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Melone grün
Melone grün

Melone grün

Melonen wachsen vor allem in subtropischen Gebieten. Die meisten der besonders saftreichen Früchte fallen direkt durch ihre auffallend grüne Schale und ihre beachtliche Größe auf. Melonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse, werden aber trotzdem der Nahrungsmittelgruppe Obst zugeordnet. Aufgrund ihrer harten Schale werden Melonen oft auch Panzerfrüchte genannt.

Eigenschaften: Melone grün

Melonen weisen unterschiedliche Formen und Farbgebungen auf. In der Regel sind die Früchte der Melonenpflanzen jedoch rundlich bis leicht zylindrig und weisen eine relativ dicke Fruchtschale und ein weiches, nahezu watteähnliches Fruchtfleisch mit dunkel- oder hellfarbigen Fruchtkernen auf. Reife Melonen können bis zu 50 Zentimeter Durchmesser aufweisen, bei einem Maximalgewicht von bis zu 15 Kilogramm.

Herkunft: Melone grün

Die verschiedenen Melonenarten sind dem Menschen bereits seit mehreren tausend Jahren bekannt. Ihre Ursprünge weisen Melonen daher im westlichen sowie in Zentralafrika vor rund 3.000 Jahren auf. Seitdem haben sich Melonen jedoch nahezu überall auf dem Globus verbreitet. Als Hauptanbaugebiete gelten heute der Mittelmeerraum sowie Teil des südlichen Asiens. Unter guten Bedingungen – zum Beispiel im Gewächshaus – können Melonen aber auch hierzulande im Kleingarten kultiviert werden.

Verwendung: Melone grün

Melonen können entweder roh verspeist oder als Zutat in Fruchtsalaten dienen. Darüber hinaus werden Melonen gern zur Herstellung von Säften oder anderweitigen Kaltgetränken genutzt.

Gesundheit Melone grün


Melonen sind von Natur aus reich an Wasser, Mineral- und Vitalstoffen und stellen damit insgesamt ein ausgesprochen gesundes Lebensmittel sowie einen perfekten Diät-Snack dar.

Saison der Melone grün:

Bei den Melonen handelt es sich um Früchte, die vor allem in den Subtropen sowie Tropen zu Hause sind. Entsprechend umfasst die Erntezeit auf der Nordhalbkugel die Monate Juni bis September. Auf der Südhalbkugel werden Melonen hingegen innerhalb der Monate Januar bis April geerntet. Dies hat zur Folge, dass Melonen – entweder aus dem europäischen oder aus dem Raum unterhalb des Äquators – ganzjährig im heimischen Einzelhandel bezogen werden können. Nach der Ernte gelangen die reifen Melonenfrüchte entweder direkt in den Einzelhandel oder werden zu Saft oder weiteren Erzeugnissen aus Melone weiterverarbeitet.

 

Das Lebensmittel Melone dient als Oberbegriff für die beiden Melonearten der Zuckermelone und der Wassermelone. Hierbei handelt es sich um eine subtropische, beziehungsweise tropische Frucht, die der Gattung der Gurken sowie der Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse angehört. Der Begriff Melone umfasst dabei eine große Anzahl unterschiedlicher Melonearten, von denen die Wassermelone und die Honigmelone die wohl bekanntesten Vertreter darstellen. Geschmacklich weisen Melonen in aller Regel ein süßliches Fruchtfleisch, beziehungsweise eine leicht bittere Fruchtschale auf. Melonen bestehen darüber hinaus zu bis zu 90 Prozent aus Wasser.

Fruchtfleisch und Schale - Der Unterschied von Melonen liegt in der Farbe

Übergreifend werden Melonen in zwei Arten unterschieden, die Zuckermelonen und die Wassermelonen. Die bekanntesten Melonenarten sind dabei in Deutschland die grüne Wassermelone und die goldgelbe Honigmelone. Die verschiedenen Melonenarten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht voneinander. Zwei Merkmale kommen oftmals aber artenübergreifend vor. Die Gattung der Wassermelonen ändert die Farbe ihrer Schale im Reifungsprozess im Normalfall von zartgelb zu grün. Die grüne Schale der meisten Zuckermelonen hingegen verblasst mit dem Reifungsprozess.

Somit sind grüne Melonen der Wassermelonenart meistens reif, Zuckermelonen hingegen meistens noch unreif. Natürlich bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel. Die Charentais-Melone und die Netzmelone, aus welche der Gattung der Zuckermelonen, entwickeln ebenfalls mit der voranschreitenden Reife eine grüne Schalenfarbe.

Melonen - Grüne Durstlöscher

Das Fruchtfleisch, dessen Geschmack und Beschaffenheit sich ebenfalls von Art zu Art unterscheidet, weist auch verschiedenste Farbenarten in den unterschiedlichsten Reifungsprozessen auf. Das Fruchtfleisch unreifer Wassermelonen und Honigmelonen ist beispielsweise zartgrün oder gar weiß. Das Fleisch einer japanischen "Earls Favorite" hingegen, der teuersten Melonenart der Welt, weist eine sehr grüne Farbtiefe auf, wenn die Melone besonders reif ist.

Reif oder Unreif - Der Klopftest bringt die Antwort

Doch die Reife einer Melone kann man nicht nur an der Farbe der Schale oder des Fruchtfleisches erkennen. Die meisten Melonen erzeugen beim Klopfen auf die Schale ein dumpfes und beinahe hohles Geräusch. Unreife Melonen hingegen geben beim Klopftest keinen Laut von sich.

Grüne Melonen mit hohem Wassergehalt

Melonen können, je nach Art, einen Wassergehalt von bis zu 95 Prozent vorweisen. Daher werden Melonen besonders in sehr heißen, tropischen Gebieten zum Durststillen verwendet. Als Nahrungsmittel werden Melonen in diesen Gebieten allerdings eher weniger angesehen. Unreife Melonen aller Gattungen sollten übrigens nicht verzerrt werden, da sie zu mittelstarken Magenbeschwerden und im schlimmsten Fall zur Abführung führen können.

 

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