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    Glasnudeln
    Glasnudeln

    Glasnudeln

    Das Besondere an Glasnudeln ist, dass sie sehr dünn und im gegarten Zustand fast durchsichtig sind. Sie sind eine typische nudelartige Beilage der asiatischen Küche.

    Eigenschaften: Glasnudeln

    Glasnudeln bestehen aus Stärke und Wasser. Das Stärkemehl dieser asiatischen Nudeln stammt von Erbsen, Mais oder auch Mungbohnen. Glasnudeln sind reich an Kohlenhydraten, enthalten wenig Protein, kein Fett und kein Salz. Dies ist stark von dem verwendeten Stärkemehl abhängig. Glasnudeln aus Korea werden u.a. aus Süßkartoffelstärke hergestellt. Glasnudeln sind durchsichtig und farblos, weisen eine glitschige, geleeartige Konsistenz auf und sind geschmacksneutral. Sie sind vergleichsweise kaloriendicht und liefern vor allem große Mengen an Energie.

    Herkunft: Glasnudeln

    Glasnudeln haben in Asien eine jahrtausendealte Tradition. In China wurden Glasnudeln bereits vor 4.000 Jahren als Hauptgericht serviert, eingelegt in Gemüse- sowie Fleischsuppen. Auch in Japan sind Glasnudeln seit mehreren tausend Jahren bekannt und wurden hier seit jeher als Beilage in aromatischen Fischsuppen genutzt. Mittlerweile sind Glasnudeln jedoch auch in allen übrigen Erdteilen verbreitet. Besonders auf den Kontinenten Europa und Nordamerika, die sich einer hohen Dichte an asiatischen Restaurants sowie Imbissen erfreuen, sind Glasnudeln mittlerweile sehr beliebt und stehen entsprechend oft auf dem Speiseplan.

    Verwendung: Glasnudeln

    Glasnudeln dienen als klassische Beilage für ostasiatische Gemüse-, Fleisch- oder Fischsuppen. Dabei werden die Nudeln lediglich in die heißen Suppen eingelegt und entsprechend kurz gegart. Glasnudeln benötigen keine lange Erhitzung, sollten aber möglichst nicht roh verzehrt werden. Ebenfalls beliebt sind zudem das Braten, Grillen, Frittieren sowie das Dünsten von frischen Glasnudeln.

    Lagerung: Glasnudeln

    Glasnudeln sind ungekocht durch ihren geringen Wasseranteil lange und entsprechend des MHD lagerbar. Gekochte Glasnudeln sind dagegen nur kurze Zeit im Kühlschrank haltbar und sollten rasch verbraucht werden. Die Nudeln selbst sind geschmacksneutral, nehmen aber leicht Aromen und Geschmacksstoffe an.

    Gesundheit Glasnudeln

    Glasnudeln aus Mungbohnenstärke sind für Menschen mit Reizdarm geeignet. Bei Glutenunverträglichkeit können Glasnudeln aus Mais, Erbsen oder Süßkartoffelstärke gewählt werden. Die Glasnudeln enthalten kein Fett und kein Salz und sind daher ideal für Ernährungspläne, bei denen genau darauf verzichtet werden muss.

    Ernährung: Glasnudeln

    Glasnudeln stellen eine gesunde und dennoch kalorienärmere Variante zu Nudeln aus Mehl dar. Sie enthalten nahezu ausschließlich Kohlenhydrate in Form von Stärke und liefern daher große Mengen an Energie. In Diäten sollten diese dennoch nur in Maßen konsumiert werden. Gleichzeitig stellen Glasnudeln eine echte Alternative für glutenintolerante Personen dar. Darüber hinaus stecken zahlreiche Mineralstoffe in Glasnudeln und machen diese damit insgesamt zu einem gesunden Lebensmittel. 

    Saison der Glasnudeln:

    Bei Glasnudeln handelt es sich um kein saisonales Produkt, weshalb sie das ganze Jahr über hergestellt und in den Einzelhandel gebracht werden. Dort gibt es sie in getrockneter, in frischer sowie in tiefgefrorener Form zu kaufen. Ein Großteil der hierzulande abgesetzten Glasnudeln wird dabei in fernöstlichen Feinkostläden verkauft. Zudem können Glasnudeln auch ganz einfach selbst hergestellt werden. Besonders asiatische Imbisse oder Restaurants stellen Glasnudeln oftmals noch selbst her.

    Glasnudeln Geschmack: neutraler Geschmack

     

    Glasnudel sind in unterschiedlichen Formen verfügbar und selbst geruchs- und geschmacklos. Glasnudeln sind heutzutage in der Thaiküche ein wesentlicher Bestandteil. Hochwertige Nudeln bestehen aus Süßkartoffelstärke, klassisch aus Mungbohnen Stärke. Günstige Alternativen aus Maismehl. In der Regel werden für Glasnudeln die Grundzutaten Erbsen, Mais sowie Mungbohnen am häufigsten als Stärkequelle genutzt. Die Samen der Erbsen oder der Mungbohnen werden mittels Trocken- oder Mahltechnik zunächst zu einer klebfähigen und leicht süßlich schmeckenden Substanz verarbeitet

    Beim Lebensmittel Glasnudeln handelt es sich um aus Stärke und Wasser hergestellte Nudeln. Die Stärke kann dabei von verschiedenen Lebensmitteln abstammen. In der Regel werden für Glasnudeln die Grundzutaten Erbsen, Mais sowie Mungbohnen am häufigsten als Stärkequelle genutzt. Die Samen der Erbsen oder der Mungbohnen werden mittels Trocken- oder Mahltechnik zunächst zu einer klebfähigen und leicht süßlich schmeckenden Substanz verarbeitet. Diese wird dann mit Wasser vermischt, um so den Teig für die Glasnudeln zuzubereiten. Abweichende Rezepte nutzen aber auch die Stärke von Süßkartoffeln zur Herstellung von Teig für Glasnudeln. Entsprechend weisen Glasnudeln nahezu ausschließlich Kohlenhydrate auf und dienen vor allem im fernöstlichen Raum als beliebte Energiequelle. Glasnudeln weisen dabei einen recht neutralen Geschmack auf und nehmen oftmals jene Geschmacksrichtungen an, mit denen diese vermischt werden. Von der Konsistenz her sind Glasnudeln eher weich und glitschig. Die Beschaffenheit der Glasnudeln erinnert dabei im Entferntesten an die der Gelatine.

    Glasnudeln gehören u.a. zu den ältesten Nudelrezepten, stammen aus China und sind ca. 4.000 Jahre alt. Von dort hat sich das Rezept im asiatischen Raum verbreitet.

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