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    Passionsfrucht
    Passionsfrucht

    Passionsfrucht

    Die Passionsfrucht, die bei uns auch unter dem Namen Maracuja weit verbreitet ist, stammt ursprünglich aus den tropischen Gebieten Mittel- und Südamerikas. Die Frucht wird mittlerweile aber auch auf anderen Kontinenten wie beispielsweise Australien oder Afrika angebaut. Die Pflanze, die die Passionsfrüchte hervorbringt, ist die Passiflora von der es weit über 400 verschiedene Arten gibt. Sie zählt zur Familie der Beeren und kann bei guter Pflege mehrere Jahrzehnte alt werden.

    Eigenschaften: Passionsfrucht

    Die exotische Passionsfrucht kann man leicht mit der Maracuja verwechseln. Doch haben beide Früchte ihre ganz besonderen Unterschiede. Die Passionsfrucht ist kleiner und nicht so eiförmig wie die Maracuja. Im Geschmack ist die Passionsfrucht auch süßer und wird sehr gerne pur aus der Schale gelöffelt.

    Herkunft: Passionsfrucht

    Ursprünglich kommt die Passionsfrucht aus Australien, Süd- und Mittelamerika. Heute wächst sie in den Tropen rund um den Globus. 

    Verwendung: Passionsfrucht

    Ist die Schale der Passionsfrucht schon leicht schrumpelig, ist sie reif und hat das beste Aroma. Sie eignet sich aber auch als Fruchtsaft.

    Die Passionsfrucht ist als Obstsalat, Eis, Sorbet, Saft, Dessert oder pur zum Auslöffeln sehr beliebt. Sie ist nicht nur sehr vielseitig, sondern auch reich an Vitaminen, besonders an Vitamin B, Vitamin C, Niacin und Riboflavin. Aus den Samen der Passionsfrucht wird Öl zur Weiterverarbeitung in kosmetischen Artikeln gewonnen. Weiterhin werden die Blütenblätter gerne als Beruhigungsmittel und gegen Entzündungen aller Art verwendet. Sie sollte nur reif, also im besten Fall dunkel lila und etwas schrumpelig gekauft werden, da sie anders als beispielsweise Bananen, fast nicht mehr nachreift.

    Lagerung: Passionsfrucht

    Bei Zimmertemperatur kann die Passionsfrucht leicht austrocknen, daher ist es ratsam, reife Früchte im Kühlschrank zu lagern. Dort lassen sie sich ein paar Wochen aufbewahren.

    Gesundheit Passionsfrucht

    Die Passionsfrucht ist eine ganz besonders gesunde Frucht. In ihr enthalten sind wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Reich an Ballaststoffen hält sie die Verdauung in Schwung. Sie soll sogar bei Krebs, Asthma und Osteoporose helfen.

    Saison der Passionsfrucht:

    Die Passionsfrucht kommt ganzjährig zu uns, weil die Erntezeiten rund um den Globus verteilt sind. Allerdings ist die Hauptsaison von Juni bis Februar. Indien, Hawaii und Südamerika sind drei der Ernteländer. Weitere Anbaugebiete sind Südafrika und Thailand.

    Passionsfrucht Geschmack: süß-fruchtig

     

    Die Passionsfrucht - Ein exotisches Geschmackserlebnis

    In den deutschen Handel kommen hauptsächlich die dunkellila Früchte. Die Spanier hielten die Frucht irrtümlicherweise für eine Art Granatapfel und gaben ihr deshalb zunächst den Namen Granadilla. So lautet auch heute noch der Fachbegriff für die vielen verschiedenen Sorten der Passionsfrucht. Die Frucht schmeckt süßlich und leicht bitter. Auch die internationalen Küchen hat die Passionsfrucht mittlerweile erobert und ist dort nicht mehr wegzudenken.

    Verwendungsformen der Passionsfrüchte

    Die Passionsfrucht ist als Obstsalat, Eis, Sorbet, Saft, Dessert oder pur zum Auslöffeln sehr beliebt. Sie ist nicht nur sehr vielseitig, sondern auch reich an Vitaminen, besonders an Vitamin B, Vitamin C, Niacin und Riboflavin. Aus den Samen der Passionsfrucht wird Öl zur Weiterverarbeitung in kosmetischen Artikeln gewonnen. Weiterhin werden die Blütenblätter gerne als Beruhigungsmittel und gegen Entzündungen aller Art verwendet. Sie sollte nur reif, also im besten Fall dunkellila und etwas schrumpelig, gekauft werden da sie anders als beispielsweise bei Bananen, fast nicht mehr nachreift.

    Kann man Passionsfrüchte selbst züchten

    Wer eine Passionsfrucht zu Hause aufziehen möchte, sollte darauf achten, dass die Pflanze nicht zu kühl steht, immer reichlich Wasser hat und im Winter auf alle Fälle nach drinnen gebracht werden sollte. Idealerweise steht sie in der Winterzeit in einem Wintergarten, wo viel Licht vorhanden ist. Da die Passionsblume in die Höhe wächst, ist es ratsam, eine Rankhilfe zu kaufen.

    Die Pflanze kann auch aus dem Samen gezogen werden. Sollten die Früchte nicht gleich verzehrt werden, können sie einige Wochen kühl gelagert werden. In Lateinamerika ist der sogenannte "Maipirinha" ein beliebtes Getränk: Dazu einfach das Fleisch der Passionsfrucht mit etwas Rohrzucker und Zuckerrohrschnaps vermischen, ein paar Eiswürfel dazugeben und genießen.

     

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