich als Liebhaberei fort.

Apfelsinensaft ungesüßt

Apfelsinensaft ungesüßt

Beim Saft der Apfelsine oder auch Orangensaft handelt es sich um einen bekannten Fruchtsaft, den jeder gerne trinkt. Die Apfelsine gehört zur Familie der Zitrusfrüchte. Der Name Apfelsine stammt von holländischen Seefahrern ab, welche die Frucht aus China zu uns einführten. Den Namen Orange haben die Türken nach Süddeutschland mitgebracht. Sie nennen die Frucht „Naranja".

Apfelsinensaft Konzentrat

Apfelsinensaft Konzentrat

Eigentlich gibt es keinen Unterschied zwischen Apfelsinen und Orangen, dennoch sind das in der Saftproduktion zwei unterschiedliche Begriffe. Ein Orangensaft mit Bestandteilen des Fruchtfleisches wird als Apfelsinensaft bezeichnet. Der im Handel erhältliche Orangensaft ist dagegen ganz ohne Fruchtfleisch.

Aprikosen

Aprikosen

Das äußerst beliebte Obst Aprikose, das in Österreich, Südtirol und Teilen Bayerns auch Marille genannt wird, ist die Frucht des Aprikosenbaums. Dieser gehört zur Familie der Rosengewächse. Bei der Aprikose handelt es sich um eine Frucht mit Stein.

Avocado

Avocado

Die Avocado gehört zur Familie der Lorbeergewächse. Dieser Baum kann bis zu 15 m hoch werden und stammt ursprünglich aus dem Süden Mexikos. Heutzutage ist die Avocado weltweit verbreitet und man findet sie z.B. in Teilen Südamerikas, z.B. Chile und Peru, im Süden der USA, in Australien und auch in Südspanien in der Gegend um Málaga und Granada.

Brombeeren

Brombeeren

Die Brombeeren gehören zur Gruppe der Rosengewächse und ihr lateinischer Name lautet Rubus Fruticosus AGG. Begriffe wie Feldschwarzbeere, Bramel, Hirschbollen und Kroatzbeere waren und sind eher die gebräuchlichen Volksnamen.

Pflaumen

Pflaumen

Pflaumen sind eine beliebte Obstart, die in fast allen größeren Gärten anzutreffen ist. Einer der großen Vorteile von Pflaumen ist, dass die gepfropften Sorten Halbstämme sind, die frei wachsen oder an einer Mauer als Fächerspalier gezogen werden können. Außerdem sind viele von ihnen selbstfertil (selbstbestäubend), was besonders dann nützlich ist, wenn man nur für einen Baum Platz hat.

Quitten

Quitten

Die Quitten sind ein Kernobst und in ihrem Aussehen entweder einem Apfel oder einer Birne ähnlich. Es wird daher zwischen Apfelquitten und Birnenquitten unterschieden. Der Quittenbaum selbst ist in mit einem Apfel- oder Birnbaum zu vergleichen. Botanisch gehört er zu den Rosengewächsen.

Sanddornbeeren

Sanddornbeeren

Der Sanddornbeeren Strauch ist der einzige Vertreter der Gattung Hippophae und gehört zu den Ölweidengewächsen (Elaeagnaceae). Das Verbreitungsgebiet des Sanddorns ist sehr ausgedehnt und umfasst grosse Teile von Europa und Asien. Aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes wird die Frucht auch als "Zitrone des Nordens" bezeichnet.

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