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    Gerste - Vollkornmehl
    Gerste - Vollkornmehl

    Gerste - Vollkornmehl

    Vollkornprodukte sind schmackhaft und vor allem sehr gesund. Auch das Getreide Gerste wird im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung gerne verwendet, sei es in der Form von Vollkornmehl, Flocken, Malzkaffee oder Gerstengras. Des weiteren ist die Gerste, die mit Weizen zusammen zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit gehört, besonders wichtig in der Bierbrauerei und wird dabei meist zu Malz weiterverarbeitet.

    Eigenschaften: Gerste - Vollkornmehl

    Ein Getreide besteht aus einer äußeren Kleie, einem inneren Keim und einem stärkehaltigen Korn. Werden alle diese drei Bestandteile in einem Produkt verwendet, dann handelt es sich um ein Vollkornprodukt. Bei dieser Art der Verarbeitung bleiben dabei die wichtigsten Nährstoffe des Getreides zum größten Teil erhalten.

    Herkunft: Gerste - Vollkornmehl

    Die Gersten ist neben dem Einkorn eine der ältesten bekannten kultivierten Getreidearten. Ursprünglich kommt Gerste aus dem Vorderen Orient und östlichen Balkan. Da Gerste fast überall angebaut werden kann, also unabhängig von Bodenbeschaffenheit und selbst in Trockengebieten, ist Gerste weltweilt verbreitet.

    Verwendung: Gerste - Vollkornmehl

    Die Gerstenvollkornmehl lässt sich variabel in vielen verschiedenen Gerichten verwenden. Nur als Brotmehl, ohne eine Beimischung mit anderen Mehlsorten kann man Gerstenmehl allein nicht zum Brotbacken verwenden. Da die Gerste selbst recht Glutenarm ist und über geringe Backeigenschaften besteht.

    Neben der Gerstengraupe, die in Suppen und Eintöpfen beliebt ist, kann Gerstenmehl als Risotto, Bratling oder als Füllung verwendet werden.

    Lagerung: Gerste - Vollkornmehl

    Trocken verpackt kann Gerstenmehl mindestens ein Jahr oder länger gelangert werden.

    Gesundheit Gerste - Vollkornmehl

    Gerstenflocken sind besonders gut verträglich und eignet sich als Gerstenbrei sehr gut als Aufbau-Nahrung nach Magen-Darm Erkrankungen. Durch Rösten oder Anquellen kann die Bekömmlichkeit der Gerste noch weiter verbessert werden. Gerstenwasser ist als Heilmittel bekannt. Dies sind Gerstenkörner die mit Wasser aufgekocht und abgesiebt wurden.

    Mit der Ernährung von Gerstengraupen kann der Blutzucker stabilisiert werden und senkt den Cholesterinspiegel. Damit können Herz-Kreislauf Erkrankungen entgegen gewirkt werden.

    Ernährung: Gerste - Vollkornmehl

    Gerste kann als Gerstengraupen, als Nacktgerste, Gersten-kornmischung, Gerstenflocken, oder auch Müsli verwendet werden. Gerste enthält wenig Gluten und lässt sich allein nicht als Brot backen.

    Sie enthalten einen hohen Kohlenhydratanteil, sowie einen geringen Fettanteil. Die Gersten enthalten vergleichsweise zu anderen Getreidesorten einen hohen Mineralstoffgehalt.

    Saison der Gerste - Vollkornmehl:

    ganzjährig

    Gerste - Vollkornmehl Geschmack: leicht nussig

     

    Vollkornmehl aus Gerste

    Kurz vor Sommerbeginn leuchten die Gerstenfelder golden und sind dann erntereif. Mit Vollkornmehl aus Gerste lassen sich viele unterschiedliche Gerichte zubereiten. Ob es nun ein gutes Brot, Vollkornkekse oder gar Pudding ist, die Möglichkeiten sind vielfältig.

    Als Ganzes geschrotet

    Vollkornmehl aus Gerste kann man fast überall kaufen, als Graupen, Mehr oder auch als ganzes Korn. Hierbei muss es natürlich noch gemahlen werden .

    Gerste kann bei Magenbeschwerden lindernd wirken und hilft gegen Sodbrennen wie auch Völlegefühl. Das kommt daher, weil Gerste zum Beispiel in der Form von Gerstenschleim die Magenwände schützt, indem es sie einhüllt und bedingt durch das hohe Quellvermögen Giftstoffe sammeln kann, die dann besser ausgeschiedenen werden können. Ebenso kann gekochtes Gerstenwasser gegen Fieber helfen, da es für seine kühlende Wirkung bekannt ist und früher auch als „Fieberwasser" bezeichnet wurde. Dafür kann Gerste als Ganzes geschrotet in der Form von Vollkornmehl verwendet werden.

    Mehr als nur ein Getreide

    Vollkornmehl aus Gerste beinhaltet viele Ballaststoffe und diese wirken besonders positiv auf die Darmflora und Verdauung. Es enthält zudem unter anderem essentielle Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und vor allem Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin E wie auch Mineralien. Viele weitere Nährstoffe wie zum Beispiel Inulin und Antioxidantien wirken gerade in Verbindung mit den anderen Inhaltsstoffen des Getreides besonders positiv auf den menschlichen Organismus und gehören daher in den Speiseplan einer gesunden sowie auch ausgewogenen Ernährung. Dabei gibt es viele Möglichkeiten der Zubereitung. Das Vollkornmehl kann zum Beispiel aufgeweicht und in einem Eintopf verarbeitet werden. Auch kann man es als Panade beim Braten verwenden. Es gibt unzählige Arten, wie dieses gesunde Mehl eingesetzt werden kann, sei es traditionell oder experimentell. Gute Fachliteratur dazu kann inspirieren und Abwechslung in den Speiseplan bringen.

     

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