Weizenschrot- und Vollkornbrot
Weizenschrot- und Vollkornbrot
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Innerhalb der dunklen Brotsorten gehören Weizenschrot- und Vollkornbrot ebenfalls zu den gesunden Brotzubereitungen, die sich durch einen hohen Anteil an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien auszeichnen. Das Weizenschrotbrot wird in die Weizenmischbrote eingruppiert und wird in einer kastenförmigen Backform ausgebacken. Besonders lecker ist die typisch intensiv dunkelbraune Farbe der Kruste.
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Weizenschrotbrot
Die Kruste ist beim Weizenmischbrot etwas aufgeworfen. Weizenschrot-
und Vollkornbrot zeichnen sich dadurch aus, dass in der Krume Teile der
Getreide vorhanden sind. So besitzt das Weizenschrotbrot eine Krume, die
teilweise Spelzenanteile aufweist und eine braune Farbe besitzt. Das
Weizenschrotbrot wird mit Sauerteig angesetzt.
Vollkornbrot
Weizenschrot- und Vollkornbrot sind sich in deren Konsistenz und
Teigbestandteilen relativ ähnlich. Wie das Weizenschrotbrot, so wird
auch das Vollkornbrot aus entweder geschroteten oder im Mahlvorgang
zerkleinerten Getreidekörnern gebacken. Wie der Name der beiden
Brotsorten bereits andeutet, handelt es sich entweder um Roggen- oder
Weizenkörner. Das Vollkornbrot wird ebenfalls unter Verwendung von
Sauerteig, einem speziellen Säuerungs- und Gärungsmittel hergestellt.
Beim Vollkornbrot werden sowohl Weizen- als auch Roggenvollkornbrot
angeboten. Im Vollkornbrot sind zu mindestens 90 Prozent das volle
Roggen- oder Weizenkorn enthalten. Es ist jedoch möglich, dass beide
Kornsorten gemischt werden.
Basisbestandteile beider Brotarten
Weizenschrot- und Vollkornbrot enthalten neben Vitaminen und anderen
nährenden Substanzen verschiedene Öle, die aus dem Ährenkorn stammen.
Die Begründung dafür, dass diese Öle, Ballaststofffe und Mineralien
neben den Vitaminen im Brot verbleiben beruht auf dem Aspekt, dass der
für das Brot benötigte Teig aus Getreidemahlprodukten erzeugt wird, die
sowohl die zerkleinerte Schale als auch den Keimling des Korns
enthalten. Um die Zutaten für Weizenschrot- und Vollkornbrot zu
erhalten, werden die Getreidekörner dem Schroten oder Mahlen unterzogen
und mit Wasser, Sauerteig, Mehl, Salz und Gewürzen zu einem Teig für
Weizenschrot- und Vollkornbrot verarbeitet.
Ernährungsphysiologische Bedeutung von Weizenschrot- und Vollkornbrot
Weizenschrot- und Vollkornbrot sind nicht nur grundlegende
Sättigungselemente innerhalb der menschlichen Ernährung. Für die gesunde
und ausgewogene Ernährung ist es bedeutsam, dass Weizenschrot- und
Vollkornbrot wichtige Ballaststoffe enthalten und große
Energielieferanten sind, da sie besonders viele Kohlenhydrate enthalten.
Die Kohlenhydrate stellen den überwiegenden Anteil der Energiequellen
im Weizenschrot- und Vollkornbrot dar.
In Bezug auf die Wirkung der Ballaststoffe sind diese im
Weizenschrot- und Vollkornbrot sehr günstig für eine gute Verdauungs-
und Ausscheidungstätigkeit des Darmes. Weizenschrot- und Vollkornbrot
dienen als gute natürliche Prophylaxe in Bezug auf Darmträgheit und
Obstipation.
Der Reichtum an Mineralien wie Calzium, Kalium,
Magnesium und Eisen machen Weizenschrot- und Vollkornbrot ebenfalls
unverzichtbar für die ausgewogene Ernährung. Das enthaltene Vitamin B
ist gut für die Nerventätigkeit und die Funktion unserer Haut. Außerdem
sind in Weizenschrot- und Vollkornbrot sogenannte lösliche Stoffe
enthalten, die sich medizinisch nachgewiesen senkend auf den Fettgehalt
im Blut auswirken. Weizenschrot- und Vollkornbrot sind zudem gute
Eiweissversorger.
Aufbewahrungstipps von Weizenschrot- und Vollkornbrot
Als grundsätzlicher Hinweis kann gesagt werden, dass Backwaren mit
hellem Teig die kürzeste Aufbewahrungsfrist besitzen. Sie bestehen zum
größten Teil aus dem Weizenmehl und sollten möglichst schnell verbraucht
werden. Anders sieht es bei den dunkleren Teigprodukten aus, zu denen
neben Roggen- und Sauerteigbrot das Weizenschrot- und Vollkornbrot
gehören. Diese Brotsorten zeichnen sich durch einen hohen Zusatz an
Roggen, Schrot oder Sauerteig aus und können längere Zeit aufbewahrt
werden. Am besten ist es, diese Brotsorten in einer entsprechenden
Verpackung zu lagern. Dabei genügt Raumtemperatur. Die Haltbarkeit für
Weizenschrot- und Vollkornbrot beträgt etwa vier Tage.

Im Bereich der Lebensmittel sind die Backwaren ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, da sie Lebensmittel aus Getreide und Getreide- Erzeugnissen sind, die durch eine bestimmte Verfahrensweise, nämlich dem Backen, zu den verschiedensten Produkten verarbeitet werden. Backwaren lassen sich in drei große Gruppen unterteilen. Zum einen gibt es das Brot, desweiteren das Kleingebäck und dann das Feingebäck. Kekse und Plätzchen werden zur Untergruppe der Dauerbackwaren gezählt, da sie einen niedrigen Feuchtigkeits- Anteil haben und auf Grund dessen länger haltbar sind.

Das Baguette ist eine lange Backware aus Weißbrot. In der Regel ist das Baguette sehr luftig, knusprig und schmackhaft. Ursprünglich kommt die Backware aus Frankreich. Besonders qualitativ hochwertiges Baguette hat eine grobe, fraktale Porung, was sich auf Grund der Herstellung und der Hefe begründet.

Der Name "Grahambrot" geht zurück auf den amerikanischen Arzt Sylvester Graham (1794 -1851). Es handelte sich um ein Brot aus ungesiebtem, feingeschrotetem Vollkornweizen. Es wurde ohne Zusatz von Treibmitteln wie Sauerteig oder Hefe nach spontaner Gärung in einer Kastenform gebacken. Sylvester Graham entwickelte das Grahambrot im Jahr 1829. Zu jener Zeit galt es als Zeichen eines höheren wirtschaflichen Status, Brot aus Weißmehl zu essen.

Das Knäckebrot stammt aus Europas Norden. Die Entstehungsgeschichte des knackigen, trockenen Brotes beginnt mit der Notwendigkeit der Haltbarmachung der Ernten, denn die skandinavischen Sommer- und Reifezeiten waren kurz. Die findigen Nordländer entwickelten dazu viele originelle Ideen, beispielsweise der gezielte Entzug von viel Feuchtigkeit beim Backen. So entstanden knusprige, harte Brote, die mehrere Monate lagerfähig waren.

Es gibt viele Geschichten über die Herkunft der Laugenbrötchen. Alle diese Geschichten haben eines gemeinsam: Angeblich ist die Herstellung der ersten Laugenbrötchen reiner Zufall gewesen. Ein Teigrohling soll zufällig mit einer Natronlauge in Berührung gekommen sein und sei dann in einen Eimer voller heißer Lauge gefallen sein. Lauge wurde damals zum Reinigen von Backblechen oder Backöfen genutzt.

Es gibt viele Brotsorten, die im Umlauf sind, wovon aber das Mehrkornbrot das wahrscheinlich gesündeste ist. Wie die Bezeichnung Mehrkorn schon verrät, wird dieses Brot aus mehreren unterschiedlichen Körnern oder auch Getreidesorten gebacken.

Die ursprüngliche Herkunft des Wortes Pumpernickel bleibt in der Geschichte verborgen. Es können zahlreiche Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. So reicht die Palette über ein mittelalterliches Schimpfwort bis hin zur Bezeichnung für einen arglistigen Kobold. In hessischen Prozessakten der Inquisition wurde gar der Teufel als “Pompernickel” bezeichnet.

Eines der beliebtesten und meistgekauftesten Brotsorten Deutschlands ist das Roggenmischbrot. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Roggenmischbroten, z.B. das Heidebrot, das Paderborner Landbrot oder der Frankenlaib.

Roggenmischbrote mit Kleie oder ohne Kleie sind nicht zu verwechseln mit reinen Roggenbroten. Roggenbrote enthalten mindestens 90 Prozent Roggen. Der Anteil von Roggenmischbroten mit Kleie zum Beispiel kann weitaus geringer sein. So enthält das Mischbrot 51 – 89 Prozent Roggen. Im Vergleich zum Weizenbrot enthält Roggenmischbrot mit Kleie mehr Korn.

Vollkorn bedeutet, dass nicht nur der weiße Mehlkörper im Korninneren verwendet wird, sondern auch die Randschichten. Roggenschrot- und Vollkornbrot versorgt somit den menschlichen Organismus mit den Vitaminen B1, B2, B6 und E. Zusätzlich liefern die Randschichten des Korns Mineralien und Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Magnesium, Mangan und Kalium.

Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen wird aus einer Mischung von Vollkornmehl von 90 % und einem Anteil von Sonnenblumenkernen von ca. 8 % hergestellt. Dieses Brot vereinigt die hohen Gesundheitswerte eines Vollkornprodukts mit denen der Sonnenblumenkerne.

Die Ursprünge des Weißbrotes heutiger Prägung liegen, wie bei so vielen schmackhaften Lebensmitteln, in Frankreich, dem Land der Gourmets, wo es im Übrigen wesentlich (zumindest im frischen Zustand) geschmacksintensiver und viel knuspriger ist als in hiesigen Breitengraden. Von Frankreich aus, hat es seinen Siegeszug in den gesamten Mittelmeerraum aber auch bis nach Deutschland angetreten, wo es sehr begehrt ist und zu allen Gelegenheiten gegessen wird.

Unter einem Weizenbrötchen versteht man im Allgemeinen ein Kleingebäck, das vor allem in Nord- und Mitteldeutschland verwendet wird. In anderen deutschen Regionen, wird das Weizenbrötchen (oder das Brötchen an sich) auch als Semmel, Wecken oder Rundstück bezeichnet. Dabei dürfen die Brötchen nicht schwerer als 250 Gramm sein, da sie sonst nicht als Kleingebäck nach den Leitsätzen für Brot gelten.

In Europa zählt Brot zu den unverzichtbaren Nahrungsmitteln. Allein In Deutschland werden mehr als 300 Brotsorten angeboten, darunter auch das Weizenmischbrot. Es ist ein sehr bekömmliches und leicht verdauliches Brot.

Innerhalb der dunklen Brotsorten gehören Weizenschrot- und Vollkornbrot ebenfalls zu den gesunden Brotzubereitungen, die sich durch einen hohen Anteil an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien auszeichnen. Das Weizenschrotbrot wird in die Weizenmischbrote eingruppiert und wird in einer kastenförmigen Backform ausgebacken. Besonders lecker ist die typisch intensiv dunkelbraune Farbe der Kruste.

Weizentoastbrot, das gelegentlich auch als Röstbrot bezeichnet wird, ist eine spezielle Art des Kastenweißbrots, das sich durch seine besonders feinen Poren, seinen charakteristischen, leicht an Butter erinnernden Geschmack, sein typisch mildes Aroma sowie seine sehr dünne Kruste auszeichnet. In der Regel wird es vor dem Verzehr getoastet; besonders in Kombination mit süßen Belägen wie Honig oder Schokoladencreme oder auch als Grundlage für Sandwiches kommt es aber auch ungetoastet zum Einsatz.
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