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Gerstengraupen, Graupen aus Gerste
Gerstengraupen, Graupen aus Gerste

Gerstengraupen, Graupen aus Gerste

Graupen sind Gerstenkörner und stellen in zahlreichen Ländern der Welt ein Grundnahrungsmittel dar. Die Wortherkunft wird auf den slawischen Bereich zurückgeführt und kann mit den Worten Grütze oder auch Hagelkorn umschrieben werden. Die Anwendung und der Gebrauch der Graupen besteht seit langer Zeit. Diesbezüglich ist die erste Erscheinung etwa auf das siebzehnte Jahrhundert zurückzuführen. Zu erwähnen ist auch, dass Graupen zwar überwiegend aus Gerste zusammengesetzt sind, es aber trotzdem auch andere Gattungen gibt. Die Getreideart und somit der Bestandteil der Graupe kann ebenso der Weizen sein.

Eigenschaften: Gerstengraupen, Graupen aus Gerste

Gerstengraupen sind ballaststoffreich. Es handelt sich um Gerstenkörner die mit Hilfe einer Graupenmühle geschält und poliert wurden.

Sie enthalten einen hohen Kohlenhydratanteil, sowie einen geringen Fettanteil.

Herkunft: Gerstengraupen, Graupen aus Gerste

Die Gersten ist neben dem Einkorn eine der ältesten bekannten kultivierten Getreidearten. Ursprünglich kommt Gerste aus dem Vorderen Orient und östlichen Balkan. Da Gerste fast überall angebaut werden kann, also unabhängig von Bodenbeschaffenheit und selbst in Trockengebieten, ist Gerste weltweilt verbreitet.

Verwendung: Gerstengraupen, Graupen aus Gerste

Die Graupe lässt sich variable in vielen verschiedenen Gerichten einsetzen und ist in Deutschland eine beliebte Beilage. Diese Beliebtheit ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass die Graupe wenig Kalorien hat und den hungrigen schnell satt werden lässt. Auch der geringe Preis ist ein unterstützender Aspekt. Ein Hauptfeld der Anwendung stellen insbesondere Suppen und Eintöpfe dar, mittels dessen jede Suppe zum Hauptgang wird. Die Graupe findet allerdings nicht nur im herzhaften Bereich Anwendung, sondern wird auch für die Verfeinerung von Süßspeisen verwendet.

Lagerung: Gerstengraupen, Graupen aus Gerste

Wenn Gerstengraupen trocken und luftdicht verpackt sind, so lassen sie sich ein Jahr problemlos lagern.

Gesundheit Gerstengraupen, Graupen aus Gerste

Gerstenflocken sind besonders gut verträglich und eignet sich als Gerstenbrei sehr gut als Aufbau-Nahrung nach Magen-Darm Erkrankungen. Durch Rösten oder Anquellen kann die Bekömmlichkeit der Gerste noch weiter verbessert werden. Gerstenwasser ist als Heilmittel bekannt. Dies sind Gerstenkörner die mit Wasser aufgekocht und abgesiebt wurden.

Mit der Ernährung von Gerstengraupen kann der Blutzucker stabilisiert werden und senkt den Cholesterinspiegel. Damit können Herz-Kreislauf Erkrankungen entgegen gewirkt werden.

Ernährung: Gerstengraupen, Graupen aus Gerste

Gerste kann als Gerstengraupen, als Nacktgerste, Gersten-kornmischung, Gerstenflocken, oder auch Müsli verwendet werden. Gerste enthält wenig Gluten und lässt sich allein nicht als Brot backen.

Sie enthalten einen hohen Kohlenhydratanteil, sowie einen geringen Fettanteil. Die Gersten enthalten vergleichsweise zu anderen Getreidesorten einen hohen Mineralstoffgehalt.

Saison der Gerstengraupen, Graupen aus Gerste: ganzjährig

Gerstengraupen, Graupen aus Gerste Geschmack: leicht nussig

 

Was sind Gerstengraupen?

Geläufige Synonyme der Graupe sind unter anderem auch Roll- oder Kochgerste. Spezifisch handelt es sich bei Graupen um geschälte Gerstenkörner. Das Erscheinungsbild der Graupen ist klein, länglich und mit leichten Rundungen versehen. Die Graupe ähnelt demnach in etwa einem Reiskorn und verhält sich beim Kochen im Wasserbad ebenso. Das Verhalten beim Kochen besteht in dem Vollsaugen mit Wasser, wodurch das Korn an Volumen zu nimmt. Bei der Verarbeitung sollte demnach einkalkuliert werden, dass die Körner mehr Masse tragen, als es zunächst den Anschein machen wird.

Gerstengraupen - Qualitätsmerkmale

Die Qualität der Graupen setzt sich nach unterschiedlichen Kriterien zusammen. Zunächst ist die Qualität der Graupe auf die Qualität der Gerste zurückzuführen. Diesbezüglich zeugt die naturbelassene Züchtung der Gerste von Bauern für eine besonders gute Qualität. Des weiteren ist eine hohe Qualität der Graupe zuzusprechen, wenn diese eine besonders kleine und runde Erscheinungsform aufweisen. Besonders nährstoffreich sind die Schalen der Graupen, da diese allerdings in der Regel abgetrennt werden, gehen die wichtigsten Bestandteile der Gerste verloren. Dies ist auch der Grund, warum der wissenschaftliche Diskurs der Lebensmittelforschung der Vollnährwert der Graupe in Form einer gesunden Ernährungsweise bezweifelt wird. Trotzdem ist die Graupe im naturbelassenen Zustand eine gesunde Ernährungsergänzung.

Anwendungsgebiete der Gerstengraupen

Die Graupe lässt sich variable in vielen verschiedenen Gerichten einsetzen und ist in Deutschland eine beliebte Beilage. Diese Beliebtheit ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass die Graupe wenig Kalorien hat und den hungrigen schnell satt werden lässt. Auch der geringe Preis ist ein unterstützender Aspekt. Ein Hauptfeld der Anwendung stellen insbesondere Suppen und Eintöpfe dar, mittels dessen jede Suppe zum Hauptgang wird. Die Graupe findet allerdings nicht nur im herzhaften Bereich Anwendung, sondern wird auch für die Verfeinerung von Süßspeisen verwendet.

 

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