Flusskrebs

Flusskrebs
Flusskrebs

Flusskrebse gehören zu den Schalentieren. Sie besitzen fünf Beinpaare, wobei das fünfte Beinpaar durch die Evolution zu Scheren umgewandelt wurde. Mit den restlichen Beinpaaren bewegen sie sich fort. An diesen Beinen hängen auch die Kiemen, über die der Krebs unter Wasser atmet. Flusskrebse reagieren äußerst empfindlich auf die Qualität des Wassers, daher kann man bei einem hohen Flusskrebsaufkommen davon ausgehen, dass die Wasserqualität ausgezeichnet ist.

 
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Auf dem Speiseplan des Flusskrebses steht so ziemlich alles, was das Meer hergibt. Sie verspeisen pflanzliche Kost wie Algen, Wasserpflanzen auch moderndes Holz und Laub. Proteine nehmen sie in Form von Fischen, Laich, Würmern, Molchen, Fröschen und auch Aas zu sich. Begegnet ihnen ein sich in der Häutung befindlicher Artgenosse, dann steht auch dieser gerne auf dem Speiseplan. Wenn sie nicht vorher gefangen und verspeist werden, können Flusskrebse bis zu 20 Jahre alt werden.

Wieviele Flusskrebsarten gibt es

Es gibt alleine 300 Flusskrebsarten, einige von ihnen sind klein und wiegen nur ein paar Gramm, die größte Flusskrebsart kann ein Gewicht von etwa 6000 g erreichen. Der Lebensraum der Flusskrebse ist der Boden der Gewässer die nicht zu tief sein dürfen und über klares Wasser verfügen sollten. Verliert der Krebs ein Bein oder ein Beinpaar, so ist das nicht tragisch, da es bei der nächsten Häutung wieder nachwächst. Die Weibchen kleben sich den Laich, also die Eier, an die Hinterbeine und tragen so den Nachwuchs mit sich herum bis er schlupfreif ist. Flusskrebs gibt es auf allen Kontinenten und in allen Ländern der Erde.

Wann ist Fangzeit des Flusskrebses

Gefangen wird der Flusskrebs mit Reusen und Drahtkörben. Es wurden Schonzeiten für den Fang der Krebse verhangen, der Krebs wird gefangen von Juni bis Dezember. Von Januar bis Mai herrscht Schonzeit, jedoch dürfen männliche Tiere gehandelt werden, sofern sie in der vorherigen Saison gefangen wurden.

Nährwerte des Flusskrebses

100 g Krebsfleisch enthalten etwa 0,5 Gramm Fett, Natrium und Kalium 253 mg, 2 mg Eisen, 224 mg Phosphor, mit etwa 90 Kalorien auf 100 Gramm gehört der Flusskrebs zu den Schlankmachern. Im Handel bekommt man den Flusskrebs als ganze Tiere, gefroren oder lebend. Krebsfleisch und Krebsschwänze in Gläsern oder als Tiefkühlkost.

 

Nährwert
(auf 100g Flusskrebs)
kcal: 65 KJ
KJ: 270 KJ
Kohlenhydrate: g
Proteine: 15 g
Fett: 0,5 g
Wasser: 83,1 g
Cholesterin: 158 mg
Vitamine
(auf 100g Flusskrebs)
Niacin: 2 mg
Vitamin A: 1 µg
Vitamin B1: 0,15 mg
Vitamin B2: 0,1 mg
Vitamin B6: 2,1 mg
Vitamin C: 3 mg
Vitamin E: 0,1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Flusskrebs)
Calcium: 43 mg
Eisen: 2 mg
Kalium: 254 mg
Magnesium: 25 mg
Natrium: 253 mg
Phosphor: 224 mg

Hummer, Krabben, Muscheln, Krebse, Meeresfrüchte

Hummer, Krabben, Muscheln, Krebse, Meeresfrüchte

In einer in den 1960er Jahren durchgeführten Statistik untersuchte man sowohl in den USA als auch in Europa die biochemische Zusammensetzung von Fleisch, Milch und Eiern hinsichtlich ihrer Fettwerte. Die Studie wurde über Jahre hinweg geführt und wies im Endeffekt eine bedenkliche Tendenz auf. Der Omega-3-Fettsäurewert nahm von Jahr zu Jahr ab.

Austern

Austern

Im fernen Osten wird die größte Menge an Austern verzehrt. Sie werden dort immer gut gegart. Da es im fernen Osten ein größeres Angebot gibt, ist es im Vergleich zu Europa sehr preiswert. In Asien und Amerika werden die Austern in einer Reihe von kulinarischen Gerichten konsumiert. Die Muscheln galten in den Küstengebieten Europas als alltäglich. Früher hatte man "Sauerkraut mit Austern - Ragout und Rheinwein" als Alltagsgericht angesehen. Die Austern sind heutzutage in Europa sehr selten. Sie sind eine kostbare Delikatesse und werden meistens roh gegessen.

Garnele Speisekrabbe

Garnele Speisekrabbe

Roter Panzer, dünne Beine, langer Schwanz und zwei Fühler mit Knopfaugen. So könnte man die Garnele oder Speisekrabbe wohl zutreffend, wenn auch nicht ausreichend beschreiben. Ist sie doch außerdem ein wahrer Meister des schnellsten Tauchgangs in den Tiefen unserer Gewässer, geschickt sowohl in der Futtersuche als auch nahezu unsichtbar in der Tarnung und wirklich effektiv in der Fortpflanzung. Fertig zubereitet auf den Teller reduziert sich die Beschreibung auf weißes, zartes Fleisch in mundgerechter Form und äußerst schmackhaft.

Hummer - Homarus vulgaris

Hummer - Homarus vulgaris

Der Hummer, man kennt ihn auch als Lobster, ist eines der teuersten und berühmtesten Köstlichkeiten die das Meer zu bieten hat. Der Hummer ist eine bekannte Delikatesse in den Küchen dieser Welt. Da die Hummerpopulationen in den letzten Jahren weltweit rasant zurück gegangen ist, darf diese Krebsart nur noch extrem reguliert befischt werden. Das führt dazu, dass die Einkaufspreise für diese Großkrebse sehr hoch sind.

Flusskrebs

Flusskrebs

Flusskrebse gehören zu den Schalentieren. Sie besitzen fünf Beinpaare, wobei das fünfte Beinpaar durch die Evolution zu Scheren umgewandelt wurde. Mit den restlichen Beinpaaren bewegen sie sich fort. An diesen Beinen hängen auch die Kiemen, über die der Krebs unter Wasser atmet. Flusskrebse reagieren äußerst empfindlich auf die Qualität des Wassers, daher kann man bei einem hohen Flusskrebsaufkommen davon ausgehen, dass die Wasserqualität ausgezeichnet ist.

Languste

Languste

Bei Feinschmeckern erfreut sich die Languste ebensolcher Beliebtheit, wie der Hummer. Nicht umsonst trägt das Schalentier in Europa auch den Namen Stachelhummer. Obwohl nur das Fleisch des Hinterleibs genießbar ist, gehört die Languste zu den teuersten Krustentieren überhaupt. Mit fünf Beinpaaren ausgestattet verfügt die Languste, die den Krebstieren zugeordnet wird, zwar über ein Werkzeug an den vorderen Beinen, mit dem sie gekonnt Muschelschalen knackt, jedoch nicht über eine Schere.

Miesmuschel

Miesmuschel

Die Miesmuschel ist eine Muschelart, die weltweit verbreitet ist. Die Miesmuschel kennt man auch als Pfahlmuschel. Das rührt daher, dass sich die Muscheln mit eigens dafür entwickelten Fäden, an Pfähle, Steine und an festen Sand klammern. Sie tun das mit besonderer Vorliebe in Wattgebieten, in Flussmündungen und im Brackwasser. Miesmuscheln werden bis zu 10 cm groß. Sie bestehen, wie andere Muscheln auch, aus zwei Schalenhälften, in deren Schutz sich das Weichlebewesen befindet.

Steckmuschel

Steckmuschel

Es gibt etwa 30000 Arten von Muscheln, die in über 100 Gruppen aufgeteilt sind. Eine davon ist die Steckmuschel, die wiederum in zwei Kategorien aufgeteilt wird. Die Schalen beider Gattungen sind dreieckförmig und haben ein spitzes Ende, wobei die eine länglich und sehr schmal ist und die andere eher breit. Steckmuscheln sind wirbellose Tiere und haben ihren Lebensraum meistens in Küstennähe und ernähren sich ausschließlich von Plankton die sie aus dem Meerwasser filtern.

Tintenfisch

Tintenfisch

Die drei Meerestiere Sepia, Kalmar und Oktopus werden unter der Gruppe der Tintenfische zusammengefasst. Es handelt sich bei Tintenfischen um die am höchsten entwickelten Weichtiere. Sie haben beispielweise hervorragend entwickelte Sinnesorgane und ein gut entwickeltes Nervensystem. Die Familie der Tintenfische wird unterteilt nach der Anzahl ihrer Arme: Sepia und Kalmar haben zehn Arme, Oktopus oder Krake nur acht.

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