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    Himbeeren
    Himbeeren

    Himbeeren

    Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.

    Eigenschaften: Himbeeren

    Himbeeren haben gesundheitsfördernde Eigenschaften. Sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem haben sie nur wenig Kalorien.

    Herkunft: Himbeeren

    Die frischen Himbeeren kommen aus Europa und Asien.

    Verwendung: Himbeeren

    Himbeeren können roh verzehrt werden. Sie lassen sich aber auch gut in Obstsalat, zu Torten und Kuchen, Marmelade oder Smoothies verarbeiten.

    Sie wird auch gerne zum Garnieren von Desserts oder Backwaren eingesetzt. Hier kann entweder die gesamte Himbeere oder auch nur die pürierte Version verarbeitet werden. In beiden Fällen findet eine enorme Aufwertung der entsprechenden Speisen statt. Wegen des besonders hohen Vitamingehalts der Himbeere gilt sie als sehr gesund und wird oft als ganze Frucht verzehrt. Ist die Frucht einmal geerntet, findet keinerlei Nachreifung statt. Daher zählt man sie auch zu den nichtklimakterischen Früchten. Somit müssen sie am besten unmittelbar nach der Ernte verzehrt werden. Himbeeren können auch problemlos eingefroren werden.

    Lagerung: Himbeeren

    Die Lagerung von frischen Himbeeren sollte im Obstfach des Kühlschranks erfolgen. Dort sind sie bis zu drei Tagen lagerfähig.

    Gesundheit Himbeeren

    Himbeeren sind reich an Vitamin C und B. Außerdem enthalten sie viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium. Gesundheitsfördernde Wirkung haben auch die enthaltenen Antioxidantien.

    Saison der Himbeeren:

    Hierzulande haben frische Himbeeren von Juni bis in den Oktober Saison.

    Himbeeren Geschmack: süß-aromatisch

     

    Wissenswertes über Himbeeren

    Der gemeine Himbeerbusch wächst vor allem auf Kahlflächen mit halbschattigen Lagen, wie Waldränder oder Waldlichtungen mit eher hoher Luftfeuchtigkeit. Daher wird sie allgemein auch als Waldpionier bezeichnet.
    Sie lässt sich in zwei Arten unterscheiden. Genannte sind Sommerhimbeeren und Herbsthimbeeren, welche ganzjährig mehrmals fruchten. Es gibt jedoch mehrere unterschiedliche Himbeersorten, wie beispielsweise Tulameen, Himbotop oder Polka. Letztere zeichnet sich vor allem durch ein sehr aromatisches Geschmacksbild, eine im Vergleich zu anderen Sorten eher große Frucht sowie einen Reifezeitpunkt Mitte August aus.

    Eigene Himbeeren anbauen

    Der Anbau gestaltet sich eher simpel. Die Himbeersträucher müssen lediglich entlang eines Drahtrahmens gezogen werden und circa zehn Fruchtruten pro Laufmeter angebunden werden. Nun muss je nach Himbeerart der entsprechende Erntezeitpunkt bestimmt werden. Beim Anbau muss jedoch auf die möglichen Schädlinge oder Krankheiten geachtet werden. Eine entscheidende Krankheit ist die so genannte Rote Wurzelfäule. Diese verlangsamt die Neutriebbildung und schädigt den Stock in einem solchen Maß, dass langfristig selbiger abstirbt. Das Ausbrechen oder die Ansteckung durch diese Krankheit kann jedoch durch Schaffung eines optimalen Bodengefüges verhindert werden. Bekannte Schädlinge sind unter anderem Blattläuse, Himbeergallmücken oder Himbeerrutengallmücken. Wegen der Beliebtheit der Himbeere und deren relativ unkomplizierten Anbaus ist sie häufig als Gartenpflanze anzutreffen. Zudem hat man hierbei die persönliche Kontrolle, inwiefern die Frucht chemisch behandelt oder verarbeitet wurde.

    Himbeeren - Vitaminreich und vielseitig

    Die Himbeere lässt sich auf vielerlei Arten verwenden und für die Herstellung unterschiedlichster Produkte nutzen. Neben Marmeladen, Konfitüren oder Kompott, wird diese Frucht gerne zum Garnieren von Desserts oder Backwaren eingesetzt. Hier kann entweder die gesamte Himbeere oder auch nur die pürierte Version verarbeitet werden. In beiden Fällen findet eine enorme Aufwertung der entsprechenden Speisen statt. Wegen des besonders hohen Vitamingehalts der Himbeere gilt sie als sehr gesund und wird oft als ganze Frucht verzehrt. Ist die Frucht einmal geerntet, findet keinerlei Nachreifung statt. Daher zählt man sie auch zu den nichtklimakterischen Früchten. Somit müssen sie am besten unmittelbar nach der Ernte verzehrt werden.

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