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Gesundes Gewicht - Der Weg zum Normalgewicht
Gesundes Gewicht - Der Weg zum Normalgewicht

Gesundes Gewicht - Der Weg zum Normalgewicht

Gesundheit geht vor. Weder Untergewicht, noch Übergewicht sind ein Optimum. Wurde eine Adipositas oder Präadipositas erkannt, sollte man handeln, denn auch schon leichtes Übergewicht geht langfristig auf den Bewegungsapparat und das Herz- und Kreislaufsystem. Bluthochdruck und Diabetes sind immer früher auftretende Kennzeichen des Übergewichts und der Fehlernährung. Doch ist man erst mal in dem Kreislauf der Fehlernährung eingetreten, kommt man nur mit Beratung und langfristigem Coaching wieder heraus. Denn die falsche Ernährung hat auch süchtig machende Aspekte, besonders wenn es um Weizenprodukte und Zucker geht. Wenn man sich wieder gesund ernährt und auch Bewegung in den wöchentlichen Ablauf mit einplant, geht man der Gesundheit wieder entgegen.  

BMI nach WHO Richtwerten

 BMI MannBMI Frau
Untergewicht  > 20  > 19
Normal-Gewicht  20-25  19-24
Übergewicht  26-30  25-30
Adipös  31-40  31-40
starke Adipositas  < 40  < 40

 

Grundlagen zur Bestimmung der allgemeinen Gesundheit

Mit dieser ersten Grundlage lässt sich die eigene Situation schon mal erfassen, um in einem nächsten Schritt genauer zu betrachten, wie beispielsweise die Fettverteilung im Körper ist. Dies lässt sich mit dem schon benannten Taillenumfang ersehen, genauer sind sogenannten Fettwaagen. Diese bemessen den Körperfettanteil, der bei gleich schweren Menschen, bei gleicher Größe, sehr unterschiedlich sein kann. Mit elektrischem Widerstand wird der Fettanteil im Körper bestimmt, dieser hat einen größeren Widerstand als Muskelmasse, was man auch bei Abnahme beobachten kann! Wichtig für das Erkennen des gesundheitlichen Zustands ist dabei der Fettanteil an und in den Organen.

 

 

Wann die Verwendung eines BMI-Rechners von Vorteil ist

Mit einem BMI-Rechner – oder auch „Body-Mass-Index-Rechner“ genannt – kann der individuelle BMI schnell und bequem berechnet werden. Dieser gibt einen Überblick über das individuelle Verhältnis von Gewicht zur Größe und dem jeweiligen Alter. Anhand dieser Gleichung lässt sich entsprechend gut ableiten, inwieweit potentielles Untergewicht, ein Normalgewicht oder sogar ein Übergewicht beim Betreffenden vorherrschend sind. Ein gesunder BMI liegt für Männer um die 15, bzw. für Frauen um die 20. Jedoch gibt es bezüglich der BMI-Zahl noch weitere Abstufungen, die im folgenden Abschnitt einmal näher erklärt werden sollen.

Gemäß der Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind BMIs zwischen 18 und 30 als gesundheitlich unbedenklich einzuschätzen. Liegt entsprechend ein BMI unter 18 vor, ist die betreffende Person unter Umständen leicht untergewichtig, bei einem BMI über 30 tendiert die entsprechende Person eher zur Übergewichtigkeit. Ein starkes Untergewicht, welches auch gesundheitliche Probleme nach sich ziehen kann, ist ab einem BMI-Wert von unter 16 zu befürchten, wohingegen starkes, gesundheitsgefährdendes Übergewicht ab einem BMI-Wert von größer als 40 in Erscheinung tritt. Aufgrund von mehr natürlicher Muskelmasse liegt der von der WHO empfohlene BMI für Männer mit zwischen 20 und 25 etwas höher als der Wert für Frauen, der zwischen 19 und 24 liegt. Grundsätzlich findet der prozentuale Anteil der Muskelmasse bei der Berechnung des BMI-Werts keinerlei Anwendung, da dieser die körperliche Zusammensetzung von Fett und Muskulatur nicht unterscheidet.

Dank BMI-Rechner potentielle Gesundheitsrisiken erkennen und mit Kalorienzählen und Bewegung gegensteuern können

Der jeweilige BMI-Wert, den der BMI-Rechner schlussendlich anzeigt, kann Hinweise auf potentielle Gesundheitsrisiken geben. So gibt der individuelle Wert auch jeweils an, ob eine Gewichtszu- oder Abnahme anzuraten ist. Diese wiederum kann zum einen über die Ernährung und zum anderen auch über die Bewegung gesteuert werden. Die Maßzahl für die Ernährung ist der Kalorienbedarf, der von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Dieser setzt sich aus einem Grundbedarf und den körperlichen Aktivitäten, die über den Tag verteilt stattfinden, zusammen. Per Kalorienzählen kann die Anzahl der über den Tag über die Ernährung aufgenommenen Kalorien berechnet werden.

Hierfür muss die Menge mit Kalorienanzahl des etwaigen Lebensmittels multipliziert werden. Für eine Gewichtszunahme – und damit auch, um einen höheren BMI zu erreichen – muss ein täglicher Kalorienüberschuss zu sich genommen werden. Es müssen in diesem Fall also mehr Kalorien konsumiert werden, als vom Körper verbrannt werden. Um einen geringeren BMI zu erreichen, muss der tägliche Kalorienbedarf folglich unterschritten werden.

Die Nutzung eines BMI-Rechners einmal kurz erklärt

Um den BMI-Rechner nutzen zu können, müssen in diesen die Werte Körpergröße in Zentimeter, das Körpergewicht in Kilogramm sowie das eigene Lebensalter und das Geschlecht in das Tool eingetragen werden. Über den Button „Berechnen“ berechnet das Tool dann in der Regel völlig eigenständig den individuellen BMI-Wert auf Grundlage der eingegeben Daten.

Gewichtsschwankungen - Der Jojo-Effekt

Viele Frauen und Männer haben schon einmal eine Diät probiert – und brachten hinterher nicht selten mehr auf die Waage als vor dem Abnehmen. Diese Gewichtszunahme nach einer Diät wird als Jojo-Effekt bezeichnet. Auch zwischen mehreren Diäten geht das Gewicht rauf und runter – wie ein Jojo.

So entsteht der Jojo-Effekt

Eine schnelle Gewichtszunahme nach einer Diät oder zwischen mehreren Abnehm-Programmen kommt sehr häufig vor. Als Grund für diesen Jojo-Effekt ist der veränderte Grundumsatz des Körpers nach der Diät zu nennen. Mit jedem Kilo weniger auf der Waage sinkt auch der Grundumsatz des Körpers. Wer nach der Diät zu seinen alten Ernährungsgewohnheiten zurück kehrt, führt seinem Körper deutlich mehr Energie zu, als er wirklich braucht und wiegt nicht selten mehr als vor der Diät. Ohne (Kraft-)Sport wird bei einer Diät neben Fett auch Muskelgewebe abgebaut, das dem Körper später als Energie-Verbrenner fehlt.

Den Jojo-Effekt vermeiden

Zu den besten Methoden, um einen Jojo-Effekt zu vermeiden, zählt eine gemäßigte Ernährungsumstellung anstelle einer radikalen Diät. Wer dauerhaft eine gesunde Balance zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch erreicht, legt nicht wieder an Gewicht zu. Bewegung und Sport gleichen eine erhöhte Kalorienzufuhr (z.B. nach einer kurzen Abnehm-Kur) leicht aus. Beispiel: Für 500 Kalorien mehr am Tag muss man sich etwa eine Stunde aktiv bewegen.

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