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    Sanddornbeeren
    Sanddornbeeren

    Sanddornbeeren

    Der Sanddornbeerenstrauch ist der einzige Vertreter der Gattung Hippophae und gehört zu den Ölweidengewächsen (Elaeagnaceae). Das Verbreitungsgebiet des Sanddorns ist sehr ausgedehnt und umfasst große Teile Europas und Asiens. Aufgrund des hohen Vitamin C-Gehaltes wird die Frucht auch als "Zitrone des Nordens" bezeichnet.

    Eigenschaften: Sanddornbeeren

    Die Sanddornbeere enthält viele wichtige Vitamine. Ihre orangen oder teilweise gelben Früchte entstehen Anfang August. Sie schmecken sehr säuerlich. Das Vitamin B12 entsteht durch eine Symbiose mit Bakterien, welche sich auf der Außenschale der Beere befinden. Der genaue Vitamin Gehalt der Sanddornbeere: Pro-Vitamin A (Carotin) enthalten mit 4-8 mg/100 g, Vitamin B1 mit 0,02-0,04 mg/100 g, Vitamin B2 mit 0,03-0,05 mg/100 g, Vitamin B3 Anonymus 2000 b, Vitamin B9 mit 0,8 mg/100 g, Vitamin E mit 5-15 mg/100 g, Vitamin F und Vitamin K mit ca. 1 mg/100 g enthalten. 

    Herkunft: Sanddornbeeren

    Sanddorn kommt ursprünglich aus Nepal. Von dort kam er in der Eiszeit bis nach Europa, Sibirien und Asien. Heute werden die Beeren auch an Nord- und Ostsee geerntet. Frische Sanddornbeeren erhält man eigentlich selten im Handel. Dafür sind ihre Produkte genauso gesund wie die frischen Beeren.

    Verwendung: Sanddornbeeren

    Sanddornbeeren werden zu Saft, Sirup oder Marmelade verarbeitet.

    Lagerung: Sanddornbeeren

    Die frischen Sanddornbeeren lassen sich auch sehr gut einfrieren. Ansonsten sind die verarbeiteten Beeren optimal lagerfähig. Sanddornbeerenprodukte wie Marmelade, Gelee oder Saft sollten aber nach Anbruch gekühlt und bald verbraucht werden.

    Gesundheit Sanddornbeeren

    Die Sanddornbeeren enthalten sehr viel Vitamin C, nämlich zehnmal so viel wie Zitrusfrüchte. Damit schützen sie auch unser Immunsystem und sind gerade in den Wintermonaten geeignete Vitaminbomben. Am Besten pur, aber auch als Muttersaft enthalten die Sanddornbeeren alles, was unseren Körper stark macht. Eine Besonderheit ist das in ihnen enthaltene Vitamin B12, das für Veganer wichtig ist. Es entsteht durch eine Symbiose mit Bakterien, welche sich auf der Außenschale der Beere befinden. Wichtig ist auch das Vitamin E, welches durch das Vitamin C aktiviert wird und so als Zellschutz gegen freie Radikale wirken kann.
    Fruchteigene Ballaststoffe sorgen für eine bessere Verdauung.
    In der Naturheilkunde asiatischer Länder ist die positive Wirkung der Sanddornbeere seit fast 2.000 Jahren bekannt und wird daher oft bei der Heilung und Vorbeugung von Krankheiten verwendet. In Europa taucht der Sanddorn erst im Mittelalter als Heilmittel auf. Vor allem gegen Seekrankheit und Fieber wurde die Sanddornbeere eingesetzt.

     

    Ernährung: Sanddornbeeren

    Die Anpreisung als Heilmittel wird der Sanddornbeere auch durchaus gerecht, denn neben einem großen Anteil an Vitamin C, der im übrigen um das drei- bis siebenfache höher als der einer der Zitrone ist, hat sie auch viele weitere wichtige Vitamine.

    Die Sanddornbeere enthält außerdem viele andere Wirkstoffe wie fruchteigene Ballaststoffe, die für eine bessere Verdauung sorgen und ebenfalls das Vitamin B 12 ist vorhandeln. Dieses Vitamin liefert uns sonst vor allem Fleisch und ist somit ein sehr wichtiges Vitamin für Vegetarier. Und nicht zu vergessen ist das Vitamin Cholin. Dieses soll verhindern, dass sich das Fett im menschlichen Körper ablagert. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass das Gehirn besser arbeiten kann. Die Sanddornbeere eignet sich somit in jeder Hinsicht zur sinnvollen Nahrungsergänzung und zur Stärkung unseres Immunsystems.

    Saison der Sanddornbeeren:

    Die Sanddornbeeren werden von September bis Oktober, aber möglichst früh zur Reifezeit geerntet, weil ihr Aroma dann am intensivsten und der Vitamin C-Gehalt am höchsten ist.

    Sanddornbeeren Geschmack: sehr säuerlich, fruchtig

     

    Die Sanddornbeeren in der Naturheilkunde

    In der Naturheilkunde asiatischer Länder ist die positive Wirkung der Sanddornbeere seit fast 2000 Jahren bekannt und wird daher oft bei der Heilung und Vorbeugung von Krankheiten verwendet. In Europa taucht der Sanddorn erst im Mittelalters als Heilmittel auf. Vorallem gegen Seekrankheit und Fieber wurde die Sanddornbeere eingesetzt.

    Mit Sanddornbeeren gegen freie Radikale

    Die Anpreisung als Heilmittel wird der Sanddornbeere auch durchaus gerecht, denn neben einem großen Anteil an Vitamin C, der im übrigen um das drei- bis siebenfache höher als der einer der Zitrone ist, sie auch viele weitere wichtige Vitamine. So wie beispielsweise das Vitamin E, welches durch das Sanddorn Vitamin C aktiviert wird und so als Zellschutz gegen freie Radikale wirken kann. Sie enthält außerdem viele andere Wirkstoffe wie fruchteigene Balaststoffe, die für eine bessere Verdauung sorgen. Und ebenfalls das Vitamin B 12 ist vorhandeln. Dieses Vitamin liefert uns sonst vor allem Fleisch und ist somit ein sehr wichtiges Vitamin für Vegetarier. Das Vitamin B12 entsteht durch eine Symbiose mit Bakterien, welche sich auf der Außenschale der Beere befinden.

    Welche lebenswichtigen Inhaltsstoffe sind noch in Sanddornbeeren

    Der genaue Vitamin Gehalt der Sanddornbeere: Pro-Vitamin A (Carotin) enthalten mit 4-8 mg/100 g, Vitamin B1 mit 0,02-0,04 mg/100 g, Vitamin B2 mit 0,03-0,05 mg/100 g, Vitamin B3 Anonymus 2000 b, Vitamin B9 mit 0,8 mg/100 g, Vitamin E mit 5-15 mg/100 g, Vitamin F und Vitamin K mit ca. 1 mg/100 g enthalten. Und nicht zu vergessen ist das Vitamin Cholin. Dieses soll verhindern, dass sich das Fett im menschlichen Körper ablagert. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass das Gehirn besser arbeiten kann. Die Sanddornbeere eignet sich somit in jeder Hinsicht zur sinnvollen Nahrungsergänzung und zur Stärkung unseres Immunsystems.

     

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