Obsttortenboden

Wenn die Familie oder der Freundeskreis gern Kuchen ist, dann denken der Gastgeber bzw. die Gastgeberin schon auch gern darüber nach, welchen Kuchen es zum Kaffee geben soll. Natürlich kann man schnell zum Bäcker laufen, und einen halben Kuchen, einen kleinen ganzen Kuchen, eine Torte, Windbeutel oder einige Stücke Hefekuchen mit den verschiedensten Früchten belegt oder mit Streuseln besorgen.

Nährwert je 100 g
kcal349 kcal
KJ1460 KJ
Carbs68 g
Protein8 g
Fat5 g
Water15 g
Cholesterol0 mg
Vitamine je 100 g
Niacin0 mg
Vitamin A0 µg
Vitamin B10 mg
Vitamin B20 mg
Vitamin B60 mg
Vitamin C0 mg
Vitamin E0 mg
Vitamin K0 mg
Mineralstoffe je 100 g
Calcium0 mg
Iron0 mg
Potassium0 mg
Magnesium0 mg
Sodium0 mg
Phosphorus0 mg
Obsttortenboden

Gekaufter Obsttortenboden: Einfach und schnell belegt

Ein selbst gebackener Kuchen ist aber natürlich schon etwas Besonderes. Und es macht auch großen Spaß, ihn so zu backen, wie man selbst und die anderen ihn gern essen. In jedem Bäckerladen oder Supermarkt bekommt man einen Tortenboden zu kaufen, den man in den Sommermonaten und zu Beginn des Herbstes mit den herrlichsten Früchten belegen kann. Dann ist der Backprozess meist nur auf das Kaufen des Tortenbodens, das Belegen mit Früchten und das Kochen von Gelee, in das die Früchte eingehüllt werden, beschränkt.

Obsttortenboden selbstgebacken

Man kann natürlich auch den Obsttortenboden selbst backen. Dann schmeckt er besonders gut. Auch ist man sicher, dass hier nur Zutaten genommen werden, die allen bekömmlich sind. In den in Supermärkten angebotenen Obsttortenböden sind meist verschiedene chemische Stoffe zugesetzt, die Geschmack und Bekömmlichkeit des Kuchens meist etwas einschränken. Ein Obsttortenboden ist eigentlich schnell selbst hergestellt. Wichtig ist es nur, die Zutaten im Hause zu haben. Man nimmt ein oder zwei Eier, Mehl, mit einem halben Päckchen Backpulver, etwas Zucker, je nach Geschmack, Öl oder Margarine, für den Teig kann man alternativ statt des Backpulvers auch Kohlensäurehaltiges Mineralwasser verwenden. Das Ei kann man auch weg lassen. Das Mehl muss nicht unbedingt weißes Weizenmehl sein; es kann auch dunkles Mehl sein. Der Rand muss ertwas erhöht sein, um den Früchten, die später darauf gelegt werden, besseren Halt zu geben und um zu verhindern, dass die Geleemasse hinunterläuft. Das ganze kommt in eine Backform, dann in den vor geheizten Herd und wird innerhalb von 20 bis maximal 30 Minuten gebacken.

Leckere Obsttorte für Jedermann

So eine Obsttorte schmeckt im Grunde genommen jedem Gast und natürlich auch allen Familienmitgliedern besonders gut. Osttorten, die mit Obst, das der Jahreszeit entspricht, frisch vom Markt oder aus dem eigenen Garten belegt werden, sind natürlich besonderes edel.

Obsttortenboden belegt mit frischem Obst

Erdbeertorten sind im Juni, Juli meist der Renner. Obsttorten sind frisch und leicht verdaulich. Im Winter kann man auch eingelegtes Obst wie Pfirsiche, Ananas oder Sauerkirschen verwenden. Einen Obsttortenboden kann man auch mit mehreren Fruchtarten belegen. So sieht es schön aus, wenn zum Gelb der Ananas das Rot der Kirschen hin zu kommen oder zum Rot der Erdbeeren sich das Orange einer frischen Apfelsine gesellt. Schlagsahne gehört zu so einer wunderschönen Obsttorte natürlich unbedingt dazu. Man kann die Obsttorte auch mit Sahne verzieren.

 

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