Weizen, Grieß

Weizen, Grieß
Weizen, Grieß

Grieß wird aus Getreidesorten hergestellt. Bei Weizengrieß handelt es sich um Weizen, der gemahlen wurde. Die Körnung ist unterschiedlich und liegt zwischen 1,0 mm und 0,25 mm. Betrachtet man die Grießkörnchen mit einer Lupe, stellt man fest, dass sie rund oder auch eckig sein können. Ihre Farbe geht von weiß, gelblich bis ins leichte hellbraun über.

 
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Grieß - Nicht nur für Babies

Es gibt Hartweizengrieß und Weichweizengrieß. Hartweizengrieß wird überwiegend zur Herstellung von herzhaften und deftigen Mahlzeiten verwendet. Ebenso findet er Anwendung in der Teigwaren Herstellung. Weichweizen dagegen benutzt man in der Küche zur Herstellung von Süß- und Breispeisen, er ist auch als Babynahrung geeignet. Desserts die gerne aus Grieß gekocht werden sind Grießschmarren, Grießpudding und Grießkuchen. Mütter müssen den Brei heute nicht mehr richtig kochen, es gibt ihn für Babies und Kleinkinder als Instanderzeugnis.

Wie entsteht Weizen Grieß

Das Haupterzeugerland für Weizen ist China, gefolgt von Indien und den USA. China liefert alljährlich eine Produktion von fast 110 Millionen Tonnen. Es gibt 25 verschiedene Weizenarten, eine davon ist Hartweizen, die andere Weichweizen. Dinkel zählt ebenso zu den Weizenarten. Weizen stammt aus dem Orient und wurde schon vor über 8.000 Jahren angebaut und genutzt. Die Herstellung von Weichweizen- und Hartweizengrieß gleicht der von Mehl. Der Weizen wird gemahlen, jedoch wird die Mühle so eingestellt, dass eine gröbere Körnung entsteht. Der so entstandene Grieß wird dann noch mal gereinigt und mit einer Putzmaschine für Grieß geputzt bzw. getrennt.

Auf diese Weise gewinnt man dann geputzten und ungeputzten Grieß. Ungeputzter Grieß ist Grieß, der von den Schalen des Weizenkornes nicht befreit wurde. Für Hartweizengrieß wird Hartweizen gemahlen und für Weichweizengrieß verwendet man Weichweizen. Für die Herstellung von Teigwaren wird der Hartweizen grob gemahlen, das Produkt dieses Mahlverfahrens nennt man dann Grütze. Diese Grießgrütze wird dann zur Produktion von Nudeln verwendet.

Aus welchen weiteren Getreidesorten besteht Grieß

Nicht nur Weizen wird zur Grießherstellung verwendet, auch andere Getreidesorten eigenen sich als Grieß. Aus Mais stellt man den Polentagrieß her. Buchweizen, Gerste und Hafer eignen sich ebenfalls für die Herstellung von Grieß, diesen Grieß verwendet man dann wieder fast ausschließlich für Süßspeisen und Desserts.
Grieß ist ein nahrhaftes preiswertes Lebensmittel.

 

Nährwert
(auf 100g Weizen, Grieß)
kcal: 328 KJ
KJ: 1373 KJ
Kohlenhydrate: 69 g
Proteine: 10,8 g
Fett: 1 g
Wasser: 13,1 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Weizen, Grieß)
Niacin: 1,3 mg
Vitamin A: µg
Vitamin B1: 0,12 mg
Vitamin B2: 0,04 mg
Vitamin B6: 0,09 mg
Vitamin C: 0 mg
Vitamin E: 0,8 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Weizen, Grieß)
Calcium: 17 mg
Eisen: 1 mg
Kalium: 112 mg
Magnesium: 30 mg
Natrium: 1 mg
Phosphor: 87 mg

Stärke

Stärke

Als Polysaccharid, Vielfachzucker, wird Stärke in den für die Photosynthese zuständigen Zellen, wie den Chloroplasten (in Grünpflanzen, verschiedenen Algen) oder anderen Plastiden (z.B. farblose Leukoplasten) in chlorophyllfreien Geweben von Pflanzen gebildet.

Weizen, Grieß

Weizen, Grieß

Grieß wird aus Getreidesorten hergestellt. Bei Weizengrieß handelt es sich um Weizen, der gemahlen wurde. Die Körnung ist unterschiedlich und liegt zwischen 1,0 mm und 0,25 mm. Betrachtet man die Grießkörnchen mit einer Lupe, stellt man fest, dass sie rund oder auch eckig sein können. Ihre Farbe geht von weiß, gelblich bis ins leichte hellbraun über.

Weizen Keime getrocknet

Weizen Keime getrocknet

Weizenkeime sind ein Nebenprodukt des gemahlenen Korns. Sie sind das schonend gewonnene Endprodukt aus der Frucht der Weizenähre die am oberen Ende eines Weizenhalm wächst und reift. Nach der Ernte der Ähren werden diese von den Weizenkörner befreit, getrocknet, entspeltzt und durch eine schonende Spezialbehandlung der Keim abgelöst, der zur Haltbarkeit getrocknet wird.

Weizen Korn

Weizen Korn

Vollwertige Ernährung liegt im Trend. Passend zu diesem Trend steigt die Nachfrage nach gesunden und unbelasteten Lebensmitteln, wie Getreideprodukten, seit einigen Jahren stetig an. Besonders die Bio-Branche profitiert davon. Entsprechend der Nachfrage hat sich auch das Angebot in den Discountern geändert. Gute und gesunde Nahrungsmittel (auch aus ökologischer Landwirtschaft) bekommt man nicht mehr nur in Reformhäusern zu horrenden Preisen, auch der normale Lebensmittelladen bietet mittlerweile diese Waren an.

Weizen Mehl Typ 1050

Weizen Mehl Typ 1050

Mehl gehört zu den wichtigsten Nahrungsmitteln weltweit. Weizen Mehl Typ 1050 ist eine Sorte von vielen Mehlauszügen, die eine gewisse Substanz haben und entsprechend des Gebrauchs ihren Nutzen finden. Die Bezeichnung des Weizen Mehl Typ 1050 bezieht sich auf die Kraft, die noch im Korn drinsteckt.

Weizen Mehl Typ 550

Weizen Mehl Typ 550

Das Weizenmehl Typ 550 ist ein im Vergleich zum Typ 405 weniger geläufiges Mehl und leider auch nicht überall im Handel erhältlich. Das am meisten verwendete ist das klassische, reinweiße Haushaltsmehl Type 405. Es ist das feinste Weizenmehl, das für alle Backwaren außer dunklem Brot gut geeignet ist, zudem dient es durch seine Feinheit auch als Soßenbinder.

Vollkornmehl Typ 1700

Vollkornmehl Typ 1700

Der deutsche Markt hält eine große Anzahl hochwertiger Mehle zum Backen und Kochen bereit. Dabei signalisieren die verschiedenen DIN-Typen, um welche Art von Mehl es sich bei dem Produkt handelt, wie seine Beschaffenheit und wie hoch der Mineralstoffanteil ist. Diese Typisierung ist wichtig, um eine Gleichwertigkeit innerhalb der bestimmten Mehlsorten zu garantieren.

Weizenkleie

Weizenkleie

Weizenkleie, oder oft auch einfach Kleie genannt, ist sozusagen ein "Abfallprodukt". Denn bei der feinen Kleie handelt es sich um Rückstände, die bei der Verarbeitung des Mehles entstehen. Somit besteht Weizenkleie aus sehr feinen Getreideschalenstücken.

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