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Seefische

Seefische Artenvielfalt und Nutzen. Seefische bezeichnet man als alle Fischarten, deren Lebensraum das Meer ist. Man findet sie oft in Schärmen an, meist aber in großer Tiefe. Seefische haben sich auf dem internationalen Markt im laufe der Jahre immer mehr verbreitert.

SeefischeInzwischen zählen einige dieser Fischarten zu den Lieblingsspeisen der Deutschen. Seefische werden heutzutage in alle Länder der Erde exportiert, die Nachfrage wächst ständig an. Wie auch Süßwasserfische haben Seefische eine bestimmte Gattung, in der sie unterteilt werden. Gattungen sind:

Heringsartige Seefische

Diese Fischarten gehören zur Familie der Heringe. es gibt sie in verschiedenen Variationen wie zum Beispiel: HERING, SPROTTE, SARDINE, SARDELLE. Diese Fischarten lassen sich gut für Salate oder für Beilagen auf zum Beispiel Pizza verarbeiten.
Sie werden oft in Öl eingelegt und werden so konserviert und haltbar gemacht.

Dorschartige Seefische

Die Fischarten stammen von der Gattung Dorsch ab. Dazu gehören: KABELJAU, POLLOCK, SEELACHS/KÖHLER, SCHELLFISCH oder auch der BLAULENG. Diese Gattung wird gerne als Kochfisch verwendet. Sportangler erfreuen sich jedes Jahr über riesige Fänge. Besonders häufig finden wir diese Gattung im Norden von Europa (Schweden, Norwegen, Finnland).

Rundfische

Diese Gattung stammt von der Gattung der Barsche ab. Diese wären: MARKRELE, ROTER THUN, STÖCKER, ROTBARSCH, SEETEUFEL oder auch der Dornhai. Diese Fischarten sind sehr begehrt und eine echte Delikatesse. Viele dieser Fischarten findet man im Schwärmen im Meer vor.

Gattung Plattfische

Zu dieser Gattung gehören alle Fischarten, die eine Platte Form aufweisen. SCHOLLE, FLUNDER, HEILBUTT. Diese Fische können sich im Meer sehr gut tarnen und sind unter Wasser praktisch nicht zu erkennen. Auch hier finden sowohl Sportangler, als auch Köche, Freude an diesen eizigartigen Tieren des Meeres.

Seefische sind sehr gesund und fördern zudem das Immunsystem des menschlichen Körpers. Viele Arten haben viele Vitamine und stärken den Knochenbau und die Abwehrkräfte. In einigen Ländern stehen bestimmte Seefische jedoch unter strengem Naturschutz, da sich der Bestand im laufe der letzten 10 Jahre stark verringert hat. Jede Gattung von Seefischen träft einen ökonomischen Teil unseres Lebensraumes bei.

 

Fisch

Fisch

Fisch gehört, neben dem Fleisch und Getreideprodukten, zu den Grundnahrungsmitteln des Menschen. Nicht jeder Fisch ist zum Verzehr geeignet und so bezeichnet man essbare Meeresbewohner als Speisefisch. Eine weitere Unterscheidung findet aufgrund der Lebensräume statt. So leben einige der Speisefische in Süßwasser, andere hingegen im Salzwasser.

Seefische

Seefische

Seefische Artenvielfalt und Nutzen. Seefische bezeichnet man als alle Fischarten, deren Lebensraum das Meer ist. Man findet sie oft in Schärmen an, meist aber in großer Tiefe. Seefische haben sich auf dem internationalen Markt im laufe der Jahre immer mehr verbreitert.

Flunder

Flunder

Die Flunder ist ein Speisefisch, der aus den Küstengewässern Europas stammt. Dieser Speisefisch wird auch als Plattfisch bezeichnet. Flundern sind absolute Grundfische die diesen Lebensraum nur selten verlassen. Die Flunder hat einen ovalen abgeflachten Körper der sie für das Leben am Gewässergrund prädestiniert. Entlang der Küsten an Nord und Ostsee findet man die Flunder sehr häufig. Die Flunder findet sich zudem in Buchten, Fjorden und Mündungen der Flussläufe. Auch die Brackwasserregionen gehören zum Lebensraum der Flunder.

Weißer Heilbutt

Weißer Heilbutt

Der weiße Heilbutt gehört zur Gattung der Plattfische und hat noch zwei Kollegen, den schwarzen Heilbutt und den pazifischen Heilbutt. Mit einer Größe von bis zu 300 m Länge und einem Gewicht von bis zu 400 KG, passt der weiße Heilbutt, nur in Filetgröße, in unsere Töpfe und Pfannen. Wenn er den Weg nicht ins Netz und damit in unseren Kochtopf findet, wird er bis zu 50 Jahre alt. Der junge Heilbutt wächst als Rundfisch auf und im Laufe der Zeit wandert das linke Auge zum rechten Auge hin.

Hering Atlantikhering

Hering Atlantikhering

Der Atlantikhering ist eine nordatlantische Gattung des echten Herings und der beliebteste Speisefisch der Welt. Bis ins 20 Jahrhundert war der atlantische Hering eines der wichtigsten Handelsgüter und so häufig, das er in vielen Regionen als "Arme Menschen Essen" galt. Die ökologischen Probleme der Ostsee und das starke Fischen hat den Bestand des Atlantkherings jedoch stark schrumpfen lassen. Der Lebensraum des Atlantikherings ist sehr weiträumig, von der Ostsee bis zum Golf von Biskaya und im Nordatlantik kann man ihn finden.

Kabeljau Dorsch

Kabeljau Dorsch

Der Kabeljau ist ein Meeresfisch, der in zahlreichen Seegebieten zu Hause ist. Den nicht geschlechtsreifen Kabeljau bezeichnet man als Dorsch. An der Ostsee wird jeder Kabeljau, auch der vollständig ausgewachsene, als Dorsch bezeichnet. Heimatgebiete vom Kabeljau sind der gesamte Nordatlantik, der nördliche Pazifik, die Nordsee und die Ostsee. Der Kabeljau bzw. Dorsch hat einen langen Körper, eine Flosse am Bauch und eine am After und etliche dicht hintereinander angeordnete runde Rückenflossen.

Katfisch Steinbeißer

Katfisch Steinbeißer

Als Katfisch oder Steinbeißer, mancherorts auch "Karbonadenfisch" oder "Wolfsfisch" genannt, vertreibt der deutschsprachige Fisch- und Lebensmittelhandel den gestreiften oder gefleckten Seewolf. Die Franzosen nennen Katfisch (Steinbeißer) kurz "Loup de mere". Ebenso halten es die Italiener mit "Lupo di mare" und die Niederländer mit "Zeewolf".

Makrele

Makrele

Die Herkunft der Makrele sind die Küstengewässer in Nordamerika (Atlantik), der Nordsee, der Irischen See, an der Westseite der Norwegischen Rinne, dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer. Somit handelt es sich um einen Salzwasserfisch. Gefangen wird sie in bestimmten Fangzonen und nur im Zeitraum von Juli bis Februar.

Ostseehering

Ostseehering

Heringe kommen vorwiegend in den Meeresgegenden zwischen der nördlichen und der gemäßigten Zone vor. Von Grönland bis nach North Carolina sind Heringe zu finden. Alle Heringe sind Schwarmfische, sie erreichen ein Alter bis zu um die 20 Jahre. Für den Fischfang allgemein ist der Fang des Hochseeherings am interessantesten. Hier sind die Fänge am größten, und die einzelnen Fische erreichen Größen von teils mehr als 40 cm.

Rotbarsch Goldbarsch

Rotbarsch Goldbarsch

Der Rotbarsch oder Goldbarsch zählt zu den bekanntesten Speisefischen. Allerdings gehört er nicht, wie der Name vermuten lässt, zu den barschartigen Fischen, sondern zu den Knochenfischen und zählt zur Familie der Panzerwangen, was ihn mit den tropischen Feuerfischen verwandt macht. Sein Lebensraum ist das europäische Nordmeer, wo er in großen Schwärmen in den Küstengewässern von Spitzbergen, Grönland und den Färöer Inseln vorkommt.

Sardine

Sardine

Sardinen sind kleine Salzwasserfische, welche zu der Familie der heringartigen Fische gehören. Sardinen zeichnen sich vor allem durch den kleinen, im Querschnitt leicht ovalen Körper aus. Die Flanken sowie auch der Rücken des Fisches ist grünlich bis bläulich gefärbt und an der Bauchseite eher silbrig. Die Kiemendeckel der Sardine sind ebenso auffällig gestaltet. Sie zeichnen sich durch die rostfarbenen bis braunroten Töne aus. An der Seite des Fisches finden sich vorwiegend große, silberne Schuppen.

Schellfisch

Schellfisch

Der Schellfisch ist der Familie der Dorschfische zu zuordnen. Es handelt sich um einen Salzwasserfisch. Sein Verbreitungsgebiet ist der europäische Nordatlantik, also Nordsee, Ostsee, Barentssee sowie um Grönland und Neufundland. Die Fische werden bis zu 15 kg schwer bei einer Länge von etwa einem Meter. Der Oberkiefer, der größer als der Unterkiefer ist, verleiht ihnen ein haiähnliches Aussehen.

Scholle

Scholle

Die auch Goldbutt genannte Scholle ist ein sehr beliebter Speisefisch und gehört zu den bekanntesten und meistgekauften Plattfischen. Der Seefisch wird vorwiegend im Nordatlantik gefangen und ist das ganze Jahr über im Handel erhältlich. Im Frühling jung gefangen, wird die Scholle unter dem Namen "Maischolle" angeboten. Das Fleisch ist weiß und nicht sehr fest, was es besonders leicht verdaulich macht. Scholle ist recht reich an Gräten, welche sich aber leicht entfernen lassen.

Seehecht

Seehecht

Der Seehecht zählt zu der Familie der dorschartigen Fische und wird als Speisefisch gefangen. Weltweit gibt es 13 unterschiedliche Arten von ihnen. Sie sind Fischräuber, die sich fast nur von Makrelen, Heringen, Sardinen und Sprotten ernähren.

Seelachs Köhler

Seelachs Köhler

Der Köhler gehört zur Familie der Dorsche. Seinen Namen Seelachs, bekam der Köhler durch die Lebensmittelindustrie, welche den Werbenamen Seelachs als verkaufsfördernder ansieht. Das Verbreitungsgebiet des Köhlers ist die kalte aber gemäßigte Region um Island, Spitzbergen, Norwegen, die Nordsee und die vordere Ostsee. Er lebt sowohl in grundnahen Wasserschichten, als auch freischwimmend in der Wassermitte, und nach Sonnenaufgang bzw. am späten Nachmittag an der Wasseroberfläche. Der Köhler tritt immer in Schwärmen auf.

Seezunge

Seezunge

Die Seezunge ist ein länglich, ovaler Fisch und kann im ausgewachsenen Zustand bis zu 60 cm lang werden. Das Maximalgewicht liegt bei rund 400 g, wobei die Weibchen durchaus auch noch ein wenig größer werden können. Der Fisch gehört zu den sogenannten Plattfischen, was die äusserliche Form nochmals verdeutlicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Fischarten besitzt dieser Fisch voll entwickelte Brustflossen, sowie eine komplette Umrandung des Korpus mit Flossen. Die Augen liegen beide auf der rechten Seite des Fisches.

Steinbutt

Steinbutt

Der Steinbutt ist kulinarisch der beeindruckendste Vertreter der Bothidae oder der Buttfamilie, die zu den Plattfischen gehören. Der Steinbutt ist im gesamten Nordostatlantik, von der marokkanischen Küste bis nach Mittelnorwegen beheimatet. Er besiedelt das Mittelmeer, die Nordsee und die westliche Ostsee. Eine verwandte Art des Fisches, der Schwarzmeersteinbutt ist im Schwarzen Meer beheimatet. Er bevorzugt gemäßigte Gewässer mit einer Wassertiefe von 20 bis 70 Metern.

Thunfisch

Thunfisch

Thunfische gehören zu der Gattung der Makrelen. Der Thunfisch zeichnet sich primär vor allem durch die enorme Größe bzw. Länge, sowie auch durch die Tatsache aus, dass er fast keine Schuppen besitzt. Die Schuppen sind bei dem Thunfisch nur an der Brust und an dem Rücken vorhanden, sowie auch an der Seitenlinie bis hin zur Rückenflosse. Thunfische unterscheiden sich in ihrer Form und der Farbgebung, verfügen aber zumeistens über einen blauschwarzen Rücken, eine silberne Seite, sowie oftmals auch einen weißen Bauch.