Buchweizen Grütze

Buchweizen Grütze
Buchweizen Grütze

Die im Handel erhältliche Buchweizen Grütze wird aus ganzen geschälten Buchweizenkörnern geschrotet. Verwendet wird die Buchweizen Grütze in der Küche vor allem bei der Zubereitung von Müsli, Klößen und deftigen Aufläufen.

 
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Buchweizen Grütze - Wertvolle Inhaltsstoffe

Buchweizen Grütze besitzt einen hohen Anteil an Ballaststoffen und ist deshalb für eine ausgewogene und gesunde Ernährung geeignet. Besonders bei Problemen mit der Verdauung wird die Verwendung von Buchweizen Grütze in der Ernährung empfohlen. Auch bei einer Diät kann diese ohne Bedenken verwendet werden. Buchweizen Grütze ist auch reich an Lysin, was für das gesunde Knochenwachstum wichtig ist. Der Anteil an vielen Mineralstoffen, Lecithin, den Vitaminen B1, B2 und B6 lassen Gerichte aus Buchweizen Grütze besonders leicht verdaulich werden.

Wie schmeckt Buchweizen Grütze

Reine Buchweizen Grütze gilt als Naturkost und wird nicht mit künstlichen Aromastoffen angereichert. Trotzdem sollte die Buchweizen Grütze vor ihrer Verwendung immer gründlich mit heißem Wasser abgespült werden. Als deftige Beilage wird diese mit Salz gewürzt. Sie hat einen nussigen Geschmack, der dem der Buchecker sehr ähnlich ist und viel Eiweiß und Ballaststoffe enthält. Deshalb ist die Buchweizengrütze für eine vegetarische Ernährung hervorragend geeignet.

Buchweizen Grütze für müde Beine

Die Buchweizen Grütze besitzt aber auch eine gesundheitsfördernde Wirkung, denn einer der Hauptinhaltsstoffe ist Rutin. Rutin wirkt positiv auf die Förderung der Durchblutung und vermindert dadurch auftretende Stauungen in den Blutgefäßen. Gerichte aus Buchweizen Grütze werden besonders von älteren Leuten seit Generationen schon gern zur Kräftigung bei Ermüdungserscheinungen in den Beinen gegessen.

Wie muss Buchweizen Grütze zubereitet werden

Buchweizen Grütze kann unterschiedlich zubereitet werden. Oftmals wird die Buchweizen Grütze mit Milch aufgekocht und zusätzlich mit Butter verfeinert. Gegessen wird dieser Brei aus Buchweizen Grütze auch als Beilage zu den verschiedensten Fleischgerichten als Ersatz für Kartoffeln. Am bekanntesten ist sicherlich der Brei, der vor allem in den osteuropäischen Ländern wie Russland und Polen zubereitet wird. In einigen Regionen Russlands darf eine Grütze aus Buchweizen schon morgens zum Frühstück nicht fehlen. In der russischen Küche wird die Grütze deftig gewürzt und ist als "Kascha" bekannt. In vergangenen Zeiten kam der Buchweizen Grütze als Nahrungsmittel in Notzeiten eine besondere Bedeutung zu.

Nährwert
(auf 100g Buchweizen Grütze)
kcal: 337 KJ
KJ: 1411 KJ
Kohlenhydrate: 72,6 g
Proteine: 8,1 g
Fett: 1,6 g
Wasser: 13,2 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Buchweizen Grütze)
Niacin: 2,9 mg
Vitamin A: 0 µg
Vitamin B1: 0,28 mg
Vitamin B2: 0,08 mg
Vitamin B6: 0,4 mg
Vitamin C: 0 mg
Vitamin E: 1,2 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Buchweizen Grütze)
Calcium: 12 mg
Eisen: 2 mg
Kalium: 218 mg
Magnesium: 48 mg
Natrium: 1 mg
Phosphor: 150 mg

Buchweizen Grütze

Buchweizen Grütze

Die im Handel erhältliche Buchweizen Grütze wird aus ganzen geschälten Buchweizenkörnern geschrotet. Verwendet wird die Buchweizen Grütze in der Küche vor allem bei der Zubereitung von Müsli, Klößen und deftigen Aufläufen.

Buchweizen Korn geschält

Buchweizen Korn geschält

In fast allen Geschäften und Supermärkten kann man heutzutage eine Vielzahl gesunder Produkte kaufen. Eines davon ist "Buchweizen Korn geschält".

Buchweizen Vollmehl

Buchweizen Vollmehl

Buchweizen gibt es seit der frühen Zeitgeschichte. Schon im 6. Jahrhundert fand man Bestandteile von Buchweizen in verschiedenen Ländern unserer Erde. Im 16. Jahrhundert war Buchweizen in fast ganz Europa stark verbreitet, meistens dort, wo die Witterungsbedingungen ähnlich waren.

Gerste, Graupen

Gerste, Graupen

Graupen sind Gerstenkörner und stellen in zahlreichen Ländern der Welt ein Grundnahrungsmittel dar. Die Wortherkunft wird auf den slawischen Bereich zurückgeführt und kann mit den Worten Grütze oder auch Hagelkorn umschrieben werden. Die Anwendung und der Gebrauch der Graupen besteht seit langer Zeit. Diesbezüglich ist die erste Erscheinung etwa auf das siebzehnte Jahrhundert zurückzuführen. Zu erwähnen ist auch, dass Graupen zwar überwiegend aus Gerste zusammengesetzt sind, es aber trotzdem auch andere Gattungen gibt. Die Getreideart und somit der Bestandteil der Graupe kann ebenso der Weizen sein.

Gerste - Korn entspelzt

Gerste - Korn entspelzt

Die Gerste (Hordeum vulgare) hat ihren Ursprung in Ostasien und ist mit das älteste Getreide der Menschheit. Die wichtigsten Anbauländer sind Australien, Russland, Kanada und die Ukraine. In Europa wird die meiste Gerste in Frankreich, Spanien und Deutschland angebaut. Gerste ist sehr anspruchslos, widerstandsfähig und hat mit 110 Tagen die kürzeste Wachstumszeit aller Getreidearten.

Gerste - Vollkornmehl

Gerste - Vollkornmehl

Vollkornprodukte sind schmackhaft und vor allem sehr gesund. Auch das Getreide Gerste wird im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung gerne verwendet, sei es in der Form von Vollkornmehl, Flocken, Malzkaffee oder Gerstengras. Des weiteren ist die Gerste, die mit Weizen zusammen zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit gehört, besonders wichtig in der Bierbrauerei und wird dabei meist zu Malz weiterverarbeitet.

Haferflocken Vollkorn

Haferflocken Vollkorn

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass in der heutigen Zeit Vollkornprodukte und somit auch Vollkorn Haferflocken voll im Trend liegen und zahlreiche Abnehmer finden. Der nahezu unbehandelte Rohstoff wird mittlerweile in zahlreichen Produkten verwendet. Noch vor einigen Jahren hätte niemand gedacht, dass beispielsweise Nudeln aus Vollkornmehl dermaßen gut bei jungen Menschen ankommen.

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