Stachelbeeren

Stachelbeeren
Stachelbeeren

Die Stachelbeere (Ribes uva-crispa) kommt aus Eurasien und Nordafrika. Bereits im 14. Jahrhundert wird sie in Kräuterbüchern aufgeführt. Sie gehört zu den Steinbrechgewächsen. Sie wird als Strauch, Hecke und Hochstämmchen gezüchtet. Die Pflanze trägt im Frühjahr Blüten, die eine grünliche bis rötliche Färbung aufweisen. Die Befruchtung der Blüten erfolgt hauptsächlich durch Bienen und Hummeln. Die Äste der Stachelbeerpflanze sind mit Dornen besetzt. Die Blätter sind etwa 3 cm breit. Sie haben eine rundliche bis fünfeckige Form.

 
Anzeige

Wie schmecken Stachelbeeren

In der Zeit von Juni bis August reifen die Früchte heran. Stachelbeeren gibt es in verschiedenen Sorten. Die Früchte können gelb, rot-grün oder weiß aussehen. Sie schmecken je nach Sorte süß oder säuerlich. Die Früchte der einstigen Wildpflanze gehören inzwischen zu den beliebtesten Beeren. Die Stachelbeere wird in Gärten gehalten, ist aber auch in der freien Natur zu finden. Dort wächst sie in Gebüschen und an Waldrändern. Sogar in den Alpen ist sie bis zu einer Höhe von 1500 m zu finden.

Eigene Stachelbeeren ernten - Zucht und Pflege

Die Stachelbeere gehört zum Obst und ist nicht giftig. Sie kann roh verzehrt werden. Verwendung findet sie auch in Konfitüren und Konserven. Die Pflanze sollte hell und leicht schattig stehen. In der direkten Sonne können Stachelbeeren Sonnenbrand bekommen. Da Frost und Wind der Pflanze schaden, muss sie entsprechend geschützt werden. Hochstämmchen müssen durch einen Pfahl gestützt werden, der bis in die Krone reicht. Die Pflanze bevorzugt einen leicht kalkhaltigen Lehmboden. Er sollte nährstoffreich und locker sein. Die Wurzeln der Pflanze befinden sich nur ein kleines Stück unter der Erde. Daher sollte direkt um die Pflanze herum nicht umgegraben werden. Die Erde sollte immer feucht sein, da die Stachelbeere bei zu trockenem Boden, aber auch bei Staunässe eingeht.

Gute Pflege für vitaminreiche Stachelbeeren

Werden mehrere Stachelbeerpflanzen nebeneinander angepflanzt, sollte zwischen den einzelnen Sträuchern genügend Abstand gelassen werden. Die Triebe der Pflanze brauchen genügend Platz, um eine reiche Ernte zu tragen. Die Stachelbeerpflanze muss regelmäßig beschnitten werden, und zwar direkt nach der Ernte. Die Früchte der Stachelbeerpflanze wachsen lediglich an 1- bis 3jährigen Trieben. Ältere Triebe werden daher abgeschnitten.

 

Nährwert
(auf 100g Stachelbeeren)
kcal: 37 KJ
KJ: 155 KJ
Kohlenhydrate: 7,1 g
Proteine: 0,8 g
Fett: 0,2 g
Wasser: 87,3 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Stachelbeeren)
Niacin: 0,3 mg
Vitamin A: 18 µg
Vitamin B1: 0,02 mg
Vitamin B2: 0,02 mg
Vitamin B6: 0,02 mg
Vitamin C: 34 mg
Vitamin E: 0,6 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Stachelbeeren)
Calcium: 29 mg
Eisen: 0,6 mg
Kalium: 203 mg
Magnesium: 15 mg
Natrium: 1 mg
Phosphor: 30 mg

Nektarine

Nektarine

Nektarinen fallen unter Steinobst und sind vom Kern her kaum von einem Pfirsich zu unterscheiden. Irrtümlich wird davon ausgegangen, dass es sich bei einer Nektarine um eine Kreuzung zwischen Pflaume und Pfirsich handelt. Dem ist nicht so. Bei einer Nektarine handelt es sich um eine Mutation des Pfirsiches, also eine Unterart. Es gibt ca. 100 unterschiedliche Arten. Dabei handelt es sich zum einen um Nektarinen mit einem gelben und zum anderen um Nektarinen mit einem hellgelben Inneren.

Sanddornbeeren

Sanddornbeeren

Der Sanddornbeeren Strauch ist der einzige Vertreter der Gattung Hippophae und gehört zu den Ölweidengewächsen (Elaeagnaceae). Das Verbreitungsgebiet des Sanddorns ist sehr ausgedehnt und umfasst grosse Teile von Europa und Asien. Aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes wird die Frucht auch als "Zitrone des Nordens" bezeichnet.

Stachelbeeren

Stachelbeeren

Die Stachelbeere (Ribes uva-crispa) kommt aus Eurasien und Nordafrika. Bereits im 14. Jahrhundert wird sie in Kräuterbüchern aufgeführt. Sie gehört zu den Steinbrechgewächsen. Sie wird als Strauch, Hecke und Hochstämmchen gezüchtet. Die Pflanze trägt im Frühjahr Blüten, die eine grünliche bis rötliche Färbung aufweisen. Die Befruchtung der Blüten erfolgt hauptsächlich durch Bienen und Hummeln. Die Äste der Stachelbeerpflanze sind mit Dornen besetzt. Die Blätter sind etwa 3 cm breit. Sie haben eine rundliche bis fünfeckige Form.

Stachelbeeren in Dosen

Stachelbeeren in Dosen

Stachelbeeren gehören zur Familie der Johannisbeeren. Sie wachsen an bodendeckenden Sträuchern, die bis zu 2 Metern hoch werden können. Diese Früchte sind groß und kugelförmig. Es gibt aber auch längliche Stachelbeeren. Sie erreichen einen Durchmesser von 10 bis zu 25 mm. Die Farbe der Frucht ist meistens sehr blass grün, gelb oder auch rosa bis violett. Ihre Schale ist durchsichtig, und man kann die kleinen Kernchen und das Fruchtfleisch sehen.

Sultaninen

Sultaninen

Ihren Ursprung haben die Sultaninen, die zu den Trockenfrüchten zählen, am Kaspischen Meer. Sie gehören zu den Früchten der Weinrebengewächse. Die Sultanine wird aus der hellen Weintraube, der am Rebstock kultivierten Sultana Rebe gewonnen, aus der auch die Rosine gemacht wird. Dabei wird mit der Lese erst im überreifen Stadium begonnen. Nach dem Waschen wird die Traube entweder an der Luft oder in speziellen Trockenanlagen getrocknet.

Wassermelone

Wassermelone

Die Wassermelone (Gattungsbezeichnung Citrullus lanatus) stammt ursprünglich aus Afrika. Die Nutzpflanze in ihrer heutigen Form wurde dabei aus der wild wachsenden Tsamma-Melone kultiviert. Die allerersten Nachweise über die erfolgreiche Domestizierung der Wassermelone werden aus der Zeit um 2000 vor Christus datiert.

Zitrone

Zitrone

Zitronen sind die Früchte des Zitronenbaumes, welcher bis zu 5 Meter hoch wachsen kann und dessen Blüten und Blätter den typischen Zitronenduft verströmen. Zitronen sind oval geformt und haben zunächst eine grünliche Färbung, welche sich beim Ausreifen der Frucht jedoch in eine grell gelbe Farbe ändert. Je nach Sorte können Zitronen eine Länge von bis zu 15 cm erreichen. Die Schale der Zitrone ist glatt mit einem porigen Aussehen an der Oberfläche.

Weitere Bilder von Stachelbeeren