Pflaumenmus
Pflaumenmus
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Beim Pflaumenmus handelt es sich um einen dicken und zähflüssigen Brei, der durch das Zerkochen von Pflaumen (oftmals auch Zwetschgen genannt) entsteht. Die nötige Garzeit beträgt dabei in jedem Fall mehrere Stunden, da die Backofentemperatur während des Einkochens der Pflaumen möglichst gering gehalten werden muss.
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Pflaumenmus - Bekannte Rezepturen und Zubereitung
Bei der Zubereitung von normalem Pflaumenmus werden die Zwetschgen erst entkernt, je nach Wunsch mehr oder weniger ausgiebig zerkleinert und mit Zucker vermengt. Die verwendete Zuckermenge beträgt dabei meistens ein Viertel des Gewichts der verwendeten Zwetschgenmenge. Je nach Rezept werden anschließend verschiedene Gewürze - zum Beispiel Zimt oder Nelken - hinzugefügt und die Pflaumenmasse für einen Tag zum Ruhen an einem dunklen Ort gelagert.
Pflaumenmus mit viel eigenem Fruchtzucker
Besonders aromatisches Pflaumenmus kann übrigens aus sehr reifen Pflaumen gewonnen werden. Zudem verringert sich so die nötige Zuckermenge, da reife Pflaumen sehr viel eigenen Fruchtzucker mitbringen. Verwendung findet Pflaumenmus meistens als Brotaufstrich, als Füllung von Backwaren oder als Zutat von diesen.
Welche Pflaumenmus Sorten gibt es?
Spricht man umgangssprachlich vom Pflaumenmus, gibt es deutschlandweit verschiedene Zubereitungsverfahren und Rezepte. Beim herkömmlichen Pflaumenmus werden beispielsweise während des Einkochens Zucker und verschiedene, rezeptabhängige Gewürze hinzugefügt. Eine andere sehr beliebte Variante ist aber das pure Pflaumenmus. Hier werden bei der Herstellung keine gesonderten Gewürze hinzugefügt, sondern nur die übliche Zuckermenge. Dieses Pflaumenmus-Rezept findet sich überwiegend in Mecklenburg-Vorpommern. Daher wird es Mecklenburger Pflaumenmus genannt.
Pflaumenmus - Lagerung, Verzehr und Haltbarkeit
Bei der Lagerung von Pflaumenmus gibt es nicht allzu viel zu beachten. Denn durch den starken Wasserentzug bei der Zubereitung und den sehr hohen Zuckeranteil, ist Pflaumenmus problemlos über mehrere Jahre und ohne Kühlung haltbar.
Normalerweise kann man das Pflaumenmus direkt nach der Zubereitung verzehren. Allerdings wird sich sein Geschmack mit der Zeit noch verfeinern und verstärken. Deshalb raten viele Köche dazu, das Mus erst eine Weile an einem dunklen und kühlen Ort zu lagern, etwa in der Abstellkammer oder im Speisekeller.
Vorsicht ist einzig bei der traditionellen Lagerung in Steintöpfen geboten. Da diese Luft zulassen, kann sich eventuell Schimmel bilden. Aus diesem Grund sollte die Oberfläche des Pflaumenmuses mit einem Tuch aus Cellophan abgedeckt werden - bestenfalls sollte dieses Tuch auch in hochprozentigem Rum getränkt sein.
Nährwert
| kcal: |
202 KJ |
| KJ: |
860 KJ |
| Kohlenhydrate: |
48 g |
| Proteine: |
0,9 g |
| Fett: |
0,2 g |
| Wasser: |
46,3 g |
| Cholesterin: |
0 mg |
Vitamine
| Niacin: |
0,1 mg |
| Vitamin A: |
µg |
| Vitamin B1: |
0,02 mg |
| Vitamin B2: |
0,03 mg |
| Vitamin B6: |
0,01 mg |
| Vitamin C: |
1 mg |
| Vitamin E: |
mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
mg |
| Eisen: |
mg |
| Kalium: |
137 mg |
| Magnesium: |
mg |
| Natrium: |
13 mg |
| Phosphor: |
mg |

Eine Limone stellt eine tropische Frucht dar. Diese umfasst mehrere verschiedene Zitrusarten. Die Farbe des Erscheinungsbildes der Limone ist in der Regel grün, kann allerdings alternativ auch eine gelbliche Farbe widerspiegeln. Bei der Limone handelt es sich um eine relativ kleine Frucht. Ihr Durchmesser beträgt in der Regel nämlich nur wenige Zentimeter. Die Limone hat eine rundliche Form.

Die Loganbeeren sind durch eine Kreuzung der amerikanischen Dewberry und der Himbeere entstanden. Sie sind auch oft als Goji-Beeren bekannt. Die Loganbeeren wachsen an einem bis zu fünf Meter hohen Strauch und wurden in Großbritannien, den USA und Neuseeland kultiviert. Sie mögen kühle und schattige Standorte. Die Loganbeeren sind selbstfruchtbar und reifen meist im Juli bis August.

Die Maulbeere oder Maulbeerbäume gehören zu den ältesten Pflanzen seit Menschengedenken. Es gibt insgeamt ca. 30 verschiedene Arten, die aber eher in den subtropischen Gebieten der Nordhalbkugel auftreten. In Europa selbst sind die bekanntesten Arten die Weisse und Schwarze Maulbeere (beide aus Asien) sowie die Rote Maulbeere (aus Nordamerika). Die Bäume oder Sträucher der Maulbeeren können bis zu 15 Meter hoch werden und haben eine leuchtend goldgelbe Herbstfärbung.

Die Papaya-Pflanze ist eine gerade, krautähnliche Pflanze, die bis zu acht Metern hoch wird. Aus den weißen Blüten entstehen nach der Befruchtung die birnenförmigen Papaya-Früchte. Bevorzugte Anbaugebiete sind Brasilien, Costa Rica, Kenia, Mexiko, Australien und Indien.

Pflaumen sind eine beliebte Obstart, die in fast allen größeren Gärten anzutreffen ist. Einer der großen Vorteile von Pflaumen ist, dass die gepfropften Sorten Halbstämme sind, die frei wachsen oder an einer Mauer als Fächerspalier gezogen werden können. Außerdem sind viele von ihnen selbstfertil (selbstbestäubend), was besonders dann nützlich ist, wenn man nur für einen Baum Platz hat.

Preiselbeeren werden auch als Moosbeeren bezeichnet und im Handel überwiegend im Glas sowie als Tiefkühlkost angeboten. Die zum Verzehr angebotenen Preiselbeeren sind häufig bereits zu Kompott verarbeitet. Daneben besteht ein wachsendes Angebot an getrockneten Preiselbeeren. Im Getränkesektor sind Fruchtsäfte sowie Fruchtsaftgetränke aus Preiselbeeren beliebte Durstlöscher.

Die Quitten sind ein Kernobst und in ihrem Aussehen entweder einem Apfel oder einer Birne ähnlich. Es wird daher zwischen Apfelquitten und Birnenquitten unterschieden. Der Quittenbaum selbst ist in mit einem Apfel- oder Birnbaum zu vergleichen. Botanisch gehört er zu den Rosengewächsen.

Die Stachelbeere (Ribes uva-crispa) kommt aus Eurasien und Nordafrika. Bereits im 14. Jahrhundert wird sie in Kräuterbüchern aufgeführt. Sie gehört zu den Steinbrechgewächsen. Sie wird als Strauch, Hecke und Hochstämmchen gezüchtet. Die Pflanze trägt im Frühjahr Blüten, die eine grünliche bis rötliche Färbung aufweisen. Die Befruchtung der Blüten erfolgt hauptsächlich durch Bienen und Hummeln. Die Äste der Stachelbeerpflanze sind mit Dornen besetzt. Die Blätter sind etwa 3 cm breit. Sie haben eine rundliche bis fünfeckige Form.

Zitronen sind die Früchte des Zitronenbaumes, welcher bis zu 5 Meter hoch wachsen kann und dessen Blüten und Blätter den typischen Zitronenduft verströmen. Zitronen sind oval geformt und haben zunächst eine grünliche Färbung, welche sich beim Ausreifen der Frucht jedoch in eine grell gelbe Farbe ändert. Je nach Sorte können Zitronen eine Länge von bis zu 15 cm erreichen. Die Schale der Zitrone ist glatt mit einem porigen Aussehen an der Oberfläche.
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