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Baguette
Baguette

Baguette

Das Baguette ist eine lange Backware aus Weißbrot. In der Regel ist das Baguette sehr luftig, knusprig und schmackhaft. Ursprünglich kommt die Backware aus Frankreich. Besonders qualitativ hochwertiges Baguette hat eine grobe, fraktale Porung, was sich auf Grund der Herstellung und der Hefe begründet.

Baguette Herstellung

Baguettes werden mittlerweile international hergestellt und sind schon lange nicht mehr nur auf Frankreich begrenzt. Im deutschsprachigen Raum werden Baguettes aus Weizenmehl Typ 500 und Typ 550 hergestellt. Für Backwaren üblich mit Wasser und Hefe zu einem Teig vermischt.

Im Ursprungsland Frankreich lässt sich das exakte Rezept nicht so leicht belegen, da scheinbar jeder Bäcker seine eigene geheime Rezeptur verwendet. Eines haben alle Baguettes in der Herstellung gemeinsam: Weizenmehl, das kleberstark ist, Wasser und Hefe. Der Teig muss nach dem Verkneten kühl gelagert werden und eine sogenannte Teigruhe durchlaufen. Normalerweise ist die Teigruhe über Nacht.

Abwandlungen des Baguette

In anderen Ländern wird das Baguette in abgewandelter Form in der Tradition des Landes gewahrt. Bspw. in Spanien bezeichnet man das Baguette als Barra (spanisch für Stange).

Weitere Variationen des Baguettes sind in den Mehlarten und in den Zusätzen. Weitere gebräuchliche Mehlarten anstatt dem Weizenmehl sind z.B. Dinkelmehl, Vollkornmehl oder Roggenmehl. Unter Zusätzen sind vor allem Körner gemeint, wie Kürbiskeren oder Sonnenblumenkerne.

Weitere Namen des Baguettes

In Deutschland ist das Baguette auch unter folgenden Namen bekannt:

  • Stangenbrot
  • Pariser Brot
  • Partystange
  • Meterbrot

Neben Namensvariationen wird die Größe variert. Die kleinste Form stellen hierbei die Baguettbrötchen dar.

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