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Geräucherte Makrele

Das Fleisch von geräucherten Makrelen ist sehr saftig und lässt sich meist gut entgräten. Durch die gleich bleibende Größe kann die Makrele auf den Punkt gegart und veredelt werden. Geräucherte Makrelen sollten aus großen Fangbetrieben stammen, da so optimale Frische garantiert werden kann. Als geräucherte Makrelen werden ausgenommene, heiß geräucherte Fische mit Kopf bezeichnet.

Geräucherte Makrele - Allgemein

Kleinere Tiere gelten dabei oft als Feinkost, da sie ein unvergleichbares Ergebnis liefern. Geräucherte Makrelen sollten beim Genus ca Raumtemperatur haben. Bei diversen Gerichten macht es sogar Sinn, den Fisch lauwarm zu servieren. Die Makrele kann mit Öl betupft werden und im Ofen erwärmt werden. Geräucherte Makrelen werden oft mit jeglicher Art von Brot und Beilagen wie Kartoffeln verzehrt. Rote Rüben und Meerrettich passen auch hervorragend zu dem geräucherten Fisch. Eine Räuchermakrele sollte jedoch nur bei 50 - 60° C erhitzt werden.

Am besten sollte eine Makrele über Buchenholz geräuchert werden, dies verschafft ihr einen exquisiten Geschmack. Die Makrele sollte eine Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank genommen werden, so kann sich ihr Geschmack voll entfalten. Geräucherte Makrele ist ein gesunder Speisefisch. Das Fleisch ist rötlich, aromatisch und hat einen hohen Fettanteil, jedoch sind darin die gesunden Omega-3-Fettsäuren enthalten. Der Fisch weist keine Schuppen auf und lässt sich einfach entgräten. Der Anteil am deutschen Fischverbrauch der Makrele beträt 1,4 %.

Geräucherte Makrele in Thailand

Pla Tuu (geräucherte Thai Makrele) hat in Thailand einen ähnlichen Beliebtheitsgrad, wie Wurstware in Deutschland. Auf keinem thailändischen Esstisch darf die geräucherte Makrele fehlen. In Thailand wird der Fisch oft mit Gemüse jeglicher Art serviert. Dazu werden Dipsaucen gereicht.

Geräucherte Makrele für gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung kann oft so einfach, nahe liegend und schnell sein. Ein geräuchertes Makrelenfilet und dazu eine Kohlrabi in Streifen geschnitten, gut gewürzt und fertig. Die Arbeit erfolgt im Handumdrehen und das Gericht ist genau richtig für heiße Sommertage.

Geräucherte Makrele enthält Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA)

100 g Makrelen beinhalten bereits 2,5 g Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA), das deckt bereits den Tagesbedarf. Omega-3-Fettsäuren sind so genannte mehrfach ungesättigte Fettsäuren und gehören zu den essentiellen Fettsäuren. Das heißt, der menschliche Körper kann diese nicht selber herstellen, obwohl sie überlebensnotwendig sind. Fettsäuren sind für die Bildung und Wartung von Körperzellen notwendig.

Es gibt 3 bekannte Omega-3-Fettsäuren

Alpha-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). EPA und EPH sind in geräucherten Makrelen signifikant vertreten.

EPA

EPA bildet den Basisstoff für so genannte Eicosanoide, Hormone, die für die Regulierung unzähliger Abläufe im Körper wichtig sind. EPA hilft Stimmung, Depression, Entzündungen, Blutgerinnung und das Immunsystem zu kontrollieren.

DHA

DHA ist für die Bildung von Nervengewebe verantwortlich. Das menschliche Gehirn besteht zum größten Teil aus Fett und zwar aus der Omega-3-Fettsäure DHA. Auch die Netzhaut besteht zu großen Teilen aus DHA.

EPA und DHA zusammen

EPA und DHA zusammen, wie sie in der geräucherten Makrele vorkommen, können wundersame Heilungen hervorrufen. Sie helfen bei Alzheimer, Demenz, Rheuma, Arthritis, Diabetes, Insulinresistenz und Gelenksentzündungen. EPA und DHA sollten also in einer gesunden Menge dem Körper zugeführt werden. Geräucherte Makrele bietet dafür den optimalen Lieferanten.

 

Aal geräuchert

Aal geräuchert

Der Aal ist ein Raubfisch, der sich von Kleintieren wie etwa Flusskrebsen, Krabben, Fröschen und kleinen Fischen ernährt. Da der Aaal ungefähr 25 Prozent Fettgehalt hat, eignet er sich sehr gut zum Räuchern. Sein Fleisch ist weiß mit wenigen Gräten, der Aal besitzt nur eine große Mittelgräte.

Fischdauerwaren

Fischdauerwaren

Seiner ernährungsphysiologischen und kulinarischen Vorzüge wegen ist der Pro-Kopf-Verbrauch von Fisch und Meeresfrüchten in Deutschland in den letzten Jahren signifikant angestiegen. Sind es heute 15,7 kg Fisch und Meeresfrüchte, so wird von der deutschen Fischwirtschaft für das Jahr 2014 ein Verbrauch von 17,5 kg erwartet.

Brathering

Brathering

Brathering ist ein einfaches, aber geschmackvolles und vor allem gesundes Gericht der deutschen Küche. Dazu werden frische, grüne Heringe in der maximalen Länge von 30 cm (sie kommen aus der Ost- und Nordsee und dem Nordost Atlantik) geschuppt, ausgenommen, gewaschen und mit Küchenkrepp sehr gut getrocknet und von Kopf und Flossen befreit. Man erhält sie von Juli bis Dezember im Handel.

Bückling

Bückling

Ausgangspunkt, um einen Bückling herzustellen, ist der Hering. Er gehört auch deswegen in Deutschland zu den beliebtesten Fischen, weil er häufig vorkommt und sich zur Herstellung zahlreicher schmackhafter Produkte eignet. Fischliebhaber legen Wert darauf, dass der Bückling mitsamt der Milch bzw. dem Rogen geräuchert wird.

Flunder geräuchert

Flunder geräuchert

Alles, was man sprichwörtlich oder redensartlich mit einer Flunder verbindet hat seinen Ursprung im Aussehen des Fisches. Er gehört zu den Plattfischen (Platichtys flesus) und hat ein eigenartig schiefes Maul. Die Bezeichnung Flunder ist außerdem eine von Binnenländern, während er an den Küsten eher als Butt bezeichnet wird.

Hering

Hering

Der Hering ist ein etwa 30 bis 40 cm großer Salzwasserfisch und gehört zu den wichtigsten Speisefischen auf der Welt. Dieser Meeresfisch kommt in der Nordsee, Ostsee oder im Atlantik vor. Mit 15 bis 17,8 Prozent Fett gehört er zu den Fettfischen und wird schnell ranzig. Deshalb muss er früh konserviert oder frisch verzehrt werden. Der Großteil der Heringe wird zu Fischkonserven verarbeitet und kommt gesalzen, geräuchert oder frisch auf dem Markt.

Kaviar

Kaviar

Neben Wodka stellt der so genannte Störrogen die wohl bekannte russische Delikatesse dar und ist ein Exportschlager auf der ganzen Welt. Hinter der Bezeichnung Kaviar stehen die gesäuberten und gesalzenen Fischeier des Störs, die auch unter der Bezeichnung Rogen bekannt ist. Aber auch Eier von anderen Fischarten werden als Kaviar bezeichnet.

Geräucherter Lachs

Geräucherter Lachs

Wissenswertes über geräucherten Lachs. Als geräucherten Lachs werden geräucherte Stücke oder Seiten von gesalzenem oder vorgesalzenem Lachs bezeichnet. Er wird im Unterschied zum Stremellachs kalt und nicht heiß geräuchert.

Ölsardinen in Dosen

Ölsardinen in Dosen

Ölsardinen in Dosen - Fisch mit Tradition: Sie sind wirklich niemandem unbekannt, die Ölsardinen in Dosen. Ob auf dem Brot, in einer würzigen Tunke zu den Spaghetti oder mit einer Rohkostgarnitur, die Ölsardinen in Dosen sind beliebt, schmecken und sind viel verwendbar. Hier soll ein wenig tiefer in die Dose mit den kleinen Fischen gesehen werden.

Geräucherter Seelachs

Geräucherter Seelachs

Als Geräucherter Seelachs bezeichnet man Stücke oder Seiten von gesalzenem oder vorgesalzenem Seelachs. Geräucherter Seelachs wird immer kalt geräuchert.

Thunfisch in Öl

Thunfisch in Öl

Den Thunfisch genießen die Leute seit alten Zeiten. Heutzutage wird der Thunfisch öfter in Dosen verwendet. Thunfisch in Dose oder frisch kann man ganzjährig in den Geschäften kaufen. Vom Thunfisch in Dose kann man Salate, Beilagen und aller Art Speisen vorbereiten. Der Thunfisch ist besonders gesund und beugt Herzkrankheiten dank der 3-Omega-Fetten und Vitamine B vor.