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Roggenschrot- und Vollkornbrot
Roggenschrot- und Vollkornbrot

Roggenschrot- und Vollkornbrot

Vollkorn bedeutet, dass nicht nur der weiße Mehlkörper im Korninneren verwendet wird, sondern auch die Randschichten. Roggenschrot- und Vollkornbrot versorgt somit den menschlichen Organismus mit den Vitaminen B1, B2, B6 und E. Zusätzlich liefern die Randschichten des Korns Mineralien und Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Magnesium, Mangan und Kalium.

Warum Roggenschrot- und Vollkornbrot so gesund sind

Alle diese Vitalstoffe sind essentiell für einen gesunden Organismus und würden fehlen, wenn man sie nicht mit Roggenschrot- und Vollkornbrot, sondern durch Brote aus Auszugsmehl abdecken würde. Achten Sie beim Kauf des Brotes auch auf das Kleingedruckte. Nicht jedes im Handel erhältliche Körnerbrot ist ein Roggenschrot- und Vollkornbrot. Die meisten Bäckereien backen mit Auszugsmehl und geben dem Teig eine geringe Anzahl an Sämereien zu. Die Basis des Brotes ist dann aber kein echtes Vollkornmehl, da die Randbereiche des Korns ausgesiebt worden sind.

Die Zubereitung von Roggenschrot- und Vollkornbrot

Ein schmackhaftes und gesundes Roggenschrot- und Vollkornbrot kann man auch gut im heimischen Ofen selbst herstellen. Man braucht hierzu Roggensauerteig, Roggenvollkornmehl, Vollkornschrot, Sämereien nach persönlichen Vorlieben wie Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Dinkelflocken. Salz und Gewürze (zum Beispiel Kümmel, Koriander oder Chili) nach Wahl machen das Ganze dann zu einem ganz persönlichen Leckerbissen. Der Teig ist in zehn Minuten zubereitet, bedarf aber aufgrund seiner sehr flüssigen Konsistenz sehr stabile Kastenformen, damit das Roggenschrot- und Vollkornbrot am Ende seine klassische, eckige Form bekommt. Bevor man es anschneidet, muss das frisch gebackene, noch biegsame Brot mindestens einen Tag lang luftig trocknen, damit man es in Scheiben schneiden kann.

Haltbarkeit von Roggenschrot- und Vollkornbrot

Die Haltbarkeit von frisch gebackenem Roggenschrot- und Vollkornbrot beträgt sieben bis neun Tage. Es sollte luftdicht in einem Tontopf, einer Folie oder einem Brotbeutel gelagert werden, damit die Gefahr von Schimmelbildung gemindert ist. In luftdurchlässigen Behältern trocknet der saftige Teig schnell aus und das Brot verliert an Aroma.

Die Verträglichkeit von Roggenschrot- und Vollkornbrot

Wer am Abend sehr frische Backwaren schlecht verträgt, sollte auch mit Roggenschrot- und Vollkornbrot vorsichtig sein. Blähungen, Völlegefühl oder Magenschmerzen sind bei ca. 5% der Deutschen die Folge vom Verzehr frischen Vollkornbrots. Eine langsame Umstellung der Essgewohnheiten bietet eine dauerhafte Lösung. Die Verdauungsenzyme aus Magen und Darm müssen sich in ihrer Anzahl und Zusammensetzung auf Vollkornprodukte erst anpassen, wenn die Zufuhr dessen über eine längere Zeit nicht gegeben war. Ein langsames Kauen und der Verzicht auf fettige Brotbeläge können den Verdauungstrakt beim Verarbeiten des vollen Korns unterstützen.

Vielseitige Ideen für die Verwendung von Roggenschrot- und Vollkornbrot

Die Ernährung mit Roggenschrot- und Vollkornbrot ist vielseitig und geht über einen Verzehr mit Wurst und Käse schnell hinaus. Man kann es, in dünne Scheiben geschnitten und getrocknet, als gesunden Snack zum Abend als Kartoffelchipsersatz knabbern. Passende Dips aus Käse, Quark und Gemüse kann man schnell selbst herstellen. Aber auch Liebhaber der warmen Küche müssen auf Roggenschrot- und Vollkornbrot nicht verzichten. Eine deftige Brotzeit aus Rührei, Speck und dem passenden Brot sättigt und ist so ausgewogen, dass alle guten Bestandteile des vollen Korns aufgenommen werden können. So verhält es sich auch mit Roggenschrot- und Vollkornbrot im Salat. Als knusprig gebratene Croutons können sie frische Gartensalate aufwerten.

 

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