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    Litschi
    Litschi

    Litschi

    Der Litschibaum ist ursprünglich vermutlich im subtropischen Teil Chinas beheimatet. Die Chinesen kultivierten ihn schon vor über 2.000 Jahren. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts konnte der Litschibaum erfolgreich außerhalb der südchinesischen Gebiete angepflanzt werden.

    Eigenschaften: Litschi

    Die Litschi ist eine kleine, rundliche Frucht mit einer dunkelrosa, dünnen Schale, bei älteren Früchten ist sie bräunlich. Erst nach der Ernte kommt es zur charakteristischen Verhärtung der Schale. Das milchig-weiße Fruchtfleisch schmeckt süß-säuerlich und ist sehr saftig. Es hat eine besondere, blumige Note. Der Kern ist mittelgroß, dunkelbraun und ähnelt dem einer Kastanie.

    Die Früchte haben einen Durchmesser von 3 bis 5 Zentimetern. Litschi werden als Nuss eingestuft, da alle drei Fruchtwandschichten verholzen bzw. trockenhäutig sind.

    Herkunft: Litschi

    Seine Heimat hat der Litschibaum im Süden Chinas, wo er seit über 4.000 Jahren bekannt ist. Von dort hat sich die Litschi in ganz Südostasien verbreitet. Seine Frucht gilt dort als Symbol der Liebe. Heute gedeiht die Litschi auch in anderen Ländern mit subtropischem Klima wie Israel, Indien, Mexiko, Südafrika, Kalifornien, Australien usw.

    Verwendung: Litschi

    Die Litschi sollte besonders in den Wintermonaten, also in der Hauptsaison, frisch verzehrt werden. Natürlich kann man die Früchte das ganze Jahr über auch als Konserve kaufen, sie enthält aber mehr Zucker und weniger Vitamine. Die Litschi kann pur verzehrt werden und bereichert Obstsalat, Cocktails oder asiatische Gerichte. Zum Verzehr geeignet ist nur das Fruchtfleisch, dazu muss die Schale vorsichtig geöffnet und der Kern entfernt werden. 

    Lagerung: Litschi

    Die Litschi kann bei Zimmertemperatur ungefähr eine Woche aufbewahrt werden. Danach verliert die Frucht Feuchtigkeit und trocknet aus. Zum Einfrieren der Litschi muss die Schale und am Besten auch der Kern entfernt werden.

    Gesundheit Litschi

    Die Litschi ist reich an Vitamin C, B-Vitaminen und wichtigen Mineralstoffen wie Kupfer, Eisen, Calcium und Magnesium. Sie stärkt das Immunsystem, wirkt positiv bei Müdigkeit, Hautproblemen und Stoffwechselprozessen. Die Litschi enthält pro 100 g ungefähr 75 Kilokalorien.

    Saison der Litschi:

    Die Litschi ist das ganze Jahr über erhältlich. Saison bzw. Haupterntezeit ist November bis März.

    Litschi Geschmack: süß-säuerlich

     

    Litschi - Die Liebesfrucht aus China

    Gelegentlich wird die Litschi auch als Chinesische Haselnuss oder als Liebesfrucht bezeichnet. Sie gehört eigentlich zur Gattung der Seifennussgewächse. Bekannt ist die Litschi auch als "Lychee", so heißt sie im Englischen oder Lin-Chi (thailändisch).

    Wissenswertes über die Litschi

    Litschis wachsen am immergrünen Litschibaum. Dieser kann bis zu 10 Meter hoch und weit über 100 Jahre alt werden und trägt jährlich zwischen 100 und 200 Kilogramm Früchte. Das entspricht in der Summe knapp 24.000 Früchten. Die Bäume benötigen feuchtwarmes Klima und lockere, trockene Böden wie sie die südchinesische Flora bietet, um sich zu entwickeln. Mittlerweile hat man den Litschibaum auch in Thailand und weiteren tropischen Regionen ansiedeln können.

    Wie werden Litschis eingeordnet

    Die Früchte selbst haben einen Durchmesser von 3 bis 5 Zentimetern. In der Regel sind sie rund oder herzförmig. Die empfindliche Litschischale ist dünn, rosa bis rot und rau. Sie wird bei älteren Früchten bräunlich. Erst nach ihrer Ernte kommt es zur charakteristischen Verhärtung der Schale. Als Nuss werden Litchis eingestuft, da alle drei Fruchtwandschichten verholzen bzw. trockenhäutig sind.

    Was verbirgt sich unter der Schale von Litschis

    Das darunter liegende Fruchtfleisch - auch als Arillus bezeichnet - ist beinahe durchsichtig mit einem perlmuttartigen Schimmer, teils auch milchig. Geschmacklich ist die reife Frucht sehr süß, verfügt über eine feste Konsistenz und einen intensiven Duft. Unreife Früchte hingegen sind beinahe geschmacksneutral. Litschis sind keine klimakterischen Früchte, das heißt, sie reifen nach der Ernte also nicht nach, wie es die meisten Früchte tun. Im Fruchtfleisch selbst befindet sich der Kern. Er ist ungenießbar.

    Litschis in Tee oder Limo

    Litschis sind schwer frisch zu halten. Bereits wenige Tage nach der Ernte verlieren sie allmählich sowohl Farbe als auch Duft und Geschmack. Da hierdurch die Anwendungsmöglichkeiten eingeschränkt sind, werden Litschi-Früchten hauptsächlich konserviert, indem sie zu Kompotten, Fruchtgetränken oder Obstschnäpsen weiterverarbeitet werden. Im chinesischen Guangdong wird auch Litschi-Tee hergestellt. In unseren Breitengraden wird die Litschi zunehmend zu Limonaden und Cocktails verarbeitet.

     

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