Kirschen süß

Kirschen süß
Kirschen süß

Die Kirsche gehört zur Gattung der Rosengewächse und wird auch Prunus genannt. Es gibt über 200 Arten von Bäumen und Sträuchern, die zu dieser Gattung gehören. Die Wildformen der Kirsche gab es bereits in der Jungsteinzeit in Asien und in den gemäßigten Klimazonen Europas. Der Ursprung der kultivierten Sorten der Kirsche liegt aber im Kaukasus und wurde später von den Römern nach Europa gebracht.

 
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Wissenswertes über die Süßkirsche

Süßkirschen gehören zum Steinobst und haben eine dunkelrote bis schwarze Farbe mit kräftigen, kugelrunden Früchten an langen grünen Stielen. Durch ihre Reichhaltigkeit an Vitaminen werden sie vorbeugend gegen Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs empfohlen. Durch ihren hohen Eisengehalt sind sie für die Ernährung nicht nur im Sommer sehr wichtig. Es gibt die weichfleischige Süßkirschen, die etwas früher reifen und die festfleischigen Knorpelkirschen, die hartfleischig, aber regenempfindlich sind und etwas später reifen.

In der Lebensmittelindustrie unterscheidet man die Süßkirschen nach ihrer Verwendung. Die Tafelkirschen,die voll entwickelt sind, aber nachreifen können. Man erkennt die frische dieser Süßkirsche an einem glatten, grünen Stiel. Weiterhin gibt es die Industriekirsche, die hauptsächlich zum Konservieren geeignet ist und weniger zum Platzen neigt und somit auch schüttelbar ist.

Der Anbau der süßen Kirschen

Die Kirsche wird hauptsächlich in Europa angebaut. Der Verbrauch ist in Deutschland so hoch, so dass die Süßkirsche zusätzlich noch importiert werden muß. Ein Grund dafür ist die kurze Hauptsaison für Kirschen die nur von Juni bis Juli dauert. Die Kirsche ist eine vom Anbau her gesehenes, anspruchsloses Obst. Speziell die Süßkirsche gedeiht auf mäßig, trockenen Sandböden sehr gut. Sie mögen sowohl Sonne als auch Schatten und lassen sich dadurch als Sparlierbäume an Wänden ziehen. Für den privaten Hobbygärtner gibt es die Kirschen ob süß oder sauer auch schon als Kübelpflanzen.

Lagerung und Folgeprodukte der süßen Kirschen

Kirschen, die unverarbeitet verzehrt werden, halten sich ein bis zwei Tage in einem Folienbeutel im Kühlschrank. Sie sollten aber erst unmittelbar vor dem Verzehr gewaschen werden, da sie sonst sehr schnell faulen. Es besteht auch die Möglichkeit die Süßkirschen einzufrieren oder süßsauer haltbar zu machen. Gerade im privaten und industrieellen Bereich eignet sich die Süßkirsche sehr gut zur Weiterverarbeitung. Abgesehen von Weinen, Schnäpsen und Likören wird die Kirsche auch für Konfitüren, Gelees und Obstsäften weiter verarbeitet. Ein großer Bestandteil ist aber auch das Haltbarmachen in Dosen und Gläsern.

 

Nährwert
(auf 100g Kirschen süß)
kcal: 63 KJ
KJ: 262 KJ
Kohlenhydrate: 13,3 g
Proteine: 0,9 g
Fett: 0,3 g
Wasser: 81,6 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Kirschen süß)
Niacin: 0,3 mg
Vitamin A: 6 µg
Vitamin B1: 0,04 mg
Vitamin B2: 0,04 mg
Vitamin B6: 0,05 mg
Vitamin C: 15 mg
Vitamin E: 0,1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Kirschen süß)
Calcium: 17 mg
Eisen: 0,4 mg
Kalium: 229 mg
Magnesium: 11 mg
Natrium: 3 mg
Phosphor: 20 mg

Kirschen süß

Kirschen süß

Die Kirsche gehört zur Gattung der Rosengewächse und wird auch Prunus genannt. Es gibt über 200 Arten von Bäumen und Sträuchern, die zu dieser Gattung gehören. Die Wildformen der Kirsche gab es bereits in der Jungsteinzeit in Asien und in den gemäßigten Klimazonen Europas. Der Ursprung der kultivierten Sorten der Kirsche liegt aber im Kaukasus und wurde später von den Römern nach Europa gebracht.

Kirschen sauer

Kirschen sauer

Die Sauerkirsche (lat. Prunus cerasus), auch Weichsel genannt, ist ein auf Bäumen oder Sträuchern wachsendes Steinobst aus der Familie der Rosengewächse. Sie kommt in der gesamten nördlichen Hemisphäre vor. Der Baum erreicht eine Höhe bis zu 10 Metern. Die Blütezeit der Kirschbäume ist von April bis Mai. In dieser Zeit sprießen die weißen Blüten mit 2 bis 4 Dolden bis zu 2,5 Zentimetern heran. Geerntet werden die Sauerkirschen in der Regel von Ende Mai bis Anfang August.

Kirschen im Glas

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In der heutigen Zeit spielt eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine immer wichtigere Rolle. Nicht nur Krankheiten können so vorgebeugt werden, sondern zudem fühlt man sich auch fitter und aktiver. Obst und Gemüse nehmen einen großen Teil bei der richtigen Ernährung ein.

Kirschenkonfitüre - Konfitüre aus kirschen

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Die klassische Kirschkonfitüre gehört zu den beliebtesten Lebensmitteln der Deutschen. Egal ob zum Frühstück oder nachmittags zum Kaffee, einem leckeren Brötchen mit Kirschkonfitüre kann fast niemand wiederstehen.

Kirschsaft - Saft aus Kirschen

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Kirschen sind gesund, weil sie vor allem sehr vitaminreich und mineralstoffhaltig sind. Das ist hinreichend bekannt. Und dass sie geschmacklich ein Genuss sind, wissen wir von den Kirschen aus Nachbars Garten schon seit unserer Kindheit. Doch auch der Kirschen Saft ist eine leckere Alternative, diese kleinen roten, knackigen Früchte jederzeit zu genießen. Ein leckerer Kirschsaft ist nicht nur für die Kinder eine gesunde Alternative zu Limo und Cola, und auch dann, wenn man mal keine Lust auf Mineralwasser hat.

Kiwi

Kiwi

Die Kiwi kommt heute in subtropischen Ländern sowie in Ländern mit gemäßigtem Klima vor. Entdeckt wurde sie einst in China. Als Chinesische Stachelbeere wurde die Frucht nach Neuseeland gebracht und dort nach dem neuseeländischen Wappentier, dem Kiwi-Vogel, neu benannt.

Limone

Limone

Eine Limone stellt eine tropische Frucht dar. Diese umfasst mehrere verschiedene Zitrusarten. Die Farbe des Erscheinungsbildes der Limone ist in der Regel grün, kann allerdings alternativ auch eine gelbliche Farbe widerspiegeln. Bei der Limone handelt es sich um eine relativ kleine Frucht. Ihr Durchmesser beträgt in der Regel nämlich nur wenige Zentimeter. Die Limone hat eine rundliche Form.

Mandarine

Mandarine

Eine Mandarine hat unglaublich viele Vorteile. Wann auch immer Sie eine extra große Portion Vitamine benötigen, dann finden Sie in einer klassischen Mandarine alles, was Sie brauchen. Es gibt also im Prinzip kaum etwas Besseres, als die Form der geballten Vitaminaufnahme. Nie zuvor gab es in der Vergangenheit eine Frucht, die derart viele und hochgradig unterschiedliche Vorteile aufeinander vereint. Immer dann, wenn es im Rahmen der Gesundheitsvorsorge ganz besonders schnell gehen soll, dann sind Sie mit einer Mandarine ganz hervorragend ausgestattet.

Maulbeeren ganze Frucht

Maulbeeren ganze Frucht

Die Maulbeere oder Maulbeerbäume gehören zu den ältesten Pflanzen seit Menschengedenken. Es gibt insgeamt ca. 30 verschiedene Arten, die aber eher in den subtropischen Gebieten der Nordhalbkugel auftreten. In Europa selbst sind die bekanntesten Arten die Weisse und Schwarze Maulbeere (beide aus Asien) sowie die Rote Maulbeere (aus Nordamerika). Die Bäume oder Sträucher der Maulbeeren können bis zu 15 Meter hoch werden und haben eine leuchtend goldgelbe Herbstfärbung.

Nektarine

Nektarine

Nektarinen fallen unter Steinobst und sind vom Kern her kaum von einem Pfirsich zu unterscheiden. Irrtümlich wird davon ausgegangen, dass es sich bei einer Nektarine um eine Kreuzung zwischen Pflaume und Pfirsich handelt. Dem ist nicht so. Bei einer Nektarine handelt es sich um eine Mutation des Pfirsiches, also eine Unterart. Es gibt ca. 100 unterschiedliche Arten. Dabei handelt es sich zum einen um Nektarinen mit einem gelben und zum anderen um Nektarinen mit einem hellgelben Inneren.

Stachelbeeren

Stachelbeeren

Die Stachelbeere (Ribes uva-crispa) kommt aus Eurasien und Nordafrika. Bereits im 14. Jahrhundert wird sie in Kräuterbüchern aufgeführt. Sie gehört zu den Steinbrechgewächsen. Sie wird als Strauch, Hecke und Hochstämmchen gezüchtet. Die Pflanze trägt im Frühjahr Blüten, die eine grünliche bis rötliche Färbung aufweisen. Die Befruchtung der Blüten erfolgt hauptsächlich durch Bienen und Hummeln. Die Äste der Stachelbeerpflanze sind mit Dornen besetzt. Die Blätter sind etwa 3 cm breit. Sie haben eine rundliche bis fünfeckige Form.

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