Preiselbeeren

Preiselbeeren
Preiselbeeren

Preiselbeeren werden auch als Moosbeeren bezeichnet und im Handel überwiegend im Glas sowie als Tiefkühlkost angeboten. Die zum Verzehr angebotenen Preiselbeeren sind häufig bereits zu Kompott verarbeitet. Daneben besteht ein wachsendes Angebot an getrockneten Preiselbeeren. Im Getränkesektor sind Fruchtsäfte sowie Fruchtsaftgetränke aus Preiselbeeren beliebte Durstlöscher.

 
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Frische Preiselbeeren zur Erntezeit

Weil frische Preiselbeeren ihre Frische schnell verlieren, werden sie als lose Ware nur zur Erntezeit angeboten. Dann sind sie überwiegend auf Wochenmärkten und in Hofläden zu erwerben. Weitere Bezeichnungen für die Frucht sind Riffelbeeren und Granten.

Abgrenzung zur Cranberry

Sowohl Preiselbeeren als auch Cranberrys sind mit der Heidelbeere verwandt. Da Cranberrys auch als Kulturpreiselbeeren bezeichnet werden, besteht häufig der Eindruck, dass es sich um zwei Namen für die gleiche Frucht handelt. Tatsächlich schmecken Cranberrys jedoch deutlich anders als gewöhnliche Preiselbeeren.

Trotz des unterschiedlichen Geschmacks sind Preiselbeeren und Cranberrys in nahezu allen Gerichten austauschbar. Wenn bei einem Rezept die eine Frucht durch die andere ersetzt wird, verändert sich der Geschmack des fertigen Gerichts leicht, die Angaben zur Menge können aber ebenso übernommen werden wie die zur Herstellungszeit. Der Hauptunterschied im Geschmack besteht darin, dass Preiselbeeren etwas herber sind als Cranberrys.

Preiselbeeren und ihre Anbaugebiete

Preiselbeeren werden im gesamten Bundesgebiet sowie in den europäischen Nachbarländern angebaut, während Cranberrys überwiegend aus amerikanischer Ernte stammen. Da die Preiselbeere nicht gegen Frost empfindlich ist, kann sie auch in nördlichen Ländern angebaut werden und bildet dort einen wesentlichen Bestandteil der Versorgung der Bevölkerung mit Obst.

Verzehr von Preiselbeeren

Die europäische Preiselbeere besitzt einen ausgeprägten herben und sauren Geschmack und wird nur von wenigen Konsumenten beim rohen Verzehr geschätzt. Sie wird als gekochte Beilage zu Wildgerichten ebenso gerne verwendet wie als Backzutat, wo sie bei einigen Rezepten als Ersatz für Rosinen dient.

Als kalte Speise oder Nachtisch werden Preiselbeeren überwiegend als Kompott genutzt, wobei der zugesetzte Zucker den sehr herben Geschmack der Früchte spürbar abmildert. Sehr lecker sind auch mit Quark oder Joghurt verrührte Preiselbeeren. Sowohl getrocknete als auch rohe Preiselbeeren sind eine sehr schmackhafte Zutat im Müsli. Eis mit Preiselbeer Geschmack wird zwar nur von wenigen Eisdielen angeboten, wo es sich im Sortiment befindet, wird es sehr gerne gegessen.

 

Nährwert
(auf 100g Preiselbeeren)
kcal: 35 KJ
KJ: 145 KJ
Kohlenhydrate: 6,2 g
Proteine: 0,3 g
Fett: 0,5 g
Wasser: 89,7 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Preiselbeeren)
Niacin: 0,1 mg
Vitamin A: 4 µg
Vitamin B1: 0,02 mg
Vitamin B2: 0,02 mg
Vitamin B6: 0,01 mg
Vitamin C: 12 mg
Vitamin E: 1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Preiselbeeren)
Calcium: 14 mg
Eisen: 0,5 mg
Kalium: 77 mg
Magnesium: 6 mg
Natrium: 2 mg
Phosphor: 10 mg

Pflaumen

Pflaumen

Pflaumen sind eine beliebte Obstart, die in fast allen größeren Gärten anzutreffen ist. Einer der großen Vorteile von Pflaumen ist, dass die gepfropften Sorten Halbstämme sind, die frei wachsen oder an einer Mauer als Fächerspalier gezogen werden können. Außerdem sind viele von ihnen selbstfertil (selbstbestäubend), was besonders dann nützlich ist, wenn man nur für einen Baum Platz hat.

Preiselbeeren

Preiselbeeren

Preiselbeeren werden auch als Moosbeeren bezeichnet und im Handel überwiegend im Glas sowie als Tiefkühlkost angeboten. Die zum Verzehr angebotenen Preiselbeeren sind häufig bereits zu Kompott verarbeitet. Daneben besteht ein wachsendes Angebot an getrockneten Preiselbeeren. Im Getränkesektor sind Fruchtsäfte sowie Fruchtsaftgetränke aus Preiselbeeren beliebte Durstlöscher.

Quitten

Quitten

Die Quitten sind ein Kernobst und in ihrem Aussehen entweder einem Apfel oder einer Birne ähnlich. Es wird daher zwischen Apfelquitten und Birnenquitten unterschieden. Der Quittenbaum selbst ist in mit einem Apfel- oder Birnbaum zu vergleichen. Botanisch gehört er zu den Rosengewächsen.

Reineclaude

Reineclaude

Die Reineclaude ist eine äußerst attraktive Edel-Pflaume aus der Familie der Rosengewächse. Die unkomplizierte und anspruchslose Pflanze wird weltweit kultiviert. Das Hauptanbaugebiet der Reineclaude liegt in Mittel- und Südeuropa, sowie im asiatischen Raum. Reineclauden sind meist kleiner als andere Pflaumenarten. Die kugeligen, gelbgrünen Früchte zeichnen sich durch ihr süßes und saftiges Fruchtfleisch aus.

Sanddornbeeren

Sanddornbeeren

Der Sanddornbeeren Strauch ist der einzige Vertreter der Gattung Hippophae und gehört zu den Ölweidengewächsen (Elaeagnaceae). Das Verbreitungsgebiet des Sanddorns ist sehr ausgedehnt und umfasst grosse Teile von Europa und Asien. Aufgrund des hohen Vitamin C Gehaltes wird die Frucht auch als "Zitrone des Nordens" bezeichnet.

Stachelbeeren

Stachelbeeren

Die Stachelbeere (Ribes uva-crispa) kommt aus Eurasien und Nordafrika. Bereits im 14. Jahrhundert wird sie in Kräuterbüchern aufgeführt. Sie gehört zu den Steinbrechgewächsen. Sie wird als Strauch, Hecke und Hochstämmchen gezüchtet. Die Pflanze trägt im Frühjahr Blüten, die eine grünliche bis rötliche Färbung aufweisen. Die Befruchtung der Blüten erfolgt hauptsächlich durch Bienen und Hummeln. Die Äste der Stachelbeerpflanze sind mit Dornen besetzt. Die Blätter sind etwa 3 cm breit. Sie haben eine rundliche bis fünfeckige Form.

Weintrauben

Weintrauben

Die Weintraube ist eine Frucht, die in einem reifen Zustand einen sehr süßen Geschmack aufweist. In der Regel haben Weintrauben eine grüne Farbe und ein kugeliges Erscheinungsbild. Die Form ist allerdings oft nicht symmetrisch, sondern weist ovale Züge auf.

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