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Weizenbrötchen
Weizenbrötchen

Weizenbrötchen

Unter einem Weizenbrötchen versteht man im Allgemeinen ein Kleingebäck, das vor allem in Nord- und Mitteldeutschland verwendet wird. In anderen deutschen Regionen, wird das Weizenbrötchen (oder das Brötchen an sich) auch als Semmel, Wecken oder Rundstück bezeichnet. Dabei dürfen die Brötchen nicht schwerer als 250 Gramm sein, da sie sonst nicht als Kleingebäck nach den Leitsätzen für Brot gelten.

Varianten

Es gibt eine große Anzahl an verschiedenen Weizenbrötchenrezepten, die sich unter anderem in den Zutaten, in der Backzeit, im Geschmack und in der Haltbarkeit unterscheiden. Das herkömmliche Weizenbrötchen wird mit Weizenmehl, Wasser, Zucker, Hefe und Salz hergestellt und hat ein helles, leicht ovales Aussehen.

Welche Vorteile haben Weizenbrötchen

Zum einen ist das Weizenbrötchen relativ einfach, mit wenigen Zutaten, selber zu machen, sodass man jeden Tag selbstgemacht frische Brötchen haben kann. Weiterhin gibt es eine sehr große Auswahl an anderen Rezepten von Weizenbrötchen, die aber alle im Grunde dasselbe Rezept benutzten (mit kleineren und größeren Abwandlungen). Dies macht das Weizenbrötchen sehr flexibel, da man es je nach Geschmack anpassen kann. Außerdem ist das Brötchen nicht nur lecker, sondern bieten auch viele wichtige Nährwerte und Inhaltstoffe, wie: Kohlenhydraten, Ballaststoffe und Zucker, die für die tägliche Ernährung von entscheidender Wichtigkeit sind. Der letzte große Vorteil der Weizenbrötchen ist ihr geringer Preis, egal ob man sie jetzt selber macht oder bei einem Bäcker kauft. Mit diesen Vorteilen des Weizenbrötchens, ist es kein Wunder, das dieses Kleingebäck in ganz Deutschland und sogar in anderen europäischen Ländern, wie Österreich oder der Schweiz, so beliebt ist.

Was ist bei der Zubereitung von Weizenbrötchen zu beachten

Je nachdem, um welches Rezept es sich für Weizenbrötchen handelt, gibt es unterschiedliche Dinge zu beachten, wie die Zutaten, Backzeit, Ruhezeit, Vorbereitung und Nachbereitung. Im folgenden Abschnitt wird nun die Zubereitung des herkömmlichen Weizenbrötchens genauer betrachtet. Wie oben schon erwähnt braucht man zu der Zubereitung: 400 g Weizenmehl (Typ 550 oder 405), 10 g Hefe, ein halber Teelöffel Zucker, ein Teelöffel Salz und 250 ml Wasser. Zuerst muss man das Mehl in eine geeignete Schüssel sieben und in der Mitte eine Vertiefung eindrücken. In diese Vertiefung kommen dann nacheinander die Hefe, der Zucker und ein Teil von dem Wasser (nur so viel, dass man die Zutaten zu einer glatten Maße verkneten kann). Nun sollte man den Teig, an einem warmen Ort circa 30 Minuten lange gehen lassen. Nachdem der Teig aufgegangen ist, kann man das restliche Wasser und das Salz hinzugeben, und alles zu einen festen und glatten Teig kneten. Hiernach muss man die Maße wieder 30 Minuten lange gehen lassen. Als nächstes kann man den Teig auf dem Blech verteilen, bei der oben benutzten Menge von Zutaten, sollte dies 12 Portionen ergeben, die man dann nochmal 60 Minuten gehen lassen sollte. Wenn die Teigportionen ihre doppelte Größe erreicht haben, ist es an der Zeit, sie in einem vorgeheizten Backofen bei 250 Grad rund 30 Minuten ausbacken. Zum Schluss sollte man die Weizenbrötchen noch 2 Stunden ruhen lassen, bevor man sie isst.

 

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