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Honigmelone
Honigmelone

Honigmelone

Bei Honigmelonen handelt es sich um eine Unterart der Zuckermelonen. Sie gehören zu den süßesten Versuchungen und sind dennoch für eine bewusste Ernährung hervorragend geeignet.

Wissenswertes über Honigmelonen

Die Honigmelone gehört zur Familie der Kürbisgewächse und ähnelt dem Kürbis und der Gurke, welche auch am Boden ranken. Die Frucht ist rundlich bis oval und gelblich. Die Honigmelone kann die Größe eines kleinen Kopfes erreichen. Sie ist zwischen 15 und 30 cm lang, etwa 8 bis 15 cm dick und kann bis zu vier Kilogramm schwer sein. Die Honigmelone ist zudem gekennzeichnet durch eine gerippte und leicht warzige Rinde. Das Fruchtfleisch selbst ist weiß oder zartgelb und überzeugt durch den saftigen sowie süßlichen Geschmack. Die weißlichen Kerne der Honigmelone befinden, sich im Gegensatz zur Wassermelone, in Fächern konzentriert in der Mitte der Frucht.

Herkunft der Honigmelonen

Ihren Ursprung hat die Honigmelone wahrscheinlich im tropischen Westafrika. Vor mehr als 4000 Jahren gab es dort die ersten Kulturen. Sie verbreiteten sich vom mittleren Osten bis nach Asien. Auf den amerikanischen Kontinent kamen sie mit spanischen Seefahreren im 16. Jahrhundert. Heute wird die Honigmelone unter anderem in Spanien, Griechenland und Italien kultiviert. Die Früchte werden von dort ganzjährig auch nach Deutschland importiert. Die Hauptsaison der Honigmelone ist jedoch der Sommer. In den Wintermonaten erfolgt der Import aus amerikanischen Anbaugebieten, wie zum Beispiel Mexiko, Brasilien oder Costa Rica.

Handelsnormen von Honigmelonen

Die Einteilung der Honigmelone erfolgt in zwei Klassen. Form-, Schalen-und Farbfehler dürfen in der Klasse eins nur leicht von der Norm abweichen. In der zweiten Klasse können diese Fehler etwas stärker ausgeprägt sein, dennoch müssen die Qualitätsmerkmale eingehalten werden.

Honigmelonen - Tipps zur Zubereitung

Der Reifegrad der Honigmelone lässt sich schwer bestimmen. Denn diese weisen bis zur Reife keine Verfärbungen auf und lösen sich nicht vom Stiel. Eine reife Honigmelone ist meist an der glatteren wachsartigen Rinde erkennbar oder wenn der Auflagenfleck mit leichtem Druck nachgibt. In unserer Region wird die Honigmelone vorwiegend als Dessert oder Snack bevorzugt. In den südlichen Ländern dagegen wird sie gern mit pikanten Zutaten vermischt und als Vor-oder Nachspeise verzehrt.

Was muss man bei der Zubereitung beachten

Bei der Zubereitung ist zu beachten, dass nur vollreife, möglichst vorher gekühlte Honigmelonen verwendet und gegessen werden. Die Frucht wird dazu in der Mitte auseinander geschnitten und mit einem Löffel die Kerne entfernt. Nun kann nach Belieben die Zubereitung erfolgen. Zum Beispiel für Obstsalate, Joghurts oder Speiseeis. Die Honigmelone kann aber auch mit rohem oder gekochtem Schinken, sowie mit Krabben-und Geflügelsalat gereicht werden.

 

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