Wählen Sie hier ein Produkt aus
Menü
    Lachsschinken
    Lachsschinken

    Lachsschinken

    Generell wird Schinken aus der Keule eines Schweins hergestellt. Hier gibt es die Möglichkeit, dass der Schinken aus der ganzen Keule inklusive Knochen und Schwarte oder nur aus Teilen der Keule, wie der Unter- oder Oberschale, der sogenannten Nuss oder aus Schinkenspeck besteht. Bei Schinken kann man in Rohpökelware und Kochpökelware unterscheiden. Kochpökelware wird nach dem Pökeln in eckige, runde oder ovale Formen getan und bei maximal 70 Grad gegart.

    Eigenschaften: Lachsschinken

    Lachsschinken ist das Kotelettstück vom Schwein. Es ist leicht gepökelt und geräuchert. Das Fleisch ist sehr mager und mild im Geschmack. Eine Besonderheit ist der Pariser Lachsschinken, der noch von einer dünnen Speckschicht ummantelt wird und den Schinken saftig hält. 

    In 100 g Lachsschinken sind folgende Nährwerte enthalten: Eiweiß 19 g, Fett 4 g und Kalorien 115 kcal.

    Herkunft: Lachsschinken

    Lachsschinken hat seinen Namen von dem Kotelettstück, das auch als Lachs bezeichnet wird. Lachsschinken ist leicht gepökeltes und geräuchertes Fleisch vom Schwein. Die Herstellungsart ähnelt der vom rohen Schinken. Eine geschätzte Spezialität ist der Pariser Lachsschinken, der von einer dünnen Speckschicht ummantelt wird und das Fleisch saftig hält. Er ist ein Lachsschinken besonderer Art und Herstellung. Verwendet wird hierzu nur fettfreies Fleisch ohne Knochen aus dem Kotelett vom Schweinerücken. Es wird gepökelt und anschließend an der Luft getrocknet. Dieser Schweinelachs wird zuletzt mit einem Speckmantel umhüllt und in Kaltrauch geräuchert. Dieses Verfahren erhält die Saftigkeit des Pariser Lachsschinkens und verlängert seine Haltbarkeit.

    Verwendung: Lachsschinken

    Lachsschinken eignet sich hervorragend als Aufschnitt zu Brot, Brötchen, Baguette und Knäckebrot. Die hauchdünnen, mageren Scheiben sind idealer Bestandteil einer kalorienbewussten und fettarmen Ernährung. Es gibt aber auch sehr herzhafte Gerichte mit Lachsschinken. Beliebt ist Lachsschinken in Aufläufen und Gratins, zu Nudeln mit Rührei und Lauch gebraten und in Salaten und Suppen.

    Lagerung: Lachsschinken

    Lachsschinken im Stück muss nicht unbedingt in den Kühlschrank. Optimal ist aber eine kühle und trockene Lagerung. 

    Übrigens liegen Wurst- und Fleischwaren direkt über dem Gemüsefach des Kühlschranks am kühlsten. Ist die Verpackung vom Lachsschinken noch verschlossen und vakuumiert, beachte man die aufgedruckte Mindesthaltbarkeit. Lachsschinken lässt sich auch vakuumiert einfrieren.

    Übrigens liegen Wurst- und Fleischwaren direkt über dem Gemüsefach am kühlsten. Ist die Verpackung vom Kochschinken noch verschlossen und vakuumiert, beachte man die aufgedruckte Mindesthaltbarkeit. Kochschinken lässt sich auch vakuumiert einfrieren.

    Gesundheit Lachsschinken

    Lachsschinken ist von Natur aus sehr mager und kalorienarm im Vergleich zu anderen Fleisch- und Wurstwaren. Wird er zusätzlich noch als diätetisches Lebensmittel angeboten, fällt er rechtlich unter die Diätverordnung. Diätetische Rohpökelwaren sind Lebensmittel, die einem besonderen, diätetischen Ernährungszweck dienen und sich damit deutlich von anderen Rohpökelwaren unterscheiden.

    In 100 g Lachsschinken sind folgende Nährwerte enthalten: Eiweiß 19 g, Fett 4 g und Kalorien 115 kcal. Der Eisengehalt liegt bei 1,6 mg.

    Ernährung: Lachsschinken

    Sie können einen geringeren Natriumgehalt, einen geringeren Gehalt an gesättigten Fettsäuren oder einen erhöhten Gehalt an den gesunden, mehrfach ungesättigten Fettsäuren aufweisen. Oftmals ist der Gesamtfettgehalt oder der gesamte Brennwert des Produktes eingeschränkt oder der Natriumgehalt vermindert.

    Saison der Lachsschinken:

    Lachsschinken ist das ganze Jahr über erhältlich. Er wird an der Frischetheke und abgepackt im Kühlregal angeboten.

    Lachsschinken Geschmack: mild, leicht salzig

     

    Lachsschinken - eine besondere Delikatesse unter den Schinken

    Bei diesem Prozess wird drauf geachtet, dass der Schinken, so wenig von seinem Schinkensaft verliert, wie möglich. Der Schinken nimmt durch diesen Verarbeitungspross die Form seines Gar-Behälters an. Das ist für ein problemloses Aufschneiden der Ware in gleichmäßig große Scheiben von Vorteil. Um eine ganz besondere Geschmacksnote zu erreichen, werden Kochschinken oftmals noch kurz heiß geräuchert.

    Kochpökelware sind beispielsweise gekochter Schinken, Formschinken, Kassler, Kaiserfleisch, Pökelzunge, Geflügelschinken und Rindersaftschinken. Der Lachsschinken gehört zu der Rohpökelware. Rohpökelware wird nach dem Pökeln entweder geräuchert oder einfach luftgetrocknet. Jeder Hersteller hat beim Räuchern seine eigenen traditionellen Verfahren und Rezepturen. Beim Räuchern kommen z. B. Buchenholz, Heidekraut, Tannenreisig oder Wacholder zum Einsatz. Der entstehende Rauch ist letztendlich entscheidend für die geschmackliche Note des Schinkens. Auch die Räuchertemperatur hat Einfluss auf das Schinken-Aroma. Je höher die Temperatur beim Räuchern ist, desto intensiver kann sich der Rauchgeschmack entfalten. Ebenso hat die Räuchertemperatur Einfluss auf die Reife-Zeit der Rohpökelware. Beim sogenannten Kalträuchern, das bei Temperaturen von maximal 30 Grad durchgeführt wird, braucht ein Rohschinken in Spitzenqualität z. B. mehrere Monate, bis das Fleisch wirklich zart und mild wird. Bis zu zwei Jahren kann ein luftgetrockneter Rohschinken für seinen Reifungsprozess benötigen.

    Bekannte Rohschinken-Spezialitäten sind z. B. der aus dem französischen Bergland am Rande des Savoyen stammende Aoste-Schinken oder der sowohl geräucherte als auch luftgetrocknete Ardenner Schinken. Auch das Bündnerfleisch, das Rinderrauchfleisch, der Frühstücksspeck und der Schinkenspeck gehören zu den Rohschinken. Weitere Spezialitäten aus Rohpökelware sind der Holsteiner Katenschinken, der Parma-Schinken, der Serrano-Schinken, der Schwarzwälder Schinken und der Westfälische Knochenschinken.

    Der Lachsschinken, der als besondere Delikatesse unter den Rohschinken-Spezialitäten gibt, wird aus dem sehnen- und fettarmen Kotelett-Strang des Schweines produziert. Dabei wird dieses hochwertige Fleisch mild und nass gepökelt und anschließen warm oder kalt geräuchert. Unter der Bezeichnung Pariser Lachsschinken, wird ein Lachsschinken verstanden, den ein dünner, weißer, gleichmäßiger Speckmantel umhüllt. Er schützt das Schinkenfleisch vor dem Austrocknen.

    Die Kennzeichnung von Lachsschinken

    Wie bei allen Schinken muss auch der Lachsschinken gem. Gesetz gekennzeichnet werden, wobei bei abgepacktem Lachsschinken laut Gesetz folgende Angaben notwendig sind: Die Verkehrsbezeichnung Lachsschinken oder Pariser Lachsschinken steht deutlich auf der Verpackung. Da die Tiertierart bei Lachsschinken üblicher Weise das Schwein ist, braucht hier keine zusätzliche Tierart angeführt werden. Die Füllmenge nach Gewicht und das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) in der Verbindung mit der Lagertemperatur müssen ebenfalls auf der Verpackung lesbar sein.

    Ebenso der Name und die Anschrift des Herstellers, des Verpackers oder des Verkäufers des Schinkens. Außerdem sind das Identitätskennzeichen mit der betriebseigenen Zulassungsnummer und Namen oder Kürzel des Landes, in welchen das Lebensmittel hergestellt oder verpackt wurde, notwendig. In der Zutatenliste müssen alle Zutaten und Zusatzstoffe in absteigender Reihenfolge aufgeführt werden. Außerdem muss die Verpackung einen Hinweis auf alle allergen wirkenden Bestandteile gewährleisten. Wenn es sich um einen Schinken gemäß Diätverordnung handelt, muss der Schinken einen Hinweis auf ein diätetisches Produkt tragen. Handelt es sich um einen ökologischen Lachsschinken, sind das neue Euro-Blatt von 2011 und die Öko-Kontroll-Nummer anzuführen. Das bisherige sechseckige EG-Bio-Rechteck bleibt fakultativ.

     

     

     

     

    Weitere Bilder von Lachsschinken

    Weitere Produkte

    Interessant

    © Lebensmittel-Warenkunde.de - Wir lieben gesunde Ernährung