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Seefische
Seefische

Seefische

Seefische Artenvielfalt und Nutzen. Seefische bezeichnet man als alle Fischarten, deren Lebensraum das Meer ist. Man findet sie oft in Schärmen an, meist aber in großer Tiefe. Seefische haben sich auf dem internationalen Markt im laufe der Jahre immer mehr verbreitert.

SeefischeFisch ist eines unserer Grundnahrungsmittel. Während einige der Speisefische im Süßwasser leben, werden andere im Salzwasser gefangen – dabei ist eine strikte Einteilung unmöglich, denn es gibt Arten, die in beiden Lebensräumen vorkommen.

Die Seefische

Seefische existieren in meist größeren Schwärmen im Meer. International wird er zunehmend intensiver gehandelt. Frischfisch dürfen sich dabei Angebote nennen, die nach dem Fang auf dem Meer unbehandelt geblieben sind. Gekühlt und nie gefroren, allenfalls gereinigt, ausgenommen oder auch zerteilt wird frischer Seefisch von den Küstenfischern sogar täglich angelandet.

Frischemerkmale ganzer Seefische sind die leuchtend kräftig gefärbte Haut mit einer wasserklaren Schleimschicht sowie pralle und schwarz-glänzende Augen mit gewölbten Linsen. Die Kiemen sollen anliegend, hellrot und schleimfrei sein, die Schuppen festsitzend und der Geruch ist wie das Meer und allenfalls wie Seetang. Das Fischfleisch ist bläulich, durchscheinend, elastisch – Fingerdruckstellen gleichen sich schnell wieder aus.

Seefische aus Hochseefängen mit längerer Zeitdauer werden im Ganzen oder als Filets bei – 30 bis – 40 °C gefrostet und zusätzlich gegen die dennoch ablaufenden Oxidationsvorgänge entweder mit einer Eisglasur oder mit einer Schicht aus Alginatgelee überzogen. Eine ältere Methode der Haltbarmachung ist die Salzung. Dabei verlängert eine Denaturierung der Proteine im Fischgewebe die Haltbarkeit des Seefischs.

Besonders wertvoll sind Aminosäuren und Jod

Das Fleisch der Seefische verfügt über einen besonders hohen biologisch wertvollen Eiweißanteil. Das Aminosäureprofil ähnelt dem von Säugetieren; der Anteil essenzieller Aminosäuren ist dabei besonders hoch. Das enthaltene Fett kommt in Form langkettiger, mehrfach ungesättigter Fettsäuren vor allem im Fischöl vor. Es ist leicht verdaulich. Seefische liefern fast keine Kohlenhydrate, dafür Nähr- und Wirkstoffe sowie viele, Spurenelemente und Vitamine. Seefisch enthält viel Jod.

Arten der Seefische

Zu den heringsartigen Seefischen existieren diverse Variationen wie Hering, Sardine, Sardelle und Sprotte. Sie lassen sich hervorragend zu Salaten und Beilagen beispielsweise zu Pizzen verarbeiten. In Öl eingelegt werden sie konserviert und lange haltbar. Dorschartige Seefische stammen von der namensgebenden Gattung ab; Kabeljau, Seelachs (Köhler), Pollock, Blauleng oder Schellfisch gehört dazu. Die dorschartigen Seefische eignen sich gut als Kochfische. Bedeutende Fänge werden in Nordeuropas Meeren (Schweden, Norwegen, Finnland) gemacht. Von den Barschen stammen die Rundfische ab. Neben Makrele und Rotbarsch gehören auch Roter Thun, Stöcker, Dornhai und Seeteufel dazu - alle gelten als Delikatessen. Heilbutt, Scholle und Flunder gehören in die Gattung der Plattfische.

Minimierte Fischbestände

Seefisch ist urgesund. Er unterstützt den Mineral- und Vitaminhaushalt des menschlichen Organismus und ist wichtig zur Erhaltung eines gesunden Immunsystems, gesunder Muskeln und Knochen. In verschiedenen internationalen Fanggebieten existieren Fangquoten bis hin zu Fangverboten, um minimierten Beständen bedrohter Arten Schutz und Gelegenheit zur Regeneration zu bieten.

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