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    Ananas
    Ananas

    Ananas

    Die Ananas ist eine, ursprünglich in Amerika vorkommende und heimische, Obstpflanze, welche heutzutage in der ganzen Welt in tropisch klimatisierten Regionen angebaut wird. Die Frucht wird in der Regel frisch verzehrt, oder durch technische Mittel zu Fruchtsäften und Obst in Konservendosen verarbeitet.

    Eigenschaften: Ananas

    Die Ananas ist reich an verschiedenen Enzymen. Außerdem enthält die Ananas viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Zu erwähnen sind Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E sowie die Vitamine B1, B2 und B6. Als Mineralstoffe kommen Kalium, Natrium und Eisen vor.

    Herkunft: Ananas

    Importland Nr. 1 ist Costa Rica, es kommen aber auch Ananas aus Ecuador, Südafrika, der Elfenbeinküste, Ghana und Honduras.

    Verwendung: Ananas

    Die Ananas eignet sich hervorragend zum Verzehr als Obst in Scheiben oder kleine Häppchen geschnitten, in Obstsalat alternativ mit Joghurt verfeinert oder als Ananassaft. In asiatischen Gerichten findet die Ananas vielfach Verwendung und gibt ihnen den typisch süß-sauren Geschmack.

    Lagerung: Ananas

    Die Lagerung von Ananas sollte bei 10 Grad erfolgen. Sobald die Ananas angeschnitten wurde, sollte sie im Kühlschrank gekühlt und bald verbraucht werden. Alternativ ist ein Einfrieren von bereits geschnittenen Ananashäppchen auch möglich.

    Gesundheit Ananas

    Die Ananas ist reich an sekundären Pflanzenstoffen und besitzt zudem eine antioxidative Wirkung. Wichtige Bausteine sind hier Catechine, Epicatechin und Gallussäure. Zu erwähnen ist auch das Enzym Bromelain, das die Durchblutung fördert, entzündungshemmend wirkt und die Verdauung anregt.

    Ernährung: Ananas

    Für eine ausgewogene und gesunde Ernährung trägt die Ananas einen wichtigen Beitrag. Ihr Verzehr versorgt den Körper mit wichtigen Spurenelementen wie Eisen, Kupfer, Zink und Mangan.

    Saison der Ananas:

    Die Ananas ist ganzjährig verfügbar.

    Ananas Geschmack: süß-aromatisch

     

    Wissenswertes über die Ananas

    Das Wort Ananas entstammt der Sprache der Guaraní, welche in Paraguay, Brasilien, Bolivien und auch Argentinien gesprochen wird. Die ursprüngliche Bezeichnung "Naná" entwickelte sich schließlich zu Ananas und bezieht sich in der Wortbedeutung auf den Blattschopf am oberen Ende der Frucht. Es gibt diverse Sorten der Ananas, welche in fünf Gruppen zusammengefasst werden. Perolera-, Spanish-, Queen-, Pernambuco- und Cayenne-Gruppe beinhalten jeweils verschiedene Arten der Frucht, welche sich anhand ihrer Faserform, Farbe, Festigkeit und Größe unterscheiden.

    Die Ananas wurde erst dank Christoph Kolumbus für Europa entdeckt. Bereits zuvor wurde sie innerhalb Amerikas kultiviert, galt nicht nur als Nahrungsmittel, sondern war auch als Heilmittel bekannt und wurde zur Herstellung von Wein genutzt. Später wurde die Frucht auch in Gewächshäusern in Europa gezüchtet, meist aber dennoch durch Lieferungen von Hawaii importiert.

    Welche Inhaltsstoffe enthält die Ananas

    Die Ananaspflanze ist krautartig und wächst im Erdboden. Sie ist durch Wurzelgewächse, welche bis zu zwei Meter unterhalb der Erde wuchern, fest verankert. Die Blätter der Ananas sind schmal und lang, außerdem relativ dick und stachelartig gezähnt. Die Ananas ist reich an Mineralstoffen, Enzymen und vor allem natürlich Vitaminen. Besonders Vitamin C und Vitamin E kann beim Genuss einer Ananas im Körper aufgenommen werden. Auch Eisen, Magnesium und Kalium zählen zu den Hauptinhaltsstoffen der Frucht.

    Um eine vollwertige und leckere Ananas zu erhalten, ist besonders deren Versorgung mit Stickstoff im Anbau wichtig. Er ist für die Fruchtfarbe und die Zusammensetzung der Ananas verantwortlich. Mangel bedeutet zugleich schlechte Qualität. Ebenso schlecht für die Züchtung von Ananas ist zu viel Unkraut. Da die Pflanze durch ihre wuchernden Wurzeln viel Platz in Anspruch nimmt, sollte der Erdboden dauerhaft locker gehalten werden. Die Ananas wird in einigen Regionen auch zusammen mit anderen Pflanzen und nicht nur als Monokultur angebaut. Ein Anbauzyklus allerdings dauert nicht länger als vier Jahre. Ananas wird nach 14 bis 20 Monaten geerntet und dann neu angepflanzt. Dies variiert je nach Wärmegrad der Anbauregion. Jedoch sinkt der Ertrag, umso öfter geerntet wurde.

     

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