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    Salami
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    Salami

    Die ursprünglich aus Italien stammende Rohwurst wird luftgetrocknet und gehört zu der Kategorie „"Dauerwurst"“, welche mit Hilfe von speziellen Mikroorganismen fermentiert wird. Die Salami ist aus den deutschen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Sie wird auf Pizzen, in Aufläufen und auf dem Butterbrot gegessen. Charakteristisch für eine Salami sind die grob gehackte Füllung und eine feste Haut, welche diese umgibt.

    Eigenschaften: Salami

    Die Salami ist eine Rohwurst, die aus Schweinefleisch und meist Rindfleisch hergestellt wird. Andere Wurstsorten sind Putensalami und Wildsalami. Der Geschmack von Salami reicht von mild bis pikant, je nach Wurstsorte und Rezept. Übrigens halten sich Rohwürste am längsten und dazu zählen Salami, Mettwurst oder Teewurst.

    Salami enthält pro 100 g folgende Nährwerte: Eiweiß 22 g, Fett 26 g und Kalorien 336 kcal.

    Herkunft: Salami

    Ursprünglich soll die Heimat der Salami Italien gewesen sein. Allerdings haben Nachforschungen ergeben, dass die Langobarden aus dem heutigen Westmecklenburg ihre Wurst durch Völkerwanderung bis nach Ungarn gebracht haben und von dort nach Italien. Ob diese Behauptung wahr ist, kann nicht eindeutig belegt werden. Der Name "Salami" stammt aber wirklich aus Italien. Er leitet sich vom Wort "sale" für Salz ab. Frühere Rezepte der Salami enthielten noch Fleisch vom Hausesel oder Maultier.

    Verwendung: Salami

    Salami kann klassisch als Aufschnitt zum Brot, Brötchen oder Baguette verwendet werden. Beliebt ist sie besonders als Pizzabelag. Es gibt sehr viele verschiedene Salamisorten. Als schnittfeste Salami bezeichnet man: Schinkensalami, Salami Mailänder Art, Deutsche Salami, Salami 1a, Sommersalami, Pfeffersalami usw. Zu nicht geräucherter Salami zählt Kochsalami und Salami Böhmische Art.

    Lagerung: Salami

    Aufgeschnittene Salami sollte gekühlt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Übrigens liegen Fleisch- und Wurstwaren direkt über dem Gemüsefach am kühlsten. Ganze Salami kann auch wie Mettwurst oder Rohschinken bei einer Temperatur von maximal 15 Grad außerhalb des Kühlschranks aufbewahrt werden. Man achte hier auf einen luftigen, trockenen und dunklen Platz, wo die luftgetrocknete Salami hängen kann. Wurde die Salami angeschnitten, sollte man sie im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Verzehr die Salami zur vollen Entfaltung des Aromas 1 bis 2 Stunden bei Zimmertemperatur lagern. Natürlich kann Salami auch vakuumverpackt eingefroren werden.

    Gesundheit Salami

    Salami enthält pro 100 g folgende Nährwerte: Eiweiß 22 g, Fett 26 g und Kalorien 336 kcal. Der Eisenanteil liegt bei 1,6 mg. Salami enthält für den Körper notwendige Mineralstoffe und B-Vitamine. Die B-Vitamine sind gut für starke Nerven und haben eine wichtige Rolle bei der Zellerneuerung im menschlichen Körper. Die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium und Kalium sind für Muskeln und Herz entscheidend und sorgen für ein optimales Zusammenspiel von Nerven und Muskeln.

    Saison der Salami:

    Salami ist das ganze Jahr über erhältlich. Sie wird an der Frischetheke und vakuumverpackt im Kühlregal angeboten.

    Salami Geschmack: pikant

     

    Die unterschiedlichen Salami-Varianten

    Die Salami ist neben unterschiedlichen Varianten auch in unterschiedlichen Qualitätsstufen erhältlich, zu denen extra, prima, seconda und inferiori gehören. Die Qualitätsstufen sollen dem Käufer auf den ersten Blick erkennen lassen, welche Zutaten enthalten sind. Wer also eine Salami extra einkauft, der kann davon ausgehen, dass diese nur Schweinefleisch enthält.

    Die Salami erfreut sich nicht zuletzt aufgrund ihrer Wandelbarkeit großer Beliebtheit. So ist die Salami in den unterschiedlichsten Variationen erhältlich. Diese Wurstsorte wurde ursprünglich aus Esel- oder Maultierfleisch hergestellt, während sich heute die Herstellung der Salami aus Puten-, Schweine- oder Rindfleisch durchgesetzt hat. Die gängigsten Salamisorten sind mittlerweile in jedem Supermarkt erhältlich. Wer hingegen die Feinkost-Varianten bevorzugt, der sollte sich in entsprechenden Fachgeschäften umsehen. Zu den beliebtesten Salamisorten gehört die Variante „Felino". Diese weist einen vergleichsweise geringen Fettgehalt auf und besticht durch eine leicht süßliche Note. Eine Felino-Salami reift rund 12 Wochen und wiegt als Endprodukt ca. 450 Gramm.

    Eine weitere Beliebte Sorte der Deutschen trägt den Namen „Milano". Diese Sorte zeichnet sich durch einen hohen Fettgehalt aus. Gewürzt wird sie mit Chianti, Knoblauch, Salpeter und Pfeffer. Die Salami Napoli reift in einem Pferdedarm. Die Herstellung erfolgt meist noch auf ursprüngliche Art und Weise. Neben den gängigen Gewürzen beinhaltet diese Variante auch den Zusatz von Peperoni. Auch in Ungarn und Frankreich wurden Rezepte zur Salami-Herstellung kreiert. Während die französische Salami (auch Baguette-Salami genannt) hauch-dünn geschnitten wird und einen eher milden Geschmack aufweist, hat die ungarische Salami einen sehr würzigen, intensiven Geschmack.

    Die Spanier hingegen bevorzugen ihre Salami eher mit großen Fettstücken für einen satten Geschmack. Typisch für die spanische Salami ist die intensive Färbung, die je nach Herstellung von Orange bis Rosa reicht.
    Seit einigen Jahren ist die Salami auch in einer industriell hergestellten Miniaturform erhältlich. In kleinen Snack-Paketen befinden sich eine Hand voll getrocknete Mini-Salamis, welche einen recht festen Biss aufweisen. Diese erfreuen sich wohl eher aufgrund ihrer praktischen Größe, als wegen ihres Geschmackes großer Beliebtheit.

    So genießt man Salami richtig

    Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er seine Salami am besten genießt. Empfehlenswert ist jedoch der Verzehr vom Stück, in Kombination mit einem Glas vollmundigen Rotwein. Dazu ein paar salzige Gebäckstangen, um den Geschmack zwischenzeitlich zu neutralisieren.

    Der Preis

    Für den qualitativ hochwertigen Genuss der Salami, sollte man bei deren Kauf darauf achten, ob diese industriell oder traditionell hergestellt wurde. Die industrielle Herstellung beschert den Verbrauchern zwar günstige Einkaufspreise, jedoch leidet die Qualität je nach Hersteller ebenfalls darunter. Grundsätzlich gilt: Wer etwas mehr bezahlt, der erhält auch etwas mehr Geschmack. Der teure Einkaufspreis rechtfertigt sich somit, da er auf den Einsatz einwandfreier Zutaten und einer zeitaufwendigeren Herstellung zurück zu führen ist.

     

     

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