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    Radicchio
    Radicchio

    Radicchio

    Bei Radicchio handelt es sich um einen Salat, der mit Chicorée und Endivie verwandt ist, und zur Zichoriengruppe gehört. Es gibt verschiedene Radicchiosorten, die sich nicht nur im Aussehen, sondern auch in den Inhaltsstoffen und dem Geschmack unterscheiden. Dabei wird der Radicchio vor allem in südlichen Ländern, wie zum Beispiel Italien angebaut. Von dort stammen auch die meisten Bezeichnungen der Radicchiosorten.

    Eigenschaften: Radicchio

    Radicchio ist durch die gewellten und enganliegenden Blätter wie ein rundlicher Kopf geformt. Die Blätter haben eine charakteristische, violette bis bläuliche Farbe, der Strunk ist weiß. Strunk und Blätter können beide gegessen werden. Reifer Radicchio erreicht einen Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern bei einem Gewicht von maximal 500 Gramm.

    Herkunft: Radicchio

    Der Radicchio liebt warmes, feuchtes Klima und ist entsprechend in Südeuropa zu Hause. Der Radicchio ist dem Menschen bereits seit der Antike als Lebensmittel bekannt und wurde früher auch als „Bläuliche Wegwarte“ bezeichnet. Mittlerweile wird Radicchio nahezu überall auf der Welt angebaut. Führend im Anbau von Radicchio sind jedoch die Länder Italien, die Türkei sowie Neuseeland.

    Verwendung: Radicchio

    Radicchio gilt als beliebte Zutat für mediterrane Salatgerichte und ist als Beilage zu Fleischgerichten jeglicher Art geeignet. Da Radicchio relativ bitter ist, kann man ihn mit anderen Salaten, Obst oder Gemüse kombinieren, z.B. als Orangen-Radiccio-Salat.

    Lagerung: Radicchio

    Gut verpackt kann sich Radicchio bis zu einer Woche im Gemüsefach des Kühlschranks frisch halten.

    Gesundheit Radicchio

    Radicchio enthält eine Vielzahl an Vital- und Mineralstoffen und gilt daher als absoluter Immunbooster. Erwähnenswert sind die B-Vitamine, Vitamin A und C sowie die Mineralstoffe Kalium und Kalzium. Darüber hinaus enthält reifer Radicchio auch zahlreiche, sekundäre Pflanzenstoffe, die sich vorteilhaft auf den Stoffwechsel auswirken und damit den Gesundheitsmehrwert dieses Lebensmittels unterstreichen. Die Bitterstoffe unterstützen Leber und Galle.

     

    Saison der Radicchio:

    Radicchio wird vor allem innerhalb der Monate Juni bis Oktober geerntet und kann daher als klassisches Sommergemüse bezeichnet werden. Importierte Radicchio werden in der Regel von Oktober bis in den Monat Juni hinein angeboten. Radicchio ist daher ganzjährig im heimischen Einzelhandel erhältlich und kann unter günstigen Bedingungen – zum Beispiel im Gewächshaus – auch hierzulande im Garten angebaut werden.

    Radicchio Geschmack: aromatisch, kräftig, bitter

     

    Der Radicchio beschreibt ein Blattgemüse, welches zur Pflanzenfamilie der Korbblütler gehört. Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Arten des Radicchios: Zum einen den Radicchiokopf und zum anderen die lose Blattrosette des Radicchio, die auf Radicchio di Verona genannt wird. Die zwei Arten können beide als Lebensmittel eingestuft werden, weisen jedoch gänzlich unterschiedliche Reifezeiten auf. Geschmacklich weist reifer Radicchio eine relativ bittere Note auf, die jedoch hervorragend mit sauren und süßen Gemüsen oder Früchten harmoniert.

    Welche vorteilhaften Eigenschaften bringt der Radicchio mit sich

    Ein Vorteil von diesem Gemüse ist, dass es über viele Vitamine und Inhaltsstoffe verfügt, die sehr gesund und Erst nach dem Jahr 1985, wurde der Radicchio auch nördlich der Alpen immer häufiger angebaut und durch Züchtungen, an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst. Dies führte dazu, dass dieser Salat, der früher eher noch sehr teuer war, nun in allen Geschäften, für einen guten Preis erworben werden kann. Die in Nordeuropa am meisten verwendete Radicchioart ist der Rosso di Chioggia, der vor allem durch seine rote Farbe auffällt. Diese Färbung kommt von den wichtigen Anthozyanen (wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe) und den Bitterstoffen, die in dem Salat enthalten sind.

    wichtig für den menschlichen Körper sind. Dabei kommen diese vor allem zum Tragen, wenn man den Salat roh, mit einem leckeren Dressing isst. Man kann die Blätter des Radicchios aber auch leicht dünsten und ihn dann wie eine Art Spinat essen. In Italien ist es zudem üblich, den Radicchio zu grillen oder aber zum Risotto zu zubereiten. Hierbei sind in den Blättern, wie schon oben erwähnt, viele Bitterstoffe die den besonderen Geschmack des Salats ausmachen.

    Als dritte Möglichkeit, wie man den Radicchio verwenden kann, bietet sich Tellerdekorationen an, da der Salat eine schöne Farbe hat. Ein weiterer Vorteil von dem Gemüse, der erwähnt werden sollte ist, das dieser bis zu vier Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden kann. Dies liegt vor allem an seiner kompakten Form, die die inneren Blätter sicher schützt. Zuletzt ist noch eine vorteilhafte Eigenschaft von dem Radicchio, dass man diesen mittlerweile, fast überall günstig und einfach kaufen kann. Wobei sich hier die Auswahl schon lange nicht mehr nur auf den in Deutschland angebauten Radicchio beschränkt.

    Anbau und der Ente des Radicchios

    Um den Salat möglichst ertragsreich anbauen zu können, sollte man einen durchlässigen und lockeren Boden verwenden, dies macht zudem auch die Ernte leichter. Weiterhin ist es bei diesem Gemüse möglich, es bewässern zu lassen, wobei es viel Wasser zum Wachstum braucht. Die Temperatur, besonders bei den jungen Pflanzen, sollte nicht unter 16 Grad, bei frühen Sätzen sogar nicht unter 20 Grad fallen. Außerdem ist bei dem Pflanzen auf den Abstand zum nächsten Radicchio zu achten, dieser sollte mindestens 25 bis 30 Zentimeter betragen (im Herbst sogar noch mehr).

    Wenn hier alles richtig gemacht wurde, beträgt die Kulturdauer 8 bis 11 Wochen, wobei die Salatköpfe im Sommer circa 200 bis 250 Gramm und im Herbst 300 bis 350 Gramm schwer werden können. Frost macht der wachsenden Pflanze kaum etwas aus, da diese bis -5 Grad winterhart ist. Bei der Ernte sollte man aber vorsichtig sein, um die Köpfe möglichst nicht zu beschädigen. Die Art des Anbaus, kann sich natürlich je nach Sorte unterscheiden, wobei es immer wieder kleinere Veränderungen gibt, auf die man achten sollte, um auch sicher die beste Ernte zu erhalten.

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