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    Rosinen
    Rosinen

    Rosinen

    Der Oberbegriff Rosinen umfasst alle getrockneten Weinbeeren unterschiedlicher Rebsorten. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden Weinbeeren als Weintrauben bezeichnet. Das altfranzösische Wort "roisin" für Traube ist die Abstammung des Begriffes Rosine.

    Wissenswertes von der Weintraube zur Rosine

    Die Weintrauben werden nach der Überreife geerntet. Anschließend erfolgt die Trocknung. Das geschieht traditionell in der Sonne oder an einem warmen, schattigen und gut belüfteten Ort. Wenn die Restfeuchte der Weintrauben bei 15 bis 25 Prozent liegt, ist der Trockenvorgang abgeschlossen. Beim Trocknen wird den Trauben Flüssigkeit entzogen, dadurch steigt der Fruchtzucker-Anteil auf zirka 60 Prozent.

    Rosinen und ihre Arten

    Es werden einige Rosinenarten unterschieden, welche nach der Herkunft und der jeweiligen Rebsorte bestimmt werden.

    1. Korinthen

    • werden vorwiegend aus Griechenland importiert
    • kernlose, kleine und schwarze Trauben
    • werden aus der schwarzen Korinthe gewonnen
    • benannt nach der Stadt Korinth in Griechenland

    2. Sultaninen

    • großbeerige, helle, kernlose, sehr süße Trauben
    • Import aus der Türkei, Griechenland, Australien und Südafrika
    • werden aus der Sultana-Traube, welche auch Thompson Seedless genannt wird, gewonnen 
    • Sultaninen und Korinthen werden im Handel hauptsächlich zum Verzehr angeboten.

    3. Zibeben

    • Trockentrauben am Weinstock
    • wird ausschließlich zur Weinherstellung verwendet

    Verwendung von Rosinen

    Die honiggelben bis dunkelbraunen Rosinen können auch unverarbeitet verzehrt werden. Aufgrund des hohen Zuckergehaltes werden Rosinen vorwiegend für Süßspeisen verwendet, wobei diese dabei gern in Spirituosen eingelegt werden. Sehr bekannt sind hierbei der Kaiserschmarrn und der Apfelstrudel. Außerdem erfolgt die Zubereitung von Rosinenbrötchen, Hefezopf und Quarkkuchen gern mit dem Trockenobst. Aber auch bei herzhafteren Mahlzeiten werden Rosinen zugefügt, zum Beispiel beim rheinischen Sauerbraten. Des Weiteren sind im Handel bereits fertige Müslimischungen mit den beliebten getrockneten Beeren erhältlich. Zudem können Rosinen mit Nüssen und Äpfeln kombiniert werden. Sie werden gern verwendet, weil sie saure Gerichte abrunden.

    Mit Rosinen gegen Bakterien

    Wenn Rosinen in Fruchtsaft, Wasser oder Alkohol aufgequellt werden, sind sie fruchtiger und weicher. Auch für die Zähne hat der Genuss von Rosinen eine positive Wirkung. Aufgrund der wertvollen Inhaltsstoffe des Trockenobstes kann das Wachstum von Bakterien im Mundraum verhindert werden und hilft somit gegen Paradontose und Karies.

     

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