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    Granatapfel
    Granatapfel

    Granatapfel

    Der Granatapfel gehört als Fruchtart zu der Familie der Weiderichgewächse, wird auch Grenadine genannt und seine lateinische Übersetzung bedeutet so viel wie körnig oder kernreich.

    Eigenschaften: Granatapfel

    Der Granatapfel ist eine wahre Powerfrucht und enthält viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Aufgrund seiner besonderen, gesundheitsfördernden Eigenschaften wird ihm eine große Bedeutung zugeschrieben. Der Granatapfel wirkt antioxidativ und kann somit freie Radikale binden. Erkrankungen wie Krebs, Bluthochdruck und Arthrose können durch den Verzehr dieser Frucht bekämpft werden.   

    Herkunft: Granatapfel

    Der Granatapfel wird seit Jahrtausenden im gesamten Mittelmeerraum und dem Nahen Osten angebaut. Allerdings reicht sein Verbreitungsgebiet bis nach Mittelasien.

    Verwendung: Granatapfel

    Für die gesunde Küche ist der Granatapfel eine vielseitige Bereicherung. Sei es als Zugabe im Obstsalat, Müsli oder zum Verfeinern von Joghurt, die Kerne können aber auch pur verzehrt werden. Die hellen Fruchthäute müssen bei der Zubereitung entfernt werden. Als Saft schmeckt der Granatapfel sehr erfrischend und ist vor allem sehr gesund.

    Lagerung: Granatapfel

    Den Granatapfel kann man bei Zimmertemperatur bis zu drei Wochen lagern. Kühlung kann die Zeit sogar noch verlängern. Die Frucht des Granatapfels reift nicht nach, so dass man stets auf reife Früchte achten sollte.

    Gesundheit Granatapfel

    Laut Studien soll eine regelmäßige Einnahme von Granatapfelsaft den Blutdruck senken. Aufgrund des hohen Anteils von Polyphenolen wird dem Granatapfel eine antioxidative Wirkung zugeschrieben. Die Frucht enthält die wichtigen Mineralstoffe Eisen, Calcium, Kalium und Phosphor. Hinzu kommen noch die wertvollen Vitamine C, B und Folsäure. 

    Saison der Granatapfel:

    Der Granatapfel wird von September bis Dezember geerntet, ist aber ganzjährig im Handel erhältlich.

    Granatapfel Geschmack: süßlich-herb

     

    Was ist ein Granatapfel

    Der Granatapfel wächst auf bis zu fünf Meter hohen Bäumen, die ca. drei Meter breit werden können und bis zu 100 Jahre alt. Seine Äste sind kantig, mit vielen glänzenden Laubblättern behangen und ca. zehn cm lang.
    Seine Blüten bekommt der Granatapfelbaum vom Frühjahr bis hin zum Sommer, während dieser Zeit erstahlt er in vielen Orange- und Gelbtönen. Der Granatapfel hat wie sein Name schon sagt, die Form eines Apfels und ist im Anfangsstadion grün. Erst später erhält er seine eigentliche rote Farbe und wächst bis zu ca. 10 cm heran. Sein Inneres besteht aus vielen Wänden, welche mehrere Kammern bilden, in diesen befinden sich dann zum Ende hin, zich Millionen von kleinen Kernen, die rosa farbig ummantelt sind.

    Wie isst man solch einen Granatapfel

    Die im Inneren liegenden Samen kann man mit den Fingern oder Löffel ganz einfach heraus kratzen, dieses wird dann verzehrt. Denn bei dieser Frucht gelten die Kerne nicht als Abfall, sondern viel mehr als Fruchtfleisch.

    Wann werden Granatäpfel geerntet

    Diese Früchte werden von September bis hin zum Dezember von den Bäumen gepflückt und dann weiterverarbeitet.

    Wo genau wachsen diese Früchte

    Im Westen bis hin zum Mittelgebiet von Asien sind die Granatäpfel zuhause. Doch auch in der Türkei, Kaukasus und weiter östlich zum Iran liegende Länder, sind die Granatapfelbäume aufzufinden. Man kann sagen, überall wo es hohe Temperaturen gibt und es wenig regnet, ist diese Fruchtart vertreten. Wobei er in manchen Gegenden einen anderen Namen hat als hier bei uns. So wird er z.B. in Indonesien Delima genannt.

    Wofür wird die Frucht noch gebraucht

    Zum Beispiel für die Farbstoffe der Orientteppiche, werden die Schale und der Saft dieser Frucht gebraucht, da sie beim Kochen ihre Farbe verändern und so dunkel wie Tinte werden. Damals im Mittelalter setzte man die gekochte Schale zusammen mit der Rinde auch als Mittel gegen Bandwürmer ein. Doch man kann aus dem Granatapfel auch leckere Sachen schaffen, wie zum Beispiel Wein oder Sherry. Sehr beliebt sind bei und in Deutschland auch Wildgerichte mit den Kernen des Granatapfels oder ein einfacher Obssalat.

     

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