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Trockenfrüchte
Trockenfrüchte

Trockenfrüchte

 Trockenfrüchte als Energielieferanten

Trockenfrüchte sind echte Energielieferanten und eine gesunde Alternative zu Süßigkeiten. Sie enthalten wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Ihr hoher Ballaststoffanteil sättigt lange und vermeidet Heißhunger-Attacken. Beliebt sind vorallem getrocknete Datteln, Aprikosen, Bananenscheiben, Rosinen, Feigen, Mangos, Pflaumen und viele mehr.

Eigenschaften: Trockenfrüchte

Trockenfrüchte sind gedörrtes Obst mit einem intensiven Fruchtgeschmack. Die Früchte haben durch das Trocknen ihre Feuchtigkeit verloren. Ihr Zuckergehalt erhöht sich und macht sie länger haltbar. Erhältlich sind geschwefelte und ungeschwefelte Trockenfrüchte. Häufig werden die getrockneten Früchte geschwefelt, damit sie nicht faulen und ihre intensive Farbe nicht verlieren.

Herkunft: Trockenfrüchte

Trockenobst stammt eigentlich aus dem Nahen Osten. Hier wurden früher schon Früchte durch Trocknen haltbar gemacht. Es war das erste Konservieren von Lebensmitteln, das man kannte. Bekannt waren getrocknete Datteln und Feigen in Mesopotamien und getrocknete Trauben in Armenien. In Griechenland gehörten getrocknete Feigen sogar zum Grundnahrunsmittel. Später kam diese Art der Haltbarmachung aus dem Nahen Osten über Griechenland auch nach Italien. Dort wurden Feigen und Rosinen als beliebte Trockenfrüchte und Grundnahrungsmittel verwendet. In Asien dagegen wurden Pflaumen, Pfirsiche und Aprikosen getrocknet. Von dort kamen sie dann auch nach Griechenland und Italien und galten als besondere Beilage zu Gerichten.

Verwendung: Trockenfrüchte

Trockenfrüchte sind roh ein gesunder Snack für zwischendurch. Außerdem sind sie wichtiger Bestandteil von einem Früchtemüsli oder Fruchtriegel. Zum Trocknen sind Pflaumen, Zwetschgen, Äpfel, Birnen, Weintrauben, Erdbeeren, Kiwis, Aprikosen und Pfirsiche besonders geeignet. Kleinere Beeren wie Cranberries oder Hagebutte können auch zum Trocknen verwendet werden. Erhältlich sind natürlich auch Südfrüchte und exotische Früchte in getrockneter Form. Diese sind Datteln und Feigen, Ananas, Bananen, Mangos und Papaya.

Trockenfrüchte findet man auch in Früchtebrot. Eine andere leckere Variante sind kandierte oder schokolierte Trockenfrüchte.

Lagerung: Trockenfrüchte

Trockenfrüchte lassen sich problemlos lagern. Sie sollten trocken, kühl und möglichst lichtgeschützt aufbewahrt werden. Nach Anbruch müssen sie wieder gut verschlossen werden. Dafür eignen sich optimal verschließbare Gefäße.

Gesundheit Trockenfrüchte

Trockenfrüchte sind eine gesunde und süße Zwischenmahlzeit. Sie geben dem Körper mehr und länger Energie als Süßigkeiten. Außerdem ist bei getrockneten Früchten die Nährstoffdichte höher als bei frischem Obst. Trockenfrüchte sind reich an Vitaminen und eine wertvolle Mineralstoffquelle.

Saison der Trockenfrüchte:

Trockenfrüchte kann man das ganze Jahr über erhalten. Frisches Obst wurde gedörrt und durch diesen Vorgang haltbar gemacht worden.

Trockenfrüchte Geschmack: süß-intensiv

 

Trockenfrüchte und ihre Bedeutung

Als Trockenfrüchte wird getrocknetes Obst mit einer Restfeuchtigkeit von 20 % bezeichnet. Die ersten Trockenfrüchte entstanden im Nahen Osten. Dort wurde das Obst in der warmen Sonne getrocknet. Es war das erste Haltbarmachen von Lebensmitteln. Die Trockenfrüchte wurden zum wichtigen Grundnahrungsmittel in der damaligen Zeit. Heute wählen Menschen Trockenfrüchte als gesunden Snack für zwischendurch. Anstelle von Industriezucker geht der Fruchtzucker nicht so schnell ins Blut und man bleibt länger leistungsfähig. Außerdem lassen sich mit Trockenfrüchten leckere Müslis oder Fruchtriegel herstellen.

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