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Muttermilch
Muttermilch

Muttermilch

Als Muttermilch bezeichnet man das sich in der Brust bildende Sekret. Etwa 24 bis 48 Stunden nach der Entbindung wird von der Milchdrüse dieses Sekret in der weiblichen Brust gebildet. Die Muttermilch wird durch das Saugen an der Brust der Mutter vom Säugling aufgenommen. Dieses nennt man Brusternährung oder Stillen. Durch den Milcheinschuss in die Brust kann es zu heftigen Schmerzen in dieser kommen. Wenn die Brust dann mit Muttermilch gefüllt ist, kann es nicht selten zu einem Milchstau in der Brust kommen.

Muttermilch beste Ernährung für Säuglinge

Zuweilen tritt auch der Fall des Muttermilch Staus ein, wenn die Muttermilch nicht abgepumpt wird. Reguliert wird die Milchbildung durch die Nachfrage, die der Körper durch die Reizung der Brustwarzen wahrnimmt. Bei einigen Müttern kommt es zur vermehrten und starken Milchbildung, hingegen andere entwickeln gar keine Muttermilch. Bei den Müttern mit ausgeprägter Milchbildung ist es sehr häufig der Fall, das die Kinder noch im Alter von einem halben Jahr gestillt werden können.

Muttermilch als erste Milch

In den ersten Tagen und Wochen ist die Zusammensetzung der Muttermilch anders als später. Diese Zusammensetzung passt sich entsprechend dem Alter und den Bedürfnissen des Säuglings an. In den ersten Tagen ist es besonders wichtig das Neugeborene oft an der Brust saugen zu lassen, damit die Muttermilch gebildet werden kann. Am Anfang gleicht diese Milch eher einem gelblichem Schleim. Diese Muttermilch enthält jedoch sehr wichtige Stoffe, welche den Säugling vor Krankheiten schützen sollen.

Muttermilch und Gesundheit

Für Frühgeborene ist frische Muttermilch besonders wichtig für die Ernährung. Muttermilch ist besonders reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Das in der Muttermilch enthaltene Calcium sorgt für den Knochen und Zahnaufbau des Neugeborenen. Bei der Verabreichung der Muttermilch sollte schon darauf geachtet werden, sich als Mutter gesund zu ernähren. Säurehaltige Speisen sollten in diesem Fall entschieden vermieden werden. Dieses gilt genauso für Obstsäfte. Sollte jedoch die gebildete Muttermilch nicht ausreichen, kann diese stets auch durch Milchersatz aufgefüllt oder sogar ersetzt werden. Je länger ein Kind gestillt werden kann, umso besser ist es für seine spätere Entwicklung. Die Bildung von Antikörpern wird durch die Aufnahme von Muttermilch gestärkt zudem sorgt die Muttermilch für eine gesunde Darmflora bei Neugeborenen und Kleinkindern.

 

 

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