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    Loganbeeren
    Loganbeeren

    Loganbeeren

    Die Loganbeere ist durch eine Kreuzung der amerikanischen Dewberry und der Himbeere entstanden. Ihr lateinischer Name ist Rubus loganobaccus. Die Loganbeere wächst an einem bis zu fünf Meter hohen Strauch und wurde in Großbritannien, den USA und Neuseeland kultiviert. Sie mag kühle und schattige Standorte. Loganbeeren sind selbstfruchtbar und reifen von Juli bis August.

    Eigenschaften: Loganbeeren

    Loganbeeren sind rote, wohlschmeckende Früchte und ähneln in Farbe und Aussehen den Himbeeren. In der Größe sind sie eher mit der Brombeere verwandt. Sie enthalten reichlich Vitamine und Mineralstoffe, mehr als ihre Verwandten.

    Herkunft: Loganbeeren

    Die Loganbeere ist eher zufällig im 19. Jahrhundert in Kalifornien entstanden. Bei einer Kreuzung zwischen Himbeere und Brombeere hat sich diese Sorte entwickelt.

    Verwendung: Loganbeeren

    Die fruchtigen Loganbeeren eignen sich pur, zu Obstsalat, Süßspeisen oder Kuchen. Man kann sie auch wie Himbeeren und Brombeeren zu Marmelade verarbeiten.

    Lagerung: Loganbeeren

    Die Lagerung von Loganbeeren ist ähnlich wie die von Himbeeren und Brombeeren. Im Kühlschrank sind sie einige Tage haltbar. Die Beeren können auch eingefroren werden.

    Gesundheit Loganbeeren

    Loganbeeren sind sehr vitaminreich. Sie enthalten wichtige Mineralstoffe und Antioxidantien, die freie Radikale binden. Außerdem unterstützen sie das Immunsystem positiv, wirken Zellschädigungen entgegen und schützen Haut und Haare.

    Saison der Loganbeeren:

    Die Loganbeere hat ihre Erntezeit von Juli bis August.

    Loganbeeren Geschmack: süß-säuerlich

     

    Loganbeeren - Die Anti-Aging Frucht

    Ihr Wachstum kann man am ehesten mit der einer Brombeere vergleichen. Es sind ca. 5 cm große Früchte, die länglich und dunkelrot aussehen. Sie sind saftig und sehr Vitamin-C-haltig. Es gibt etliche Sorten und Hybride. Einige haben Stacheln, lassen sich dadurch schwer pflücken, wie z.B. die Thomiess Loganberry. Sie sind jedoch nahrhafter als die stachellose Boysenbeere. Andere bekannte Kreuzungen sind Taybeeren, Marionbeere, Youngbeere und Veitchbeere.

    Wie schmecken Loganbeeren

    Die Loganbeeren haben einen sauren Geschmack, sodass sie weniger für den Rohgenuss geeignet sind. Die Früchte werden zu Marmelade und Sirup, aber auch zu Konserven und Wein verarbeitet. Die Ruten der Loganbeeren können brüchiger als die von Brombeeren sein. Sie fruchten auf jungem Holz, welches abstirbt und nach dem zweiten Jahr entastet wird. Die Ruten können wie Brombeeren ein drittes Jahr austreiben. Danach werden sie unproduktiver. Aus diesem Grund werden die alten durch neue Ruten jährlich erneuert.

    Interessantes über die Loganbeeren

    Die Bereiche der Loganbeeren müssen jeden Monat gejätet werden. Zur weiteren Pflege werden sie mit Seetang besprüht. Die alten Ruten werden ausgeschnitten. Die Beeren kann man durch Sämlinge nicht sortenecht vermehren, da es sich um Hybride handelt. Die Triebspitzen können im Spätsommer und Frühherbst verwurzelt werden. Manchmal ist es auch möglich, sie zu teilen.

    Da sie kühle, schattige Standorte mögen, bekommt ihnen die trockene Hitze unter Glas nicht und macht sie anfällig für Schädlinge wie die Spinnmilbe. Sie brauchen einen größeren, kühleren Wurzelverlauf als im Topf möglich ist und reagieren auf die Enge mit schlechtem Ertrag. Es sind nicht besonders dekorative Früchte. Für die Tierwelt sind sie durch ihre Dornen uninteressant. Im Wildgarten füllen sie die Lücke zwischen Himbeeren und Brombeeren. Verschiedene Krankheiten, aber auch Unkraut, Schädlinge und Vögel machen der Loganbeere zu schaffen.

     

     

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