Speisekleie
Speisekleie
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Speisekleie bezeichnet kein eigenständiges Nahrungsmittel, da es sich hierbei lediglich um die Überreste des Weizenkorns handelt. Spezifisch sind hiermit die Schalen des Korn gemeint. Obwohl es sich lediglich um diese handelt, sind Speisekleien trotzdem genießbar und können als zusätzliches Produkt die Nahrung ergänzen.
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Was ist Speisekleie?
Der Weizen ist eines der bedeutsamsten Getreideprodukte
weltweit und ein wichtiger Energielieferant für eine
ausgewogene Ernährung. Auch die Schalen dieses Korn liefern einige
dieser Vorzüge mit, sind aber im Gegensatz zu Weizenkorn nicht so
ergiebig. Auf Grund der zahlreichen Anzahl unterschiedlicher
Weizenkörner, die weltweit auf großen Flächen angebaut werden,
existieren ebenso viele Arten von unterschiedlichen Speisekleien.
Allerdings sind diesbezüglich nicht alle Kleien essbar.
Speisekleie für eine ausgewogene und gesunde Ernährung
Bezogen auf eine vollwertige und gesunde Lebensweise ist der Verzehr
von Speisekleie unverzichtbar. Die Speisekleie liefert mit ihren
Bestandteilen die wichtigsten Ballaststoffe. Ballaststoffe sind
insbesondere für eine angenehmes Völlegefühl verantwortlich und tragen
wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente in den Darm. Dieser Transport
in Form der Versorgung mit wichtigen Nährstoffen ist unverzichtbar für
eine gesunde Lebensweise.
Speisekleie fördert die Verdauung
Die weitere Eigenschaft der Speisekleie, die
sich auf den Aspekt der gesunden Lebensweise bezieht, besteht in ihrer
Unterstützung der Verdauung. Die Verdauung wird mittels der Speisekleie
auf natürliche Weise reguliert und stimuliert. Auf Grund dieser
Stimulation muss bei dem puren Verzehr von Speisekleie ausreichend
Flüssigkeit getrunken werden, da Speisekleie dem Körper Wasser
entzieht. Aus diesem Grund wird die Speisekleie auch von
Ernährungswissenschaftlern als Nahrungsergänzung empfohlen. Allerdings
muss der Verzehr von Speisekleie nicht täglich erfolgen.
Der Geschmack der Speisekleie
Der Geschmack der Speisekleien ist im Gegensatz zu Weizenkorn nicht so
intensiv, sondern eher fade und geschmacklos. Demnach ist der pure
Verzehr weniger gebräuchlich. Die Ursache für diesen Geschmack besteht
darin, dass es sich bei den Kleien lediglich um die Schalen des
Weizenkorn handelt, der im Gegensatz zur Speisekleie durchaus einen
Geschmack aufweist. Speisekleie bietet den Vorteil, dass es sich um ein
kalorienarmes und pflanzliches Produkt handelt.
Speisekleie als Ergänzung anderer Nahrungsmittel
Wenn die Speisekleie nicht alleine verspeist wird, stellt sich die
Frage, mit welchen Lebensmitteln die Speisekleie kombinierbar ist.
Diesbezüglich gibt es zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten. Besonders
bevorzugt werden Lebensmittel wie zum Beispiel Müsli oder Joghurt.

Roggenkeime, das Lebensorgan des Roggenkorns, finden getrocknet eine vielseitige Verwendung in der gesunden Küche und haben auch einen großen Stellenwert in der hochwertigen Kosmetik. Der Roggenkeim ruht tief im Innern der Getreidefrucht und trägt viel zum körperlichen Wohlbefinden bei. Denn der Roggen zählt zu den wertvollsten Getreidearten der menschlichen Ernährung und hat eine wichtige Bedeutung für die Gesundheit.

Roggen ist eine Getreideart, die hauptsächlich in den gemäßigten Klimazonen auf leichten, sauren und sandigen Böden angebaut wird. Das gelbbraune oder graugrüne 5-9 mm längliche Roggen Korn besitzt eine seitlich verlaufende, flache Rille und wird an der Spitze von kurzen Härchen bedeckt.

Art, Eigenschaften und Qualität von Backmehlen werden in Deutschland durch verschiedene DIN-Typen-Bezeichnungen festgelegt. Damit ist auch eine gute Kontrolle der daraus hergestellten Lebensmittel gesichert. Das Roggenmehl 1150 ist ein sehr häufig verwendeter Mehltyp. Dabei spielen die regional unterschiedlich bevorzugten Brot- und anderen Backwaren eine Rolle. Aus Roggenmehl 1150 werden vor allem Mischbrote und -brötchen herstellt.

Deutschland ist bekannt für seine Vorliebe für gutes, wohl schmeckendes Brot. Darum kommt den verschiedenen Mehlsorten bei uns auch eine große Bedeutung zu. Jede Art von Mehl ist für unterschiedliche Back- und Kochergebnisse geeignet.

Die Typenzahlen beim Mehl geben Aufschluss über den Anteil natürlicher Mineralstoffe im Mehl. So bauen sich auch die Typenzahlen auf. Je höher die Typenzahl beim Roggenmehl, desto höher sind die Anteile der natürlichen Mineralstoffe im Mehl.

Der Roggen gehört zu den Getreidesorten, die gerade in unseren kühleren Breitengraden sehr gut gedeihen. Er kommt mit unserem Klima weit besser zurecht als der Weizen. Darum ist schon seit Jahrhunderten die Verarbeitung von Roggen zu vielerlei Lebensmitteln in Mitteleuropa und dem osteuropäischen Raum weit verbreitet.

Speisekleie bezeichnet kein eigenständiges Nahrungsmittel, da es sich hierbei lediglich um die Überreste des Weizenkorns handelt. Spezifisch sind hiermit die Schalen des Korn gemeint. Obwohl es sich lediglich um diese handelt, sind Speisekleien trotzdem genießbar und können als zusätzliches Produkt die Nahrung ergänzen.

Bei dem so genannten Vollkornmehl Typ 1800 handelt es sich um eine ganz spezielle Form des Mehls. Ganz grundsätzlich wird immer all das als Mehl bezeichnet, was durch das (industrielle) Mahlen von Getreide entsteht. Mehl ist sozusagen immer ein Getreideprodukt. Dabei spielt es zunächst dann keine Rolle, ob dieses Mehl aus Hirse, Weizen, Roggen, Gerste oder aber auch Reis gewonnen wurde.

Als eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit, gilt Amaranth als Kulturpflanze. Sowohl Inkas, als auch Azteken und Mayas nutzten die getreideähnlichen, an Hirse erinnernden, Körner als Hauptnahrungsmittel. In mexikanischen Gräbern konnten fast 9000 Jahre alte Amaranthsamen nachgewiesen werden. Der Name Amaranth selbst kommt aus dem griechischen uns bedeutet soviel wie "die Eine die ewig blüht/nie vergeht".

Maisgrieß ist ein Getreideerzeugnis, das bei der Vermahlung von besonderem Mais entsteht. Es besteht aus schalen und Maiskeimeneimen. Je nach Ausmahlgrad unterscheidet man zwischen feinem, mittlerem und groben Grieß. Ursprünglich war er ein Arme-Leute-Essen der arbeitenden Bevölkerung, da es günstig war, gut sättigt und viel Energie liefert.

Quinoa, in Europa auch bekannt unter den Bezeichnungen "Andenhirse" oder "Perureis", ist tatsächlich eine der ältesten Kulturpflanzen. Unter dem Begriff Kulturpflanze sind Nutzpflanzen zu verstehen, die vom Menschen aus wildwachsenden Arten gezüchtet wurden. Den Bewohnern der Anden in Südamerika dient die Pflanze tatsächlich schon seit über 6.000 Jahren als eines wichtigsten Grundnahrungsmittel.

Roggenkeime, das Lebensorgan des Roggenkorns, finden getrocknet eine vielseitige Verwendung in der gesunden Küche und haben auch einen großen Stellenwert in der hochwertigen Kosmetik. Der Roggenkeim ruht tief im Innern der Getreidefrucht und trägt viel zum körperlichen Wohlbefinden bei. Denn der Roggen zählt zu den wertvollsten Getreidearten der menschlichen Ernährung und hat eine wichtige Bedeutung für die Gesundheit.

Grieß wird aus Getreidesorten hergestellt. Bei Weizengrieß handelt es sich um Weizen, der gemahlen wurde. Die Körnung ist unterschiedlich und liegt zwischen 1,0 mm und 0,25 mm. Betrachtet man die Grießkörnchen mit einer Lupe, stellt man fest, dass sie rund oder auch eckig sein können. Ihre Farbe geht von weiß, gelblich bis ins leichte hellbraun über.
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