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Die besten Lebensmittel bei Depressionen
Die besten Lebensmittel bei Depressionen

Die besten Lebensmittel bei Depressionen

Immer mehr Menschen leiden an einer Depression: Rund 5,3 Millionen Erkrankte gibt es in Deutschland, die Dunkelziffer ist sicherlich weitaus höher, denn viele Betroffene scheuen die Behandlung und schämen sich für ihre vermeintliche Fehlbarkeit. Doch Depressionen sind eine Erkrankung wie jede andere auch, für die man sich nicht schämen muss. Die Gesundheit, ganz egal ob Körper oder Psyche erkrankt ist, muss geschützt und gestärkt werden. Eine Depression kann gut behandelt werden, wenn man einen Arzt findet, der seinem Patienten individuelle Behandlungsmethoden zukommen lässt.

 

Doch der Erkrankte kann auch selbst etwas für sein Wohlbefinden tun, denn wer die richtigen Lebensmittel zu sich nimmt, kann nicht nur seinem Körper, sondern auch seiner Psyche etwas Gutes tun. Mit der richtigen Ernährung werden natürliche Mechanismen in Gang gesetzt, die die Produktion und Ausschüttung der körpereigenen Glückshormone anregt und so die Stimmung anheben kann.

Wie eine Depression und die Ernährung zusammen hängen

Eine Depression kann durchaus auf eine falsche Ernährung zurückgeführt werden, denn wie Ärzte herausfanden, ist die Depression ein komplexer Zusammenhang, der von der Ausschüttung von Hormonen und Neurotransmittern begünstigt wird. Ist dieser körpereigene Prozess gestört, kann der Betroffene nicht nur von körperlichen Symptomen betroffen sein, sondern auch eine psychische Erkrankung wie zum Beispiel eine Depression entwickeln. Auch stehen häufig einfache Kohlehydrate, wie sie zum Beispiel in Einfachzucker, also Süßigkeiten vorkommen, im Verdacht, eine Depression zu begünstigen. Eine ausgewogene Ernährung ist also ein entscheidender Faktor, wenn man Körper und Psyche gesund halten möchte.

Welche Lebensmittel können Symptome einer Depression lindern?

Eine ausgewogene Ernährung mit gesunden Bestandteilen sollte nicht nur bei Patienten mit depressiven Verstimmungen auf dem Speiseplan stehen. Wenn eine Erkrankung vorliegt, ist es umso wichtiger, die Lebensmittel zu sich zu nehmen, die der Gesundheit förderlich sind und so das Leben erleichtern können. Einige Lebensmittel können die Serotoninproduktion anregen und die Ausschüttung des körpereigenen Glückshormons begünstigen.

Hochwertige Kohlenhydrate können die Stimmung verbessern

Unser Gehirn benötigt Kohlenhydrate, um die wichtigsten Körperfunktionen konstant in Betrieb halten zu können. Ein Verzicht auf diesen wichtigen Energielieferanten ist daher nicht zu empfehlen. Wie Wissenschaftler herausfanden, können hochwertige Kohlenhydrate die Stimmung bei depressiven Patienten sogar anheben. Doch was sind hochwertige Kohlenhydrate und welche soll man vermeiden? Grundsätzlich kann man den Energielieferanten in zwei Kategorien unterteilen. Kurzkettige Kohlenhydrate bestehen überwiegend aus Einfachzucker und sind daher in Süßigkeiten, Limonaden, aber auch in Früchten und Milchprodukten zu finden. Diese sorgen für einen kurzfristigen Anstieg des Blutzuckerspiegels, lassen diesen aber schon nach kurzer Zeit abfallen und verursachen so ein Heißhungergefühl.

Langkettige Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten und halten den Blutzuckerspiegel über einen längeren Zeitraum konstant, das heißt, man fühlt sich länger satt. Diese Kohlenhydrate sind nicht nur Energiebringer, sondern können auch unsere Laune anheben und sogar depressive Verstimmungen lindern. Man findet die hochwertigen Kohlenhydrate inVollkornprodukten wie Brot, oder auch Reis und Vollkornnudeln, aber auch in Haferflocken, Kartoffeln oder Nüsse. Wer Chips gegen Nüsse tauscht, kann also auch seine Psyche und die allgemeine Gesundheit schützen.

Natürlich darf man hin und wieder auch ein Stück Schokolade oder Kuchen verzehren. Gerade die braune Köstlichkeit ist als Stimmungsaufheller bekannt. Das liegt am im Kakao enthaltenen Tryptophan, dass die Produktion des Glückshormons Serotonin anregen kann. Als Dauermedikation gegen Depressionen sollte Schokolade jedoch nicht genutzt werden.

Gemüse darf jeden Tag auf dem Tisch stehen

Zu einer gesunden Lebensweise gehört ein abwechslungsreiches Angebot an Gemüse unbedingt dazu. Um die Gesundheit zu unterstützen und die Psyche wieder mit dem Körper ins Gleichgewicht zu bringen, gehören vielseitige Lebensmittel auf den Speiseplan. Eine Depression wird häufig durch einen Serotoninmangel ausgelöst. Um diesen Mangel auszugleichen, sollten regelmäßig Kartoffeln, Spinat, Fenchel, aber auch Nüsse wie Walnüsse, Mandeln oder auch Sesam auf dem Plan stehen.

 

Mit der Kraft aus dem Meer die psychische Gesundheit stärken

Omega Drei Fettsäuren sind ein essentielles Lebensmittel, wenn es um die Bekämpfung einer Depression geht. Dieser Nährstoff ist unabdingbar für die Gesundheit des Gehirns. Omega drei Fettsäuren können unter anderem den Blutdruck senken, die Herzfunktion verbessern, aber auch die Leistung des Gehirns optimieren. Dieser wichtige Nährstoffe sorgt für flexible und aktive Gehirnzellen und wirkt als natürliches Anti Aging Mittel.

Auch im Bezug auf Depressionen konnten sich Lebensmittel mit Omega Drei Fettsäuren bewähren, denn in Studien wurde bewiesen, dass Menschen, die Lebensmittel mit Omega Drei Fettsäuren zu sich nahmen, seltener an schweren Depressionen litten wie die, die keine Fettsäuren zu sich nahmen. Fisch wie Hering oder Makrele versorgen den Körper mit den hochwertigen Fettsäuren.

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