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    Kirschen sauer
    Kirschen sauer

    Kirschen sauer

    Die Sauerkirsche (lat. Prunus cerasus), auch Weichsel genannt, ist ein auf Bäumen oder Sträuchern wachsendes Steinobst aus der Familie der Rosengewächse. Sie kommt in der gesamten nördlichen Hemisphäre vor. Der Baum erreicht eine Höhe bis zu 10 Metern. Die Blütezeit der Kirschbäume ist von April bis Mai. In dieser Zeit sprießen die weißen Blüten mit 2 bis 4 Dolden bis zu 2,5 Zentimetern heran. Geerntet werden die Sauerkirschen in der Regel von Ende Mai bis Anfang August.

    Eigenschaften: Kirschen sauer

    Der Baum der Sauerkirsche gehört zur Familie der Rosengewächse. Ursprünglich gab es nur die Wilde Vogelkirsche. Daraus folgten dann die Süßkirsche und die Sauerkirsche, die sich vorallem im Geschmack unterscheiden.

    Herkunft: Kirschen sauer

    Die ursprüngliche Heimat der Kirsche ist die Türkei. Von dort wurde sie zuerst nach Italien gebracht und anschließend in ganz Europa verbreitet. Die Sauerkirsche ist wahrscheinlich eine Kreuzung zwischen der Wilden Vogelkirsche und der Steppenkirsche. Die Steppenkirsche hat ihre Heimat im Balkan und Kleinasien.

    Verwendung: Kirschen sauer

    Sauerkirschen schmecken am besten pur. Allerdings eignen sie sich auch im Obstsalat, Müsli, Dessert, zu Torten und leckeren Kuchen. Beliebt ist auch Konfitüre aus Sauerkirschen oder Sauerkirschsaft, der reichlich Eisen enthält.

    Lagerung: Kirschen sauer

    Sauerkirschen sollten am Besten frisch verzehrt werden. Ansonsten lassen sie sich auch gekühlt etwa zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

    Gesundheit Kirschen sauer

    Sauerkirschen sind reich an Vitamin C, B-Vitaminen und Eisen. Mit ihren sekundären Pflanzenstoffen können die Früchte freie Radikale binden und somit Bluthochdruck und Demenz entgegenwirken. In 100 g Sauerkirschen sind nur ungefähr 40 Kilokalorien enthalten, 20 Kalorien weniger als bei Süßkirschen.

    Saison der Kirschen sauer:

    Sauerkirschen haben in den Sommermonaten von Juli bis August Saison.

    Kirschen sauer Geschmack: mild-säuerlich

     

    Welche Sorten von sauren Kirschen gibt es

    Die Sorten teilt man in zwei Gruppen ein: Morellen und Amarellen. Sortenabhängig differiert die Fruchtgröße zwischen 15 bis 20 Millimeter. Die Farbe reicht von hellrot bis schwarzrot. Wenig breiter als hoch ist die runde Form der Kirsche. Ihre Haut ist glatt. Bis zu 10 Millimeter Länge erreicht der runde oder ovale Steinkern mit der glatten Oberfläche. Das Fruchtfleisch kann hell oder dunkel sein, und der Fruchtsaft vieler Sorten verfügt über eine stark färbende Wirkung, so dass er bleibende Flecken in der Kleidung hinterlassen kann.

    Die Sauerkirsche und ihre Verwendung

    Durch einen hohen Anteil an Fruchtsäure und einem entsprechend niedrigen Anteil an Fruchtzucker zeichnet sich die Sauerkirsche eben durch einen sauren Geschmack aus. Freilich ist dies der Grund dafür, dass die saisonal verfügbare Frucht weniger pur verzehrt wird, denn als Einmachware oder Gefrierkost Verwendung bei Kuchen, Spirituosen, Marmeladen und Desserts findet. Empfehlungen aus der Wissenschaft legen jedoch den Verzehr der rohen Frucht nahe, denn die Sauerkirsche zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Pflanzenphenolen aus und ist daher besonders gesundheitsfördernd, selbst in kleinen Mengen.

    Warum ist die saure Kirsche gesund

    Gerade die hiesige Schattenmorelle ist ein Wunder an Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitamin C. In der Regel endet sie jedoch im Einmachglas. Bei der Sauerkirsche gilt: Sauer macht nicht nur lustig, sondern hält auch gesund. Als Faustformel kann außerdem gelten: Phenole sorgen für eine kräftige Farbe. Jene Sorten, deren Färbung von dunkelbraun bis schwarz reicht, sind besonders förderlich für die Gesundheit. Die Sorte „Ungarische Traubige" hingegen verfügt im Vergleich zur Schattenmorelle oder Gerema über wenig Phenole, dafür aber über einen höheren Anteil an Furchtzucker. Von allen Sauerkirschsorten ist sie daher die beliebteste beim Rohverzehr.

    Der Volksmund spricht der Sauerkirsche seit jeher eine schmerzlindernde Wirkung zu, welche durchaus auf ein enthaltenes Glykogen namens Cyanidin zurückzuführen sein kann. Ein Saft aus sauren Kirschen mit hohem Fruchtgehalt kann hier eine gesunde Alternative bieten, denn die bioaktiven Stoffe werden oft besser aus Säften, denn aus Pflanzengewerbe aufgenommen. Der Kirschsaft kann natürlich auch als Mischsaft gereicht werden.

     

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