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    Eiernudeln
    Eiernudeln

    Eiernudeln

    Unter dem Begriff Eier-Teigwaren versteht man ein Lebensmittel, welches umgangssprachlich als Nudel bezeichnet wird. Nudeln sind getrocknete Teigwaren, welche vor dem Verzehr gekocht werden.

    Eigenschaften: Eiernudeln

    Nudeln gibt es in unterschiedlichsten Formen und Farben. Sie bestehen aus Hartweizenmehl, Öl, Salz und Eiern. Außerdem besitzen sie zu 70 Prozent Kohlenhydrate, welche in der Stärke enthalten sind.

    Beim Kochen sollte man darauf achten, dass genügend Wasser im Topf ist. Werden die Nudeln in wenig Wasser gekocht, fangen sie an zu kleben, da zu viel Stärke im Wasser ist. Eiernudeln sollten auch nicht abgeschreckt werden, da die Soße durch den Stärke-Film beim Verzehr besser haften bleibt.

    Herkunft: Eiernudeln

    Eiernudeln sind bei den meisten Menschen sehr beliebt und in den Supermärkten jederzeit erhältlich. Sie sind ein Grundnahrungsmittel und die Saison der Pasta ist immer und zu jeder Zeit.

    Im 12. Jahrhundert kam die Nudel erstmals in den Küchen Italiens vor, doch da waren Nudeln schon bekannt. Tatsächlich gibt es Belege, die besagen, dass Nudeln zuvor schon in China produziert und verzehrt wurden.

    Nudeln waren aber auch schon bei den Griechen der Antike bekannt. So wurden ca. 400 v. Chr. in Gräbern Geräte-Abbildungen gefunden, die man zur Herstellung von Nudeln benötigte. Deshalb ist schwer zu sagen, wer genau die Nudeln erfand.

    Verwendung: Eiernudeln

    Eiernudeln werden sehr vielfältig verwendet. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So werden sie beispielsweise als Einlage in der Suppe, in Aufläufen oder einfach als Beilage verzehrt.

    Nudeln werden auch in verschiedenen Formen verwendet. Bei Lasagne beispielsweise in Form von Platten und für Suppen werden dünne und kurze Suppennudeln benutzt.

    Lagerung: Eiernudeln

    Es ist empfehlenswert, Eiernudeln oder generell Nudeln dunkel gelagert aufzubewahren. Glasbehälter, die durchsichtig sind und in der Küche stehen, sehen zwar dekorativ aus, sind aber der falsche Aufbewahrungsort für Nudeln. Der Ort zum Lagern sollte kühl, trocken und dunkel sein. Unter diesen Bedingungen können sie bis zu 2 Jahre lang gelagert werden.

    Gekochte Nudeln hingegen dürfen im Kühlschrank nicht länger als 3 bis 4 Tage aufbewahrt werden. Gekochte Nudeln können auch eingefroren werden. Im Gefrierfach halten sie sich etwa 3 bis 4 Monate.

    Gesundheit Eiernudeln

    Eiernudeln wirken sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Dieser positive Effekt kann sogar erhöht werden, wenn man die Nudeln bissfest gart, dadurch wird weniger Stärke freigesetzt. Das wirkt sich auch positiv auf die Verdauung aus. Außerdem ist Eisen enthalten, was bei Blutarmut günstig ist.

    Ernährung: Eiernudeln

    Für Sportler eignen sich Nudeln besonders gut, aber auch für alle anderen Menschen. Nudeln enthalten pflanzliche Proteine und Kohlenhydrate, welche wichtig sowohl für die körperlichen als auch die geistigen Aktivitäten sind.

    Da Eiernudeln fast fettfrei sind, können sie beim Abnehmen helfen. Vorausgesetzt, die Soße oder der Käse als Beilage ist nicht zu fettreich. Die Nudeln sättigen gut und man bekommt auch nicht so schnell wieder Hunger.

     

    Eiernudeln sind Teigwaren, die ursprünglich von deutschen Nudelherstellern aus Weichweizen hergestellt wurden. Doch nur Weichweizen besitzt zu viel Stärke und zu wenig Kleber. Um die Stärke zu binden, helfen hier die Eier. Eiernudeln duften nach Ei und schmecken auch danach. Ihre gelbe Farbe verdanken sie dem Dotter.

    Geschichte der Nudeln

    Hinsichtlich der Geschichte von Eier-Teigwaren werden heute verschiedene Ansichten vertreten.
    So wurden beispielsweise bereits in etruskischen Gräbern Geräte zur Herstellung von Teigwaren entdeckt. Außerdem wird heute angenommen, dass es Nudeln wohl schon in der griechischen Antike gab.
    Ein Küchenchef namens Apitius erwähnte nur wenige Jahre nach Christi Geburt in seinem Kochbuch ein Rezept, welches an Lasagne erinnerte.

    Wohl aber mit hoher Wahrscheinlichkeit sicher ist, dass etwa 1000 nach Christi das erste dokumentierte Pastarezept von Martino Corno veröffentlicht wurde. Heute kann man auch sicher sagen, dass das älteste Rezept über 4000 Jahre alt ist und aus China stammt. Gestritten wird aber immer noch darüber, ob die Nudeln auch in China erfunden wurden.

    Herstellung und Nudelsorten

    Eier-Teigwaren werden in Deutschland hauptsächlich aus Hartweizen, welcher auch Durum-Weizen genannt wird, hergestellt. Diesen beziehen deutsche Nudelhersteller hauptsächlich aus dem Ausland, wie zum Beispiel den USA oder Kanada, aber auch aus Deutschland selbst. Dieser Hartweizen wird dann in einer von fünf deutschen Hartweizenmühlen zu Hartweizengrieß verarbeitet. Diese Zutat ist unentbehrlich, denn ohne diese würden die Eier-Teigwaren beim Kochen ihre Form und ihre Bissfestigkeit verlieren.

    Heutzutage werden verschiedene Teigwarensorten unterschieden. Dabei handelt es sich um Eier-Teigwaren, Wasserteigwaren, Frischteigwaren und Spezialsorten. Im Gegensatz zu den Wasserteigwaren, welche hauptsächlich aus Weizendunst und Wasser bestehen, beträgt der Wassergehalt der Eier-Teigwaren nicht mehr als 13 %. Diese Teigwarensorte besteht hauptsächlich aus Weizengrieß und Eiern.

    Es werden hierzulande nicht nur verschiedene Teigwarensorten unterschieden, sondern auch unterschiedliche Formen werden dem deutschen Verbraucher bei seinem Einkauf entgegengebracht.
    So kann er selbst bestimmen, für welche Form er sich entscheidet. Er hat die Auswahl zwischen Makkaroni (lange Röhrennudeln), Spaghetti (lange, dünne Nudeln), Rigatoni (kurze Röhrennudeln), Bandnudeln, Spirelli, Muschelnudeln, Sternchennudeln und und und.

    Gesetzliche Aspekte zu Eierteigwaren

    Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz brachte 1998 die "Leitsätze für Teigwaren" heraus. Im II. Abschnitt Nr. 1 - 3 wurden hier besondere Beurteilungsmerkmale aufgeführt. So besagt Nr. 1 dieser Leitsätze, dass Eier-Teigwaren mindestens 100 Gramm Vollei, beziehungsweise Eigelb oder Eigelbprodukte auf 1 kg Getreidemahlerzeugnisse enthalten sollen.
    Mindestens 200 Gramm Vollei auf 1 kg Getreidemahlerzeugnisse müssen nach Nr. 2 jene Eier-Teigwaren enthalten, die mit verbalen oder bildlichen Hinweisen auf hohen Eigehalt gekennzeichnet sind.
    Der II. Abschnitt Nr. 3 der Leitsätze für Teigwaren ähnelt der Nr. 2 mit zwei Unterscheidungen. Es müssen mindestens 300 Gramm Vollei für Eier-Teigwaren verwendet werden, wenn auf einen besonders hohen Eigehalt hingewiesen wird.

    Interessenates zu Eierteigwaren

    • Die längste Nudel der Welt wurde 1991 in Ludwigshafen hergestellt. Sie ist 1.020 Meter lang und besteht aus 40 Strängen.
    • Die längste gekochte Nudel war 188,8 Meter lang. Diesen Weltrekord stellte ein Schweizer 1994 auf.
    • Jeder Deutsche isst pro Jahr etwa sieben Kilo Nudeln im Durchschnitt, damit belegen wir in Europa einen Spitzenplatz.

     

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