Kirschsaft - Saft aus Kirschen

Kirschsaft - Saft aus Kirschen
Kirschsaft - Saft aus Kirschen

Kirschen sind gesund, weil sie vor allem sehr vitaminreich und mineralstoffhaltig sind. Das ist hinreichend bekannt. Und dass sie geschmacklich ein Genuss sind, wissen wir von den Kirschen aus Nachbars Garten schon seit unserer Kindheit. Doch auch der Kirschen Saft ist eine leckere Alternative, diese kleinen roten, knackigen Früchte jederzeit zu genießen. Ein leckerer Kirschsaft ist nicht nur für die Kinder eine gesunde Alternative zu Limo und Cola, und auch dann, wenn man mal keine Lust auf Mineralwasser hat.

 
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Wie macht man Kirschsaft selbst

Abwechslung ist nicht nur in bei der festen Ernährung wichtig, sondern durchaus auch bei den alkoholfreien Getränken angesagt und empfehlenswert.

Wer einen Kirschbaum zu Hause im Garten hat, hat ja alle Möglichkeiten. Er kann die leckeren Früchte direkt vom Baum naschen, oder aber auch seinen eigenen Kirschsaft damit herstellen. Doch wie funktioniert das?

Zunächst müssen die Kirschen gewaschen und entsteint werden. Danach geht es an die Saftgewinnung. Hierzu kann man entweder die klassischen Entsafter oder einen Dampfentsafter verwenden. Die beste Methode ist allerdings das Pressen der Kirschen. Bei der weiteren Zubereitung kommt es einfach auch auf den Geschmack an. Wer es süß mag, wählt die klassische Variante. Also einen Liter Kirschsaft mit 300 Gramm Zucker aufkochen und erkalten lassen.

Wie lange ist der Kirschsaft haltbar

Zur Haltbarmachung empfiehlt sich das Schwefeln, so wie es auch beim Wein gemacht wird. Entgegen vielen Meinungen, dass Schwefel Kopfschmerzen verursacht, wurde herausgefunden, dass Schwefel in kleinsten Mengen keinen Schaden anrichtet. Eine weitere Methode ist das Pasteurisieren. Erfahrungsgemäß hält sich der Saft sonst nicht lange und die viele Arbeit, vor allem bei großen Mengen, ist dann umsonst. Zum Pasteurisieren verwendet man am besten einen Einkochautomaten. Der Kirschsaft wird darin sehr lecker. Wer möchte, kann den Saft auch mit Wasser verdünnen. Denn nicht jeder mag den dominanten Geschmack. Der Kirschen Saft wird dann bei circa 80 - 85 Grad gekocht.

Wem das zu aufwendig ist oder diese Mittel zur Herstellung des Kirschsaftes fehlen, findet in den Geschäften eine große Auswahl an Säften. Je höher der Fruchtgehalt, desto intensiver der Geschmack. Und wer Wert auf beste Qualität legt, kauft seinen Kirschsaft einfach im Bioladen oder die Biosäfte in den Supermärkten.

 

Nährwert
(auf 100g Kirschsaft - Saft aus Kirschen)
kcal: 41 KJ
KJ: 175 KJ
Kohlenhydrate: 10,2 g
Proteine: 0,1 g
Fett: 0 g
Wasser: 89 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Kirschsaft - Saft aus Kirschen)
Niacin: 0,2 mg
Vitamin A: 0 µg
Vitamin B1: 0,01 mg
Vitamin B2: 0,01 mg
Vitamin B6: 0 mg
Vitamin C: 5 mg
Vitamin E: 0,1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Kirschsaft - Saft aus Kirschen)
Calcium: 8 mg
Eisen: 0,2 mg
Kalium: 100 mg
Magnesium: 4 mg
Natrium: 1 mg
Phosphor: 10 mg

Kirschen süß

Kirschen süß

Die Kirsche gehört zur Gattung der Rosengewächse und wird auch Prunus genannt. Es gibt über 200 Arten von Bäumen und Sträuchern, die zu dieser Gattung gehören. Die Wildformen der Kirsche gab es bereits in der Jungsteinzeit in Asien und in den gemäßigten Klimazonen Europas. Der Ursprung der kultivierten Sorten der Kirsche liegt aber im Kaukasus und wurde später von den Römern nach Europa gebracht.

Kirschen sauer

Kirschen sauer

Die Sauerkirsche (lat. Prunus cerasus), auch Weichsel genannt, ist ein auf Bäumen oder Sträuchern wachsendes Steinobst aus der Familie der Rosengewächse. Sie kommt in der gesamten nördlichen Hemisphäre vor. Der Baum erreicht eine Höhe bis zu 10 Metern. Die Blütezeit der Kirschbäume ist von April bis Mai. In dieser Zeit sprießen die weißen Blüten mit 2 bis 4 Dolden bis zu 2,5 Zentimetern heran. Geerntet werden die Sauerkirschen in der Regel von Ende Mai bis Anfang August.

Kirschen im Glas

Kirschen im Glas

In der heutigen Zeit spielt eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur Krankheiten können so vorgebeugt werden, sondern zudem fühlt man sich auch fitter und aktiver. Obst und Gemüse nehmen einen großen Teil bei der richtigen Ernährung ein.

Kirschenkonfitüre - Konfitüre aus kirschen

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Die klassische Kirschkonfitüre gehört zu den beliebtesten Lebensmitteln der Deutschen. Egal ob zum Frühstück oder nachmittags zum Kaffee, einem leckeren Brötchen mit Kirschkonfitüre kann fast niemand wiederstehen.

Kirschsaft - Saft aus Kirschen

Kirschsaft - Saft aus Kirschen

Kirschen sind gesund, weil sie vor allem sehr vitaminreich und mineralstoffhaltig sind. Das ist hinreichend bekannt. Und dass sie geschmacklich ein Genuss sind, wissen wir von den Kirschen aus Nachbars Garten schon seit unserer Kindheit. Doch auch der Kirschen Saft ist eine leckere Alternative, diese kleinen roten, knackigen Früchte jederzeit zu genießen. Ein leckerer Kirschsaft ist nicht nur für die Kinder eine gesunde Alternative zu Limo und Cola, und auch dann, wenn man mal keine Lust auf Mineralwasser hat.

Kiwi

Kiwi

Die Kiwi kommt heute in subtropischen Ländern sowie in Ländern mit gemäßigtem Klima vor. Entdeckt wurde sie einst in China. Als Chinesische Stachelbeere wurde die Frucht nach Neuseeland gebracht und dort nach dem neuseeländischen Wappentier, dem Kiwi-Vogel, neu benannt.

Limone

Limone

Eine Limone stellt eine tropische Frucht dar. Diese umfasst mehrere verschiedene Zitrusarten. Die Farbe des Erscheinungsbildes der Limone ist in der Regel grün, kann allerdings alternativ auch eine gelbliche Farbe widerspiegeln. Bei der Limone handelt es sich um eine relativ kleine Frucht. Ihr Durchmesser beträgt in der Regel nämlich nur wenige Zentimeter. Die Limone hat eine rundliche Form.

Mandarine

Mandarine

Eine Mandarine hat unglaublich viele Vorteile. Wann auch immer Sie eine extra große Portion Vitamine benötigen, dann finden Sie in einer klassischen Mandarine alles, was Sie brauchen. Es gibt also im Prinzip kaum etwas Besseres, als die Form der geballten Vitaminaufnahme. Nie zuvor gab es in der Vergangenheit eine Frucht, die derart viele und hochgradig unterschiedliche Vorteile aufeinander vereint. Immer dann, wenn es im Rahmen der Gesundheitsvorsorge ganz besonders schnell gehen soll, dann sind Sie mit einer Mandarine ganz hervorragend ausgestattet.

Maulbeeren ganze Frucht

Maulbeeren ganze Frucht

Die Maulbeere oder Maulbeerbäume gehören zu den ältesten Pflanzen seit Menschengedenken. Es gibt insgeamt ca. 30 verschiedene Arten, die aber eher in den subtropischen Gebieten der Nordhalbkugel auftreten. In Europa selbst sind die bekanntesten Arten die Weisse und Schwarze Maulbeere (beide aus Asien) sowie die Rote Maulbeere (aus Nordamerika). Die Bäume oder Sträucher der Maulbeeren können bis zu 15 Meter hoch werden und haben eine leuchtend goldgelbe Herbstfärbung.

Nektarine

Nektarine

Nektarinen fallen unter Steinobst und sind vom Kern her kaum von einem Pfirsich zu unterscheiden. Irrtümlich wird davon ausgegangen, dass es sich bei einer Nektarine um eine Kreuzung zwischen Pflaume und Pfirsich handelt. Dem ist nicht so. Bei einer Nektarine handelt es sich um eine Mutation des Pfirsiches, also eine Unterart. Es gibt ca. 100 unterschiedliche Arten. Dabei handelt es sich zum einen um Nektarinen mit einem gelben und zum anderen um Nektarinen mit einem hellgelben Inneren.

Stachelbeeren

Stachelbeeren

Die Stachelbeere (Ribes uva-crispa) kommt aus Eurasien und Nordafrika. Bereits im 14. Jahrhundert wird sie in Kräuterbüchern aufgeführt. Sie gehört zu den Steinbrechgewächsen. Sie wird als Strauch, Hecke und Hochstämmchen gezüchtet. Die Pflanze trägt im Frühjahr Blüten, die eine grünliche bis rötliche Färbung aufweisen. Die Befruchtung der Blüten erfolgt hauptsächlich durch Bienen und Hummeln. Die Äste der Stachelbeerpflanze sind mit Dornen besetzt. Die Blätter sind etwa 3 cm breit. Sie haben eine rundliche bis fünfeckige Form.

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