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Exotische Früchte
Exotische Früchte

Exotische Früchte

Als exotische Früchte werden Obstsorten bezeichnet, welche nicht in Deutschland beheimatet sind

Eigenschaften: Exotische Früchte

Ob Ananas, Cherimoya oder Drachenfrucht - exotische Früchte sind als Frucht, oder Saft eine reichhaltige Quelle an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen.

 

Als exotische Früchte werden Obstsorten bezeichnet, welche nicht in Deutschland beheimatet sind. Besonders im Winter ist die Auswahl der heimischen Obstsorten sehr begrenzt. In der Vorweihnachtszeit, aber auch in den anderen Wintermonaten greifen Verbraucher daher gern zu den bunten, exotischen Früchten. Sorten wie Bananen, Kiwis, Mandarinen und Orangen sind vielseitig einsetzbare Obstsorten mit einem hohen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen.

Banane

Die hierzulande so beliebte Frucht stammt ursprünglich aus Südostasien, wächst aber heute in nahezu allen tropischen Ländern. Sie benötigt für ihr Wachstum sowohl viel Sonne als auch Regen. Die Bananen werden bereits in unreifem Zustand geerntet, damit sie auf den langen Transportwegen nicht verderben. Dafür werden sie mit einer Machete vom Stamm abgeschlagen. Der Reifungsprozess wird während des Transports zusätzlich verzögert, erst kurz bevor die Bananen in die Supermärkte gelangen, wird der Prozess eingeleitet. Die am häufigsten verkauften Bananen sind die gelben Sorten. Es gibt aber auch braune, rote und gestreifte Bananen. Je nach Sorte können die Früchte roh verzehrt oder gekocht und gebacken werden.

Kiwi

Die Kiwi stammt ursprünglich aus China. Sie wurde vor etwa hundert Jahren nach Neuseeland importiert, woher auch die meisten der heute verkauften Früchte kommen. Da die Kiwi-Pflanze winterhart ist, kann sie auch in Deutschland angebaut werden. Die heimischen Kiwis unterscheiden sich aber natürlich im Geschmack von den ursprünglichen. Die Kiwi zählt zu den beliebtesten Obstsorten und wird roh verzehrt.

Orange

Orangen werden am häufigsten in subtropischen Klimazonen angebaut, vor allem in Brasilien. In Europa gibt es die größten Bestände in Spanien und Italien. Sie wachsen an hohen Sträuchern oder an Bäumen, die eine Höhe von zehn Metern erreichen können. Sie brauchen viel Wasser und hohe Temperaturen, ihre kräftige orange Farbe erhalten sie jedoch erst, wenn die Temperaturen unter 17 Grad gesunken sind. Orangen sind sehr anfällig für Schädlinge und werden deshalb meist mit chemischen Pflanzenschutzmitteln behandelt. Wie bei anderen Früchten sollte der Kauf von Bioprodukten bevorzugt werden.

Papaya

Die Spanier verbreiteten den Anbau der Papaya im 16. Jahrhundert, nachdem sie sie in Mexiko und anderen Orten in Mittelamerika entdeckt hatten. Die in den Supermärkten verkauften Papayen stammen meist aus Hawaii und Brasilien. Es handelt sich um keimresistente Züchtungen aus unterschiedlichen Sorten der Frucht. Sie sind ca. 1 kg schwer, obwohl die Früchte in ihrem Ursprungsland ein Gewicht von 5 kg erreichen können. Die Papayen können roh verzehrt oder zu leckeren asiatischen Gerichten zubereitet werden. Dabei müssen die schwarzen Kerne nicht weggeschmissen werden. Im Ofen geröstet können sie zu einem leckeren und günstigen Ersatz für Pfeffer verarbeitet werden.

Avocado

Die Avocado gilt hierzulande als Superfood und als Quelle für viele gesunde Fette. Sie stammt ursprünglich aus Mexiko. Der Verkauf von Avocados ist etwas umstritten, da die Früchte im Anbau eine Menge Wasser benötigen. Avocados wachsen an Bäumen, die bis zu 20 Meter hoch werden können. Nach etwa vier Jahren tragen die Bäume Früchte. Diese reifen erst nachdem sie vom Baum gefallen sind, weshalb sie gut in unsere Breitengrade transportiert werden können, ohne zu verfaulen. In den Supermärkten findet man sie meist ebenfalls unreif, sie reifen dann erst zuhause nach. Die Avocados sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden, um den Reifeprozess nicht zu unterbrechen.

Datteln

Datteln stammen aus dem Orient und haben dort eine lange Tradition. Sie gedeihen an Palmen, welche in Palmengärten wachsen und bis zu 30 Meter hoch werden können. Ein einzelner Baum kann bis zu 100 kg Früchte tragen, trägt jedoch nur alle zwei Jahre. Die Datteln schmecken sehr süß aufgrund ihres hohen Zuckergehalts, sind aber dennoch sehr sättigend. Datteln eignen sich als Nascherei für zwischendurch, gefüllt mit Käse können sie im Ofen gebacken oder als Zuckerersatz im Kuchen verwendet werden.

Cherimoya

Die Cherimoya ist hierzulande noch sehr unbekannt. Sie wächst unter anderem in Israel, Spanien, Afrika, Brasilien und Thailand und kommt von dort ganzjährig zu uns. Sie besitzt ein weiches und zartes Fruchtfleisch, dessen Aroma an eine Mischung aus Ananas und Zimt erinnert. Die Früchte eignen sich als Dessert, beispielsweise im Pudding, als Obstsalat oder einfach pur.

Drachenfrucht

Die Drachenfrüchte beeindrucken durch ein einzigartiges Aussehen sowohl von außen als auch von innen. Sie wächst in allen tropischen Ländern, vor allem in Asien. Die Drachenfrucht ist die Frucht von Kakteen, welche an Mauerwerk oder Stützpflanzen emporklettern. Die Blüten dieser Kakteen zählen zu den größten der Welt. Sie öffnen sich in nur einer einzigen Nacht und verströmen einen einzigartigen Geruch. Drachenfrüchte werden wie viele andere exotische Früchte unreif geerntet, nach der Ernte sind sie nur für kurze Zeit haltbar. Sie sollten nicht unreif verzehrt werden, sondern erst, wenn die Schale pink leuchtet und bei leichtem Druck nachgibt.

Als exotische Früchte werden Obstsorten bezeichnet, welche nicht in Deutschland beheimatet sind. Besonders im Winter ist die Auswahl der heimischen Obstsorten sehr begrenzt. In der Vorweihnachtszeit, aber auch in den anderen Wintermonaten greifen Verbraucher daher gern zu den bunten, exotischen Früchten. Sorten wie Bananen, Kiwis, Mandarinen und Orangen sind vielseitig einsetzbare Obstsorten mit einem hohen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen.

Banane

Die hierzulande so beliebte Frucht stammt ursprünglich aus Südostasien, wächst aber heute in nahezu allen tropischen Ländern. Sie benötigt für ihr Wachstum sowohl viel Sonne als auch Regen. Die Bananen werden bereits in unreifem Zustand geerntet, damit sie auf den langen Transportwegen nicht verderben. Dafür werden sie mit einer Machete vom Stamm abgeschlagen. Der Reifungsprozess wird während des Transports zusätzlich verzögert, erst kurz bevor die Bananen in die Supermärkte gelangen, wird der Prozess eingeleitet. Die am häufigsten verkauften Bananen sind die gelben Sorten. Es gibt aber auch braune, rote und gestreifte Bananen. Je nach Sorte können die Früchte roh verzehrt oder gekocht und gebacken werden.

Kiwi

Die Kiwi stammt ursprünglich aus China. Sie wurde vor etwa hundert Jahren nach Neuseeland importiert, woher auch die meisten der heute verkauften Früchte kommen. Da die Kiwi-Pflanze winterhart ist, kann sie auch in Deutschland angebaut werden. Die heimischen Kiwis unterscheiden sich aber natürlich im Geschmack von den ursprünglichen. Die Kiwi zählt zu den beliebtesten Obstsorten und wird roh verzehrt.

Orange

Orangen werden am häufigsten in subtropischen Klimazonen angebaut, vor allem in Brasilien. In Europa gibt es die größten Bestände in Spanien und Italien. Sie wachsen an hohen Sträuchern oder an Bäumen, die eine Höhe von zehn Metern erreichen können. Sie brauchen viel Wasser und hohe Temperaturen, ihre kräftige orange Farbe erhalten sie jedoch erst, wenn die Temperaturen unter 17 Grad gesunken sind. Orangen sind sehr anfällig für Schädlinge und werden deshalb meist mit chemischen Pflanzenschutzmitteln behandelt. Wie bei anderen Früchten sollte der Kauf von Bioprodukten bevorzugt werden.

Papaya

Die Spanier verbreiteten den Anbau der Papaya im 16. Jahrhundert, nachdem sie sie in Mexiko und anderen Orten in Mittelamerika entdeckt hatten. Die in den Supermärkten verkauften Papayen stammen meist aus Hawaii und Brasilien. Es handelt sich um keimresistente Züchtungen aus unterschiedlichen Sorten der Frucht. Sie sind ca. 1 kg schwer, obwohl die Früchte in ihrem Ursprungsland ein Gewicht von 5 kg erreichen können. Die Papayen können roh verzehrt oder zu leckeren asiatischen Gerichten zubereitet werden. Dabei müssen die schwarzen Kerne nicht weggeschmissen werden. Im Ofen geröstet können sie zu einem leckeren und günstigen Ersatz für Pfeffer verarbeitet werden.

Avocado

Die Avocado gilt hierzulande als Superfood und als Quelle für viele gesunde Fette. Sie stammt ursprünglich aus Mexiko. Der Verkauf von Avocados ist etwas umstritten, da die Früchte im Anbau eine Menge Wasser benötigen. Avocados wachsen an Bäumen, die bis zu 20 Meter hoch werden können. Nach etwa vier Jahren tragen die Bäume Früchte. Diese reifen erst nachdem sie vom Baum gefallen sind, weshalb sie gut in unsere Breitengrade transportiert werden können, ohne zu verfaulen. In den Supermärkten findet man sie meist ebenfalls unreif, sie reifen dann erst zuhause nach. Die Avocados sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden, um den Reifeprozess nicht zu unterbrechen.

Datteln

Datteln stammen aus dem Orient und haben dort eine lange Tradition. Sie gedeihen an Palmen, welche in Palmengärten wachsen und bis zu 30 Meter hoch werden können. Ein einzelner Baum kann bis zu 100 kg Früchte tragen, trägt jedoch nur alle zwei Jahre. Die Datteln schmecken sehr süß aufgrund ihres hohen Zuckergehalts, sind aber dennoch sehr sättigend. Datteln eignen sich als Nascherei für zwischendurch, gefüllt mit Käse können sie im Ofen gebacken oder als Zuckerersatz im Kuchen verwendet werden.

Cherimoya

Die Cherimoya ist hierzulande noch sehr unbekannt. Sie wächst unter anderem in Israel, Spanien, Afrika, Brasilien und Thailand und kommt von dort ganzjährig zu uns. Sie besitzt ein weiches und zartes Fruchtfleisch, dessen Aroma an eine Mischung aus Ananas und Zimt erinnert. Die Früchte eignen sich als Dessert, beispielsweise im Pudding, als Obstsalat oder einfach pur.

Drachenfrucht

Die Drachenfrüchte beeindrucken durch ein einzigartiges Aussehen sowohl von außen als auch von innen. Sie wächst in allen tropischen Ländern, vor allem in Asien. Die Drachenfrucht ist die Frucht von Kakteen, welche an Mauerwerk oder Stützpflanzen emporklettern. Die Blüten dieser Kakteen zählen zu den größten der Welt. Sie öffnen sich in nur einer einzigen Nacht und verströmen einen einzigartigen Geruch. Drachenfrüchte werden wie viele andere exotische Früchte unreif geerntet, nach der Ernte sind sie nur für kurze Zeit haltbar. Sie sollten nicht unreif verzehrt werden, sondern erst, wenn die Schale pink leuchtet und bei leichtem Druck nachgibt.

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