Johannisbeeren schwarz Nektar

Johannisbeeren schwarz Nektar
Johannisbeeren schwarz Nektar

Die schwarze Johannisbeere ist vor allem in Europa und Nordasien verbreitet. Sie wächst in Strauchform und erreicht eine Höhe von ein bis eineinhalb Meter. Die schwarze Johannisbeere wird im Handel meist als Nektar angeboten, eine Fruchtsaftvariante mit bis zu 50% Frucht. Unterschiedliche Anbieter bieten den herbsüßen, sehr gesunden Fruchtnektar in ihrem Sortiment an. Der Nektar der schwarzen Johannisbeeren beeindruckt durch seinen intensiven Geschmack und die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Rezepten.

 
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Schwarzer Johannisbeeren Nektar - Fruchtig und vielseitig

Eine im Sommer sehr erfrischende Fruchtschorle entsteht aus sprudelndem Mineralwasser mit gemischtem Fruchtnektar. Schwarzer Johannisbeeren Nektar kann auch in Heißgetränken oder Cocktails verwendet werden. Gemischt mit Schwarztee, Lindenblütentee, Zimt, Honig und dem Nektar der schwarzen Johannisbeeren ergibt es einen wohltuenden und effektiven Erkältungstee. Schwarze Johannisbeere passt geschmacklich zu vielen Fruchtcocktails. Gut schmeckt zum Beispiel eine Mischung aus dem schwarzen Johannisbeeren und Apfelsaft. Diese Fruchtcocktail Variante kann, je nach Geschmack, mit etwas Zitrone oder anderen Gewürzen verfeinert werden. Die schwarzen Beeren sind auch für Hauptgerichte, Desserts und Kuchen ein Gewinn.

Welche Tipps gibt es noch mit schwarzem Johannisbeeren Nektar

Der Nektar der schwarzen Johannisbeeren kann etwa verwendet werden, um Pfannkuchen zu färben. Wenn im Rezept ein Teil der Milch durch den Nektar ersetzt wird, erhalten die Pfannkuchen eine interessante lila Färbung. Dieser Trick kann auch bei anderen Teigen angewandt werden. Der Fruchtnektar kann auch zur geschmacklichen Verfeinerung von Soßen oder Gemüse dienen. Besonders vorteilhaft kann der Nektar der schwarzen Johannisbeeren in Dessert-Rezepten eingesetzt werden. Die klassische Variante sind heiße Früchte auf Eis. Dafür eignet sich Speiseeis, zum Beispiel in den Sorten Vanille oder Waldfrucht.

Wie verfeinert man Soßen mit schwarzem Johannisbeeren Nektar

Der Fruchtnektar wird in einen Topf gegeben, nach Belieben können süße Früchte der Saison hinzugefügt werden. Langsam wird der Topfinhalt erhitzt. In Schälchen wird das Eis angerichtet, die heiße und nicht kochende Fruchtmasse wird mit einem Schöpflöffel auf den Eisportionen verteilt. Das fertige Dessert sollte umgehend gegessen werden, denn das Eis schmilzt sehr schnell. Der Nektar der schwarzen Johannisbeeren kann jeden Kuchen geschmacklich verfeinern. Jeder Kuchen erhält durch ihn einen feinen herbsüßen Geschmack. Die effektivste und einfachste Verwertung dieses Lebensmittels ist noch immer die Verwendung des Nektars in Mischgetränken.

Nährwert
(auf 100g Johannisbeeren schwarz Nektar)
kcal: 64 KJ
KJ: 236 KJ
Kohlenhydrate: 13 g
Proteine: 0,4 g
Fett: g
Wasser: 85,3 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Johannisbeeren schwarz Nektar)
Niacin: 0,03 mg
Vitamin A: 4 µg
Vitamin B1: mg
Vitamin B2: mg
Vitamin B6: 0,01 mg
Vitamin C: 30 mg
Vitamin E: 0,4 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Johannisbeeren schwarz Nektar)
Calcium: 15 mg
Eisen: 0,3 mg
Kalium: 98 mg
Magnesium: 4 mg
Natrium: 5 mg
Phosphor: 10 mg

Obstprodukte

Obstprodukte

Ursprünglich bedeutet der Begriff Obst/obez als „Zukost" alles, was weder Brot noch Fleisch ist, ebenso Hülsenfrüchte, Gemüse und Ähnliches. In der Regel stammen Obstsorten von mehrjährigen Pflanzen. Der Zuckergehalt im Obst ist oft hoch. Botanisch gesehen entwickelt sich Obst aus einer befruchteten Blüte. In der Botanik wird unter dem Sammelbegriff Obst, eine gut verständliche Beschreibung zusammengefasst.

Ananas

Ananas

Die Ananas ist eine ursprünglich in Amerika vorkommende und heimische Obstpflanze, welche heutzutage in der ganzen Welt in tropisch klimatisierten Regionen angebaut wird. Die Frucht wird in der Regel frisch verzehrt oder durch technische Mittel zu Fruchtsäften und Obst in Konservendosen verarbeitet.

Avocado

Avocado

Die Avocado gehört zur Familie der Lorbeergewächse. Dieser Baum kann bis zu 15 m hoch werden und stammt ursprünglich aus dem Süden Mexikos. Heutzutage ist die Avocado weltweit verbreitet und man findet sie z.B. in Teilen Südamerikas, z.B. Chile und Peru, im Süden der USA, in Australien und auch in Südspanien in der Gegend um Málaga und Granada.

Kiwi

Kiwi

Die Kiwi kommt heute in subtropischen Ländern sowie in Ländern mit gemäßigtem Klima vor. Entdeckt wurde sie einst in China. Als Chinesische Stachelbeere wurde die Frucht nach Neuseeland gebracht und dort nach dem neuseeländischen Wappentier, dem Kiwi-Vogel, neu benannt.

Litschi

Litschi

Litschis stammen ursprünglich aus China. Die Chinesen bemühten sich schon vor über 2000 Jahren erfolgreich um einen großflächigen Anbau und somit um die Etablierung der Litschi. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts konnte der Litschibaum erfolgreich außerhalb der südchinesischen Gebiete angepflanzt werden.

Quitten

Quitten

Die Quitten sind ein Kernobst und in ihrem Aussehen entweder einem Apfel oder einer Birne ähnlich. Es wird daher zwischen Apfelquitten und Birnenquitten unterschieden. Der Quittenbaum selbst ist in mit einem Apfel- oder Birnbaum zu vergleichen. Botanisch gehört er zu den Rosengewächsen.

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