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    Sojasprossen
    Sojasprossen

    Sojasprossen

    Sojasprossen finden vor allem in der asiatischen Küche Verwendung, da sie sehr einfach, köstlich und kalorienarm sind. Egal ob als Salat, im Wok oder in Suppen. Sojasprossen geben dem Essen den asiatischen Touch und lassen so auch westliche Gerichte exotischer werden.

    Eigenschaften: Sojasprossen

    Sojasprossen sind, anders als der Name vermuten lässt, kein Soja. Sie sind die Sprossen der Mungobohne, einer zylindrischen grünen Frucht. Die Mungobohne ist eine krautige Pflanze, die bis zu 150 cm hoch werden kann. Ihre Stängel sind stark behaart und mit Laubblättern versehen. Ihre Blüte ist grünlich bis fahlgelb. Die Sprossen sind weißlich, lang und fest.

    Herkunft: Sojasprossen

    Sojasprossen verbinden die meisten Menschen gedanklich mit der chinesischen Küche. Obwohl sie dort eine wichtige Rolle spielen, stammt die Mungobohne ursprünglich aus Indien. Dort sind Sojasprossen schon seit etwa 5000 Jahren bekannt. Heutzutage wird sie fast überall angebaut, da sie sich immer größerer Beliebtheit in den regionalen Küchen erfreut.

    Verwendung: Sojasprossen

    Sojasprossen werden als Schlankmacher-Food in der Küche verwendet. Sie enthalten viel Eiweiß und wenig Kalorien, und sind daher für Figurbewusste sehr gut geeignet. Aber auch die ausgewachsene Mungobohne ist leicht verdaulich und besser für den Verdauungstrakt als die europäische Gartenbohne. Ebenfalls essbar ist die Hülse der ausgewachsenen Bohne.

    Lagerung: Sojasprossen

    Sojasprossen sind sehr empfindlich und müssen daher sorgsam behandelt werden. Sie sind frisch nur 2 bis 3 Tage im Kühlschrank haltbar. Vor dem Verzehr sollten sie sehr gründlich gewaschen, im besten Falle sogar kurz blanchiert werden, um etwaige Keime abzutöten. Blanchierte Sojasprossen können tiefgefroren werden und sind so 2-3 Monate haltbar. Sojasprossen gibt es auch in Dosen oder Gläser eingelegt. Einmal geöffnet, sollte der Inhalt schnell verzehrt werden.

    Gesundheit Sojasprossen

    Sojasprossen sind ein wahres Superfood. Sie enthalten viel Eiweiß, Vitamin C und Folsäure. Sie haben kaum Kalorien und kein Fett. Ihr neutraler, frischer Geschmack passt sehr gut zu sehr vielen Fleisch- und Fischgerichten. Sojasprossen werden hauptsächlich in der chinesischen und asiatischen Küche genutzt, kann aber auch regionale Spezialitäten bereichern. Egal ob für Suppen, Nudelgerichte oder Salate, Sojasprossen können jedem Gericht einen einzigartigen exotischen Pfiff verleihen.

    Saison der Sojasprossen:

    Sojasprossen werden das ganze Jahr über angebaut, sind also zu jeder Jahreszeit erhältlich. Man kann Sojasprossen in Keimapparaten sogar selber ziehen. Das Selberziehen funktioniert im Keimapparat mit viel Wasser und etwa sieben Tagen Geduld. Während die Keime wachsen, wird das Wasser immer wieder abgegossen und die Keime gespült, bis sie ihre volle Größe erreicht haben. Wenn man die Sojasprossen frisch kauft, sollte man darauf achten, dass sie weiß und fest sind.

    Sojasprossen Geschmack: neutral, wie Chinakohl

     

    Beliebtes Erzeugnis

    Die Sojasprosse ist auch bei uns ein sehr häufig verwendetes Nahrungsmittel. Viele wissen es nicht, doch die Sojasprossen stammen nicht von der Sojabohne ab, sondern von der Mungobohne. Diese ist auch bekannt als Mungobohne, Jerusalembohne oder Lunjabohne. Sie ist auch mit der Sojabohne verwandt. Meistens wird sie "Grüne Sojabohne" genannt. Die Mungobohne ist eine Hülsenfrucht und gehört der Gattung der Schmetterlingsblütler an.

    Die Sojabohne beziehungsweise Mungobohne hat ein buschiges Gewächs und wird bis zu einem Meter hoch. Die Hülsen können gelb, grau, braun bis zu schwarz hin sein. Sie sind behaart und besitzen jeweils fünf Samen. Die Samen können je nach Sorte eine andere Form, Größe oder Farbe besitzen. Meistens sind sie weiß bis cremefarben. Es gibt auch rote, grüne oder schwarze Samen sein. Diese sind aber selten und werden daher nicht sehr oft am Markt angeboten. Ein beliebtes Erzeugnis der Sojabohne ist die Sojasprosse.

    Herkunft der Sojasprossen

    Sojasprossen kommen aus dem asiatischen Raum. Sie wurden bei uns durch die asiatische Welle zu einem wichtigen Bestandteil. Im asiatischen Raum erfreut sich die Sojasprosse über große Beliebtheit. Angebaut werden diese Hülsenfrüchte in den folgenden Ländern: China, Indien, Indonesien, Afrika, Philippinen, Süd- und Mittelamerika und Russland.

    Verwendungstipps zu Sojasprossen

    Sie schmecken am besten frisch, das heißt wenn sie 4-6 Tage alt sind. Sie sind im Kühlregal als auch in Konservendosen zu finden. Die Sprossen müssen weiß sein. Sind sie das nicht, verweist dies auf eine zu lange Lagerhaltung, was auf einen Vitaminverlust deutet. Sojasprossen werden oft als Rohkost in Salaten (Sojasprossensalat in Japan) auf Broten, in Müslis und auch in Obstsalaten verwendet.

    Aber auch bei der Zubereitung von warmen Gerichten schmeckt es herrlich, zum Beispiel in Wokgerichten, chinesischen Kokos-Soja Hähnchen, Nudeln mit Sprossen und Tofu sowie chinesischen Gemüse mit Hähnchen. Da Sojasprossen aus dem asiatischen Raum kommen, harmonieren Gewürze aus diesen Regionen herovrragen zu den Gerichten. Curry, Sojasauce oder Ingwer eignen sich hier am besten. Der Nährwert pro 100g beträgt 27 kcal.

    Gesundheit und Heilwirkung der Sojasprossen

    Sojasprossen enthalten alle Grundnährstoffe die der Körper benötigt, sobald sie zu Keimen beginnen, steigt der Vitamingehalt stark an. Studien belegen, dass die faserreichen Bohnen bzw. Sprossen zu den besten krebshemmenden Lebensmitteln gehören. Denn sie beinhalten Verbindungen, Lignane, Isoflavone, Saponinen, Phytinsäure und Roteaseinhibitore, die das Wachstum von Krebszellen nachweislich hemmen. Sojasprossen sind im Unterschied zu anderen Hülsenfrüchten auch reich an Genistein und Daidzein.

    Diese Substanzen können nach Schätzung von Experten, vor allem Brust- und Prostatakrebs vorbeugen. Zufolge von Ernährungswissenschaftlichen Studien haben Frauen lateinamerikanischer Herkunft, ein geringeres Risiko an Krebs zu erkranken. Weiteres wurde belegt das Soja- Erzeugnisse vor Herzerkranken schützen, den Cholesterinspiegel senken. und die lindern die Symptome der Wechseljahre.

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