Loganbeeren

Loganbeeren
Loganbeeren

Die Loganbeeren sind durch eine Kreuzung der amerikanischen Dewberry und der Himbeere entstanden. Der lateinische Name der Loganbeere ist Rubus loganobaccus. Die Loganbeeren wachsen an einem bis zu fünf Meter hohen Strauch und wurden in Großbritannien, den USA und Neuseeland kultiviert. Sie mögen kühle und schattige Standorte. Die Loganbeeren sind selbstfruchtbar und reifen meist im Juli bis August.

 
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Loganbeeren - Die Anti-Aging Frucht

Ihr Wachstum kann man am ehesten mit der einer Brombeere vergleichen. Es sind ca. 5 cm große Früchte, die länglich und dunkelrot aussehen. Sie sind saftig und sehr Vitamin C-haltig. Es gibt etliche Sorten und ähnliche Hybriden. Einige Sorten haben Stacheln, lassen sich dadurch schwer pflücken, wie die Thomiess Loganberry. Sie sind jedoch nahrhafter als die stachellose Boysenbeere. Andere bekannte Kreuzungen sind Taybeeren, Marionbeere, Youngbeere und Veitchbeere.

Wie schmecken Loganbeeren

Die Loganbeeren haben einen sauren Geschmack, sodass sie weniger für den Rohgenuss geeignet sind. Die Früchte werden zu Marmelade und Sirup, aber auch zu Konserven und Wein verarbeitet. Die Ruten der Loganbeeren können brüchiger als die von Brombeeren sein. Sie fruchten auf jungem Holz, welches abstirbt und nach dem zweiten Jahr entastet wird. Die Ruten können wie Brombeeren ein drittes Jahr austreiben. Danach werden sie unproduktiver. Aus diesem Grund werden die alten durch neue Ruten jährlich erneuert.

Interessantes über die Loganbeeren

Die Bereiche der Loganbeeren müssen jeden Monat gejätet werden. Zur weiteren Pflege werden sie mit Seetang besprüht. Die alten Ruten werden ausgeschnitten. Die Beeren kann man durch Sämlinge nicht sortenecht vermehren, da es sich um Hybriden handelt. Die Triebspitzen können im Spätsommer und Frühherbst verwurzelt werden. Manchmal ist es auch möglich, diese erfolgreich zu teilen.

Da sie kühle, schattige Standorte mögen, bekommt ihnen die trockene Hitze unter Glas nicht und macht sie anfällig für Schädlinge wie die Spinnmilbe. Sie brauchen einen größeren, kühleren Wurzelverlauf als im Topf möglich ist und reagieren auf die Enge mit schlechtem Ertrag. Es sind nicht so dekorative Früchte, die durch ihre Dornen für die Tierwelt uninteressant sind. Im Wildgarten füllen sie die Lücke zwischen Himbeeren und Brombeeren. Verschiedene Krankheiten, aber auch Unkraut, Schädlinge und Vögel machen der Loganbeere zu schaffen.

 

Nährwert
(auf 100g Loganbeeren)
kcal: 64 KJ
KJ: 269 KJ
Kohlenhydrate: 15 g
Proteine: 1,1 g
Fett: g
Wasser: 81,5 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Loganbeeren)
Niacin: 0,3 mg
Vitamin A: 13 µg
Vitamin B1: 0,03 mg
Vitamin B2: 0,14 mg
Vitamin B6: 0,06 mg
Vitamin C: 56 mg
Vitamin E: 0,5 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Loganbeeren)
Calcium: 17 mg
Eisen: 0,8 mg
Kalium: 260 mg
Magnesium: 25 mg
Natrium: 3 mg
Phosphor: 39 mg

Himbeeren

Himbeeren

Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.

Himbeergelee - Gelee aus Himbeeren

Himbeergelee - Gelee aus Himbeeren

Himbeeren Gelee ist sehr beliebt, wegen seines fruchtigen Geschmacks und seinem Nährwert. Dieses Gelee schmeckt sehr gut auf einem Brot oder Gebäck, bereichert aber auch den Geschmack von Torten und anderen Mehlspeisen sehr gut. Darüber hinaus kann für Abwechslung gesorgt werden, wenn dieses Himbeeren Gelee mit anderen Früchten zubereitet wird oder mit anderen Gelees gemischt wird.

Himbeeren in Dosen gesüßt

Himbeeren in Dosen gesüßt

Der Sommer ist schon lange zu Ende und damit leider auch die Erntezeit der leckeren süßen Beerenfrüchte. Wer auch im Winter auf die kleinen Köstlichkeiten nicht verzichten will, kann diese im Supermarkt in allen möglichen Lagerungsformen kaufen. So stehen zum Beispiel Himbeeren in Dosen gesüßt zu jeder Jahreszeit bequem zur Verfügung.

Himbeeren Konfitüre - Himbeerkonfitüre

Himbeeren Konfitüre - Himbeerkonfitüre

Himbeeren Konfitüre kann mittels weniger Zutaten zubereitet werden. Als leckerer Brotaufstrich hat es sich durchaus bewährt. Heutzutage wird diese köstliche Konfitüre nur noch in den seltensten Fällen selbst abgekocht, was früher durchaus selbstverständlich war. In den meisten Fällen wird aus zeitlichen Gründen auf die industriell hergestellte Variante zurückgegriffen. Je nach Belieben kann zwischen einer Variante mit Kernen oder ohne gewählt werden.

Kirschen süß

Kirschen süß

Die Kirsche gehört zur Gattung der Rosengewächse und wird auch Prunus genannt. Es gibt über 200 Arten von Bäumen und Sträuchern, die zu dieser Gattung gehören. Die Wildformen der Kirsche gab es bereits in der Jungsteinzeit in Asien und in den gemäßigten Klimazonen Europas. Der Ursprung der kultivierten Sorten der Kirsche liegt aber im Kaukasus und wurde später von den Römern nach Europa gebracht.

Loganbeeren

Loganbeeren

Die Loganbeeren sind durch eine Kreuzung der amerikanischen Dewberry und der Himbeere entstanden. Der lateinische Name der Loganbeere ist Rubus loganobaccus. Die Loganbeeren wachsen an einem bis zu fünf Meter hohen Strauch und wurden in Großbritannien, den USA und Neuseeland kultiviert. Sie mögen kühle und schattige Standorte. Die Loganbeeren sind selbstfruchtbar und reifen meist im Juli bis August.

Loganbeeren in Dosen

Loganbeeren in Dosen

Die Loganbeeren sind ein Rosengewächs, ähnlich der Brombeeren. In Amerika wurde die Brombeere mit der Himbeere gekreuzt, woraus dann die Loganbeere entstand. Die Sträucher können eine Höhe von bis zu fünf Metern erreichen und sind mit feinen Stacheln besetzt. Die Loganbeere ist länglich, von purpurroter Farbe und schmeckt säuerlich. Diese Beere kommt aber auch in Australien vor und wächst dort wild an Bächen.

Mandarinen in Dosen

Mandarinen in Dosen

Mandarinen in Dosen sind sehr beliebt und bieten viele Einsatzmöglichkeiten. Der Geschmack des Dosenobstes unterscheidet sich von frischen Mandarinen, wie man sie insbesondere in der Winterzeit kennt. Es ist eine etwas andere Geschmacksvariante, da sie mehr oder weniger leicht gezuckert konserviert werden. Öffnet man die Dose, sieht man die einzelnen Mandarin als ganze Segmente geschält in einer Zuckerwassermischung schwimmen. Der Zuckergehalt ist unterschiedlich.

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